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Nachrichten aus der Republika Srpska [Sammelthread]

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am
Das ist so nicht richtig, Der Plan stand sofern Serbien kein Pakt eingeht, und wenn Hitler Serbien 1944 verraten hätte wie die anderen, das war schon 1 Jahr vor Kriegsende, für die Ustaša wäre da kein Platz mehr gewesen, und selbst wenn wäre es bei weitem nicht so schlimm und brutal ausgegangen für Serben, besonders auf die Zahl der Opferbund Zivilisten bezogen, wahrscheinlich aber auch in allen anderen belangen.
Genau so wie ich es geschrieben habe ist es richtig, Punkt für Punkt. Deine Cetniks haben auch mit den Ustascha zusammen gegen die Partisanen gekämpft, hätte es Tito nicht gegeben, wäre Serbien der UdSSR einverleibt worden und was mit Kroatien geschehen wäre, darüber kann man nur spekulieren. Einfach ekelhaft wie man die verheerenden, brutalen Kriegsverbrechen der Cetniks versucht zu relativieren. 🤮
 
Nein, da gibt es eben gravierende Unteeschiede, während Zagreb Hitlers Truppen mit ohne Widerstand, mit Blumen und Jubel empfangen wurden, quasi Nazis und Ustaša so an die Macht kamen, wurden sie in Serbien mit Schussfeuer begrüßt, Serbien wurde kaput gebombt , massakiert, und die deutschen Nazis eröffneten diese KZs. Kroatische Ustaša eröffnete KZs hauptsächlich für Serben, haben deutsche gar nicht gefordert, während Serben nie KZ eröffneten, sie stürzten sogar den Pakt auf der Straße , massenproteste , ect. Unsere regierung flog nach England, nicht nach Berlin.

Groß, sehr große Unterschiede.
Wenn wir schon Geschichtsunterricht machen, dann bitte mit dem ganzen Kapitel, nicht nur mit den Teilen, die dir gerade passen und die Cetnikbanden relativieren und die serbische Hegemonie verschweigen.
Ja, in Zagreb haben 1941 manche den deutschen Truppen gewunken. Nach zwei Jahrzehnten zentralistischer serbischer Hegemonie war die Stimmung eben… sagen wir: nicht gerade euphorisch belgraderisch. Und ja, in Belgrad wurde geschossen. Beides stimmt.
Aber jetzt kommt der Teil, den du gerne auslässt:
Die einzigen, die wirklich gegen alle gekämpft haben, Nazis, Faschisten, Ustascha und Cetniks, waren die jugoslawischen Partisanen. Die erste Partisaneneinheit wurde in Sisak von Kroaten mit fast ausschließlich Kroaten gegründet, glaube 3 Serben und 2 Slowenen waren dabei. Nicht die Exilregierung in London, nicht die Kollaborationsregime, nicht die nationalistischen Milizen.
Die Partisanen waren die einzige Kraft auf dem Balkan, die konsequent gegen jede Form von Faschismus und Kollaboration gekämpft hat.
Während andere Gruppen damit beschäftigt waren, mit den Deutschen zu taktieren, mit den Italienern zu verhandeln, oder sich gegenseitig ethnisch zu säubern, standen die Partisanen im Wald und haben tatsächlich gekämpft.
Und nur zur Erinnerung, die jugoslawische Exilregierung, die 1941 nach London geflohen ist, bestand nicht nur aus Serben, da saßen auch Kroaten drin. Also bitte keine Märchen von "wir Helden, ihr Täter“.
Die Geschichte ist kompliziert, aber eines ist glasklar, ohne die Partisanen hätte es auf dem Balkan keinen organisierten antifaschistischen Widerstand gegeben. Sie waren die Einzigen, die nicht nur geredet, sondern tatsächlich geschossen haben und zwar auf alle, die Faschismus, Kollaboration oder ethnische Säuberung betrieben haben. Alles andere was du bringst ist Cetnikmärchen und Verharmlosung derer Verbrechen, keine Geschichtsschreibung.
 
In der Republika Srpska werden Kriegsverbrecher massiv verherrlicht. Dodik lobte Mladic und Karadzic.
Die OSZE-Mission in Bosnien und Herzegowina verurteilte heute die Verherrlichung verurteilter Kriegsverbrecher während der Gedenkfeierlichkeiten zum 9. Januar als Tag der Republika Srpska in der vergangenen Woche und forderte die Justiz auf, zu reagieren und diejenigen zu sanktionieren, die dies tun.

Die OSZE reagierte zu einem Zeitpunkt, als zahlreiche Nichtregierungsorganisationen und politische Parteien in Bosnien und Herzegowina davor warnten, dass die staatlichen Justizbehörden und vor allem die Staatsanwaltschaft von Bosnien und Herzegowina überhaupt nicht auf die immer weiter verbreiteten Äußerungen reagieren, die verurteilte Kriegsverbrecher verherrlichen, obwohl dies in Bosnien und Herzegowina seit 2021 eine Straftat ist.

Das Problem der Vollstreckung von Urteilen
Ganz am Ende seiner Amtszeit setzte der Hohe Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, Valentin Inzko, Änderungen am Strafgesetzbuch durch, wonach jede Verherrlichung von Personen, die rechtskräftig wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurden, zu einer Straftat wurde, die mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren geahndet wird.

Für Personen, die den Völkermord leugnen oder versuchen, dieses Verbrechen sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu rechtfertigen, werden Strafen vorgesehen.

Gefängnisstrafen werden auch für alle diejenigen verhängt, die Flugblätter, Bilder und andere Materialien öffentlich zugänglich machen, welche die Täter von Kriegsverbrechen verherrlichen oder ihnen in irgendeiner Weise Anerkennung verschaffen, einschließlich der Benennung öffentlicher Gebäude, Straßen und Plätze nach Verurteilten.

Die Staatsanwaltschaft von Bosnien und Herzegowina macht sich selten auf diese Rechtsvorschriften berufen und hat bisher nur eine Anklage erhoben, in der Vojin Pavlović, der Anführer einer marginalen nationalistischen Vereinigung aus Bratunac in Ostbosnien, zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er Ratko Mladić gelobt hatte, der wegen Kriegsverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.

 
Ja es gibt gravierende Unterschiede:

Kroatien hat seine Vergangenheit aufgearbeitet und gedenkt der Opfer unter der NS-Herrschaft.
Serbien feiert heute Cetniks und sonstige Nazi-Serben als Helden und denkt wirklich, man hätte sich gegen die Nazis gewehrt …

Heute laufen Serben wie du, mit ihrem typischen serbischen Durchschnitts-IQ herum und malen sich eigene Fantasien aus, gehen auf wichtige Quellen nicht ein, stempeln alles als Propaganda ab, können aber im gleichen Atemzug, keine international anerkannte Quelle erwähnen, die das untermauert, was sie so von sich geben.
Kroatien aufgearbeitet? :haha:

In einer TV Umfrage hat man in Zagreb ä gefragt welche Volksgruppe am meisten unter die Ustasa und Jasenovac umgekommen sind, nur einer sagte Serben, was richtig ist. der Rest Juden und manche Kroaten.

Langsam frage ich mich wer hier ein fanatischer Rassist ist.
 
Genau so wie ich es geschrieben habe ist es richtig, Punkt für Punkt. Deine Cetniks haben auch mit den Ustascha zusammen gegen die Partisanen gekämpft, hätte es Tito nicht gegeben, wäre Serbien der UdSSR einverleibt worden und was mit Kroatien geschehen wäre, darüber kann man nur spekulieren. Einfach ekelhaft wie man die verheerenden, brutalen Kriegsverbrechen der Cetniks versucht zu relativieren. 🤮

Cetniks haben so gut wie nie mit Ustasa zusammen gekämpft, was du erwähnst waren vielleicht Einzelfälle , und du versuchst das zu generalisieren und alle über ein Kamm zu scheren, zumal Cetniks ein breites Thema ist, es gab mehrere splittergruppen die machen was sie wollten.

Hauptgeneral Draza zB hat nie mit Ustass und Deutsche sich getroffen. Draza wurde sogar von US Präsident Truman mit den höchsten US Orden ausgezeichnet den man überhaupt in den USA kriegen kann, in USA gibt es sogar Draza Denkmäler.
 
Cetniks haben so gut wie nie mit Ustasa zusammen gekämpft, was du erwähnst waren vielleicht Einzelfälle , und du versuchst das zu generalisieren und alle über ein Kamm zu scheren, zumal Cetniks ein breites Thema ist, es gab mehrere splittergruppen die machen was sie wollten.

Ja, du hast schon oft genug dokumentiert, dass du absolut keine Ahnung hast oder die vielen, brutalen Kriegsverbrechen der Cetniks reinwaschen möchtest. Die Cetniks unter Kriegsverbrecher und Massenmörder Cica Draza entwickelten sich ab 1942 zunehmend zu kollaborierenden Kräften, die mit Italienern, Deutschen und auch der NDH punktuell zusammenarbeiteten, um Partisanen zu bekämpfen.
Das bedeutet nicht, dass sie Verbündete der Ustascha waren, aber lokale Absprachen, Waffenstillstände, Durchmarschrechte und gemeinsame Operationen sind dokumentiert.

Nur ein paar Beispiele
Serbien 1941–1942: indirekte Kooperation
Laut Beslin: Die Chetniks begannen 1941 als Widerstand, aber schon 1942 gingen sie in offene Kollaboration mit den Achsenmächten über, was auch Koordination mit NDH-Einheiten einschloss, wenn es gegen Partisanen ging.
Westbosnien, Lika, Dalmatien (1942–1944)
Cetnik-Kommandanten wie: Dobroslav Jevdjevic ind Dissentions Liebling Momcilo Djuji arbeiteten regelmäßig mit italienischen Besatzern zusammen.
Die Italiener wiederum schützten Ustascha-Gebiete und koordinierten Operationen gegen Partisanen, bei denen Cetniks und Ustascha-Einheiten de facto auf derselben Seite standen.
Das ist in mehreren Studien dokumentiert (z. B. Baric, Ramet)
Paralleloperationen unter deutscher Führung (1944 in Serbien und Bosnien)
In Norddalmatien und speziell in Knin waren 1944 deutsche Wehrmachtseinheiten, Ustascha-Verbände und Cetnik-Formationen stationiert.
Als die Partisanen im November–Dezember 1944 die Knin-Operation starteten, verteidigten alle drei die Stadt gemeinsam, weil sie unter deutscher Führung standen.
Die Partisanen sprechen in ihren Berichten ausdrücklich von "vereinigten Kräften der Deutschen, Ustascha und Cetniks“.
Das ist kein Mythos, sondern offizielle Kriegsdokumentation

Lijevce polje, März–April 1945
Ein besonders gut dokumentiertes Ereignis:
Cetnik-Verbände aus Montenegro unter Pavle Djurisic wollten sich nach Slowenien durchschlagen. Sie hatten vorher ein Abkommen mit der NDH über freien Durchmarsch geschlossen.
Trotzdem kam es bei Banja Luka zu Kämpfen mit Ustascha-Einheiten. Nach der Niederlage wurden viele Cetniks gefangen genommen oder getötet, andere durften weiterziehen


Hauptgeneral Draza zB hat nie mit Ustass und Deutsche sich getroffen.
Massenmörder und Kriegsverbrecher Cica Draza hat sehr wohl mit Ustascha und den Deutschen kollaboriert und sich auch ,it den Nazis getroffen.
German military-intelligence service Abwehr meets with Yugoslav Chetnik guerilla leader Draza Mihailovic
Die Deutschen wollten die Cetniks neutralisieren oder für lokale Absprachen gewinnen.
Kein formelles Bündnis, aber ein klar belegtes Treffen
Deutsche Offiziere führten regelmäßige Gespräche mit Cetnik‑Kommandanten, besonders 1942–1944. Mihailovic ließ über Emissäre verhandeln, um Waffenstillstände, Durchmarschrechte oder gemeinsame Aktionen gegen Partisanen zu koordinieren. Deutsche Berichte erwähnen mehrfach Verbindungen zu Mihailovic und Absprachen mit Cetnikführern.

Mit Ustascha hat er persönlich nicht verhandelt, aber seine Kommandanten hatten zahlreiche Absprachen mit der NDH, natürlich mit seinem Wissen und seiner Zustimmung

Draza wurde sogar von US Präsident Truman mit den höchsten US Orden ausgezeichnet den man überhaupt in den USA kriegen kann, in USA gibt es sogar Draza Denkmäler.
Trumans Orden war für die Rettung amerikanischer Piloten – nicht für Mihailovics gesamte Kriegsbilanz. Und selbst westliche Historiker bestätigen, dass viele Cetnik‑Einheiten mit Deutschen und Kollaborateuren zusammenarbeiteten. Diaspora‑Denkmäler ersetzen keine Archive. Ja, in den USA könnte theoretisch jeder ein Pavelic‑ oder Hitler‑Denkmal in seinem Garten aufstellen.
Aber das wäre kein staatliches Denkmal, sondern nur Ausdruck der Meinungsfreiheit, genauso wie Draza‑Denkmäler in serbischen Gemeinden. Das sagt nichts über historische Bewertung aus
Und ständig dein verteidigen dieses Massenmörder und verurteilten Kriegsverbrechers Draza Mihailovic, einfach widerlich
 
Langsam frage ich mich wer hier ein fanatischer Rassist ist.
Eindeutig du.

Ich renne nicht herum und zitiere irgendwelche Muftis bei Geschichtsthemen. Ich renne nicht herum und zitiere irgendwelche Serben die 5% albanische Gene haben und, wenn sie dann sagen dass Gjergji Kastrioti Serbe war, dann muss das wohl stimmen. Unabhängig davon, was alle Geschichtsbücher, egal ob in Rom, Oxford, Cambridge, Paris oder Berlin sagen.....

Das ist das was ich meine, du befindest dich in deiner Cetnik-Disneyland Welt. In der waren die Serben die starken Verteidiger Europas, haben tapfer gegen die Türken gekämpft, haben tapfer gegen die Nazis gekämpft, der Ursprung liegt im Kosovo, Skenderbeu ist Serbe, usw.

Dir kann man nicht helfen glaube ich, du leidest am Serbensyndrom, wie viele deiner Volksleute. Deswegen ist Serbien heut ein absolutes Loch, größte Bevölkerung der Ex-YU Staaten und trotzdem vom BIP her, immer noch weit hinter Slowenien und immer noch hinter Kroatien. Ihr seid irgendwo in der Vergangenheit hängen geblieben, hätte ich gesagt, aber das wäre ja auch falsch, ihr seid irgendwo bei euren Märchen hängen geblieben.
 
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