E
Esseker
Guest
Da es einpaar Matschbirnen nicht verstanden haben: Genderneutrale Kindergärten sind Kindergärten wo Beschäftigungen, die je nach gesell. Klischees geordnet sind, je nach Jungs und Mädchen gefördert aber nicht aufgezwungen werden. Heißt also, dass ein Junge auch Mechaniker spielen kann und ein Mädchen mit Puppen spielen kann. Gefördert heißt in dem Sinne, wie es oben steht, dass Mädchen und Jungs eher dann in gegengeschlechtlichen Beschäftigungen beschäftigt werden, aber nicht, dass sie ausschließlich Kochen, Backen oder mit Autos spielen müssen.
Hat also nix damit zu tun, dass die Jungs dann Mädchen werden und die Mädchen werden Jungs, sondern dass diese Klischeeeinteilungen langsam abgebaut werden, zumindest im Kindergarten, daheim sieht es ja meist anders aus. Finde ich ne gute Idee. So wollen sich dann mehr Frauen später mit Handwerk wie Mechatronik, Elektrik etc. beschäftigen, was ja dann die Frauenquote, die hier so gefürchtet ist, aufheben würde und Männer auch mehr in Familienleben intergriert werden, anhand von Haushaltsarbeit.
Hat also nix damit zu tun, dass die Jungs dann Mädchen werden und die Mädchen werden Jungs, sondern dass diese Klischeeeinteilungen langsam abgebaut werden, zumindest im Kindergarten, daheim sieht es ja meist anders aus. Finde ich ne gute Idee. So wollen sich dann mehr Frauen später mit Handwerk wie Mechatronik, Elektrik etc. beschäftigen, was ja dann die Frauenquote, die hier so gefürchtet ist, aufheben würde und Männer auch mehr in Familienleben intergriert werden, anhand von Haushaltsarbeit.
......ein blick nach unten beantwortet die frage......