liberitas
Ultra-Poster
ne, es gibt da echt sehr, sehr, sehr große unterschiede.
Ist mir bekannt, gibts bei Christen auch.
ne, es gibt da echt sehr, sehr, sehr große unterschiede.
Ist mir bekannt, gibts bei Christen auch.
Jemand hier im Forum hat mal davon berichtet weiß nicht mehr wer, man geht da mit irgend einer Frau hin, bezahlt eine Gebühr und bekommt eine Bescheinigung, dass man mit ihr für einige Zeit diese Genußehe eingegangen ist - also da kommt mir ein Bordell ehrenvoller vorok, ich dachte du wüsstest es vllt nicht... sorry wenn ich damit deine intelligenz beleidigt habe![]()
doch Du hast vergessen zu erwähnen, was mit Frau ist die nicht Heiraten will...?Von den 4 Frauen, darf er außerdem, welche er will entlassen und, andere die er will zu sich nehmen.
Jemand hier im Forum hat mal davon berichtet weiß nicht mehr wer, man geht da mit irgend einer Frau hin, bezahlt eine Gebühr und bekommt eine Bescheinigung, dass man mit ihr für einige Zeit diese Genußehe eingegangen ist - also da kommt mir ein Bordell ehrenvoller vor

Jemand hier im Forum hat mal davon berichtet weiß nicht mehr wer, man geht da mit irgend einer Frau hin, bezahlt eine Gebühr und bekommt eine Bescheinigung, dass man mit ihr für einige Zeit diese Genußehe eingegangen ist - also da kommt mir ein Bordell ehrenvoller vor
Frage:
Warum ist es einem Mann im Islam erlaubt, mehr als eine Ehefrau zu haben? D.h.: Warum ist Polygamie erlaubt?
Antwort:
1. Definition von Polygamie
Polygamie ist ein System der Heirat, wobei eine Person mehr als einen Ehepartner hat. Polygamie kann aus zwei Arten bestehen. Eine Art ist Polygynie, bei der ein Mann mehr als eine Frau heiratet und die andere ist Polyandrie, bei der eine Frau mehr als einen Mann heiratet. Im Islam ist Polygynie in begrenzter Form erlaubt, wohingegen Polyandrie vollkommen verboten ist. Kommen wir jetzt zur Ausgangsfrage: Warum ist es einem Mann erlaubt mehr als eine Ehefrau zu haben?
2. Der Koran ist die einzige religiöse Schrift der Welt, die hierzu sagt: "Heirate nur eine (Frau)."
Der Koran ist das einzig religiöse Buch im Angesicht der Erde, welches den Satz beinhaltet: "Heirate nur Eine." Es gibt kein anderes religiöses Buch, das die Männer dazu auffordert nur eine Ehefrau zu haben. In keiner anderen religiösen Schrift, seien es die Veden, das Ramayana, das Mahabharata, die Gita, der Talmud oder die Bibel, findet man eine Beschränkung bei der Anzahl der Ehefrauen. Gemäss diesen Schriften kann man so viele (Frauen) heiraten wie man will. Erst später wurde die Anzahl der Frauen von hinduistischen und christlichen Priestern auf eine Ehefrau beschränkt. In früheren Zeiten war es christlichen Männern erlaubt, so viele Ehefrauen zu haben wie sie wünschten, da die Bibel keine Beschränkungen bei der Anzahl der Ehefrauen aufstellte. Erst vor wenigen Jahrhunderten begrenzte die Kirche die Anzahl der Ehefrauen auf Eine.
3. Der Islam erlaubt eine begrenzte (Form der) Polygamie
Wie ich oben erwähnt habe, ist der Qur'an das einzig religiöse Buch im Angesicht der Erde, welches sagt: "Heirate nur Eine." Der Zusammenhang dieses Satzteils ist aus dem folgenden Vers der Sura An-Nisa' des Koran:
"Und wenn ihr befürchtet, nicht gerecht hinsichtlich der Waisen zu handeln, dann heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet nicht gerecht zu handeln, dann nur eine..." (Sure 4:3)
Bevor der Koran verkündet wurde, gab es keine Begrenzung der Polygynie und viele Männer hatten eine Menge Frauen, einige sogar Hunderte. Der Islam begrenzte die Anzahl der Ehefrauen auf vier. Der Islam gibt einem Mann die Erlaubnis zwei, drei oder vier Ehefrauen zu heiraten, unter der Bedingung, dass er gerecht zu ihnen ist:
Im gleichen Kapitel, d.h. Sura An-Nisa', Vers 129, steht:
"Und ihr werdet zwischen den Frauen nicht gerecht handeln können..." (Sure 4:129)
Deshalb ist die Polygynie nicht die Regel, sondern eine Ausnahme. Viele Leute haben die falsche Vorstellung, dass es für einen Muslim verpflichtend ist, mehr als eine Ehefrau zu haben.
Die Polygamie im Islam hatte damals zu Zeiten des Propheten Mohammed svs einen ganz bestimmten gesellschaftlichen Hintergrund gehabt. Es ging zum grössten Teil darum die Überlebenschancen der Frauen und deren Kinder zu sichern, denn die Frauen hatten damals kaum gesellschaftliche Rechte gehabt. Was man zu dieser Epoche nachlesen kann ist, dass Frauen kein Erbrecht hatten.
Wenn die ( Ehe - ) Männer durch Krankheit oder im Krieg verstorben waren sollten die Frauen nicht Mittelos mit ihren Kindern dastehen, dass war einer der Gründe, warum die Polygamie eingeführt wurde, so dass Männer die fianziell abgesichert waren sich mehr als eine Frau nehmen konnten, um die Existenz derer zu sichern die ansonsten Mittelos waren.
Besondere Situationen erfordern manchmal besondere Massnahmen. Bis zu dem Zeitpunkt wo die Frauen auch mehr Rechte bekommen sollten, war es eher eine Notlösung gewesen, damit die Frauen die ihre Männer und dessen Vermögen verloren hatten ihre Existenz sichern konnten.
Es hatte also weniger mit der männlichen Potenz zu Tun wie manche Jugendlichen es heute noch zum Teil darstellen, sondern es war zu jener Zeit einfach notwendig gewesen, gewisse Regeln einzuführen auch wenn sie Heute zu Zeiten der Emanziptaion und Gleichberechtigungen der Frauen eher schwer nachvollziehbar ist wie manche Völker und Kulturen ihre Absicherung und Gleichberechtigung umgesetzt hatten. Die Zeiten haben sich inzwischen geändert, denn heute haben selbst arabische frauen viel mehr Rechte als damals im Mittelalter, aber diese Polygamieregelung ist weiterhin bestehen geblieben über die Jahre.
Das hat nur nichts mit der Zeitehe zu tun. Dabei umgeht man das Prostitutionsverbot.
ihr dürft schiiten und sunniten nicht in einen topf schmeißen.