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Philippinen: Anschlag auf katholische Kathedrale

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[h=1]Philippinen: Anschlag auf katholische Kathedrale[/h][h=6]2. August 2012, 11:56[/h]
[h=2]Schon davor Terroranschläge islamistischer Extremisten[/h]Manila - Auf die katholische Kathedrale in der südphilippinischen Stadt Jolo ist erneut ein Anschlag verübt worden. Bisher unbekannte Täter warfen am Mittwochabend (Ortszeit) eine Granate auf das Gotteshaus. Die Explosion brachte das Dach des Gotteshauses teilweise zum Einsturz, laut philippinischen Medienberichten gibt es aber keine Verletzten, meldete Kathpress am Donnerstag.

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Zu dem Attentat hat sich bisher niemand bekannt. Die Behörden verdächtigen aber die islamistische Terrororgruppe "Abu Sayyaf" ("Schwertkämpfer"). Die Insel Jolo gilt als Hochburg der Organisation, die nach Expertenmeinungen enge Verbindungen mit dem "Al-Kaida"-Netzwerk unterhält.
Die Kathedrale in Jolo war bereits mehrmals Ziel von Terroranschlägen durch "Abu Sayyaf". Zuletzt starben im Juli 2009 bei einem Bombenanschlag zwei Menschen. "Abu Sayyaf" zeichnete auch für einen Angriff auf eine andere katholische Kirche in Jolo-Stadt verantwortlich, bei dem zu Weihnachten 2010 sechs Menschen ermordet wurden. (APA, 2.8.2012

Oj oj wieder der Standart. Erinnert mich an den Konflikt in Indien vor kurzen nur das man die Christen durch Hindus ersetzen muss
 

piran

Balkanspezialist
langsam muß ich wirklich glauben , da ich hier keine muslime sehe das das einige befürworten
 

Mr. Nice Guy

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solche gestalten sprengen alles mögliche in die luft und machen auch sonst vor nix halt. traurig ist nur, dass wieder unschuldige dabei sterben mussten. möge gott ihren seelen gnädig sein.

aber man sollte nicht die normale muslime dafür verantwortlich machen. es gibt immer welche, die aus der reihe tanzen.
 

piran

Balkanspezialist
solche gestalten sprengen alles mögliche in die luft und machen auch sonst vor nix halt. traurig ist nur, dass wieder unschuldige dabei sterben mussten. möge gott ihren seelen gnädig sein.

aber man sollte nicht die normale muslime dafür verantwortlich machen. es gibt immer welche, die aus der reihe tanzen.

das um Gottes willen würd ich nicht tun ich schrieb auch deswegen extra einige die Salafisten mein ich damiet
 

piran

Balkanspezialist
Nachdem ein Streit eskaliert und ein Muslim an den Folgen gestorben war, sollen mehrere hundert Muslime koptische Einrichtungen gestürmt haben

Kairo Bei gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Muslimen und Christen in Ägypten am Mittwoch sind zahlreiche Menschen verletzt worden. Nach Angaben des christlichen Informationsdienstes Aina flüchteten 120 koptische Familien aus dem Ort Dahschur 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Kairo. Behörden bezifferten die Zahl der Verletzten laut lokalen Medien mit 16, davon zehn Sicherheitskräfte.



Die Unruhen flammten am Mittwoch erneut auf, nachdem am Dienstag ein muslimischer Mann den Verbrennungen durch einen Molotow-Cocktail erlegen war. Die Zusammenstöße hatten sich am Wochenende durch einen Streit zwischen einem christlichen Wäschereiinhaber und einem muslimischen Kunden entzündet. Der Kopte soll beim Bügeln ein Hemd beschädigt haben. In der Folge seien Angehörige beider Religionsgemeinschaften mit Messern, Schusswaffen und Brandsätzen aufeinander losgegangen.

Nach der Beerdigung des Brandopfers am Mittwoch sollen laut ägyptischen Medien mehrere hundert Muslime versucht haben, die koptische Kirche zu stürmen. Sie seien von der Polizei abgewehrt worden. Stattdessen habe die Menge vier koptische Geschäfte verwüstet. Der koptische Wäschereibetreiber, der angeblich den tödlichen Molotow-Cocktail geworfen hatte, sei gemeinsam mit seinem Vater in Haft und solle wegen Mordes angeklagt werden.

Kopte von Salafisten angeschossen

Bei einem weiteren Zwischenfall in Shubra el Khayma ist am 26. Juli ein Kopte von Salafisten angeschossen worden, wie die Agentur idea berichtet. Der Kopte Maher Ghaly hatte sich bei einer Gruppe Salafisten beschwert, weil diese mit Gewehrschüssen lautstark das Fastenbrechen gefeiert hatten. Als Ghaly sich aus dem Fenster seines Hauses lehnte, schoss die Gruppe ohne Vorwarnung auf ihn. Ghaly konnte im Krankenhaus gerettet werden, verlor aber sein linkes Auge.

In Ägypten kommt es immer wieder zu lokalen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen. Von den 83 Millionen Einwohnern sind 90 Prozent Muslime und etwa zehn Prozent Christen, meist Kopten.
 
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