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Russische Streitkräfte

Kampfpanzer Leopard 2 A6

Der neueste Leopard 2 (A6M) ist vermutlich der beste Kampfpanzer der Welt. Bei Vergleichstests hat der Tank "Made in Germany" alle anderen modernen Panzer wie den M1 Abrams (USA), den T-90 (Russland) und den Challanger (Grossbritannien) geschlagen. Diese Reportage von N24-Reporter Guido Schmidtke befasst sich mit der Entwicklung, dem Bau und der Modernisierung des Erfolgsmodells "Leopard". Auch

Kampfpanzer Leopard 2 A6
 
Kampfpanzer Leopard 2 A6

Der neueste Leopard 2 (A6M) ist vermutlich der beste Kampfpanzer der Welt. Bei Vergleichstests hat der Tank "Made in Germany" alle anderen modernen Panzer wie den M1 Abrams (USA), den T-90 (Russland) und den Challanger (Grossbritannien) geschlagen. Diese Reportage von N24-Reporter Guido Schmidtke befasst sich mit der Entwicklung, dem Bau und der Modernisierung des Erfolgsmodells "Leopard". Auch

Kampfpanzer Leopard 2 A6
die doku ken ich auch aber der leopard ist nicht der beste weil er ein uraltes system ist und seine panzerung schwach obwohl sie wertgesteigert sind ich würde sagen das alle Panzer die du aufgezählt hast gleich gut sind weil sie für spezielle Regionen auf dieser Wlt gebaut sind.
Z.b Abrams bei den neuesten versionen speziell für die Wüste
Rus Deutsch und Gb sind speziell für Europa gebaut
und dazu gabs auf N24 auch ein paar dokus
 
landläufig heißt es, das in der tat die leos die besten sein sollen. so wie die merkavas den besten schutz aufweisen sollen, einschließlich der panzerung.
 
@ smersch

ich brauche mehr input.

1. reichweite
2. geschwindigkeit
3. sprenngkopf
4.....

Die Daten sind noch geheim, deswegen gibt es nur einige "Vermutungen".

Technische Daten (ca.):
- Reichweite: 5 500 km
- Geschwindigkeit: max. 270 m/s
- Sprengköpfe: konventionelle und nukleare
-
Treffergenauigkeit: +- 10 m (bei max. Reichweite)
...
Allgemein gilt noch: technische Daten sind geheim.

- - - Aktualisiert - - -

Kampfpanzer Leopard 2 A6

Der neueste Leopard 2 (A6M) ist vermutlich der beste Kampfpanzer der Welt. Bei Vergleichstests hat der Tank "Made in Germany" alle anderen modernen Panzer wie den M1 Abrams (USA), den T-90 (Russland) und den Challanger (Grossbritannien) geschlagen. Diese Reportage von N24-Reporter Guido Schmidtke befasst sich mit der Entwicklung, dem Bau und der Modernisierung des Erfolgsmodells "Leopard". Auch

Kampfpanzer Leopard 2 A6

Alte Werbung.
Es gibt bereits die A7+ Modifikation (präsentiert bei Eurosatory 2010). Sollte nun heißen, dass die Weiterentwicklung schlechter als A6 ist? :)

- Abrams: Abrams hat mehr Kriegserfahrung
- Challenger 2 (!): z.B. im Irak-Krieg
- Leclerc darf man auf keinen Fall vergessen!
- T-90A wurde in wurde in drei Klimazonen und drei Ländern getestet (Saudi Arabien, Indien und in Malaysia). Das Ergebnis war positiv.
Der einzige Panzer, der in Saudi Arabien "bis zum Ende" kam (dabei waren auch der deutsche Leopard, französische Leclerc und us-amerikanische Abrams) und sofort mehr als 60% aller Ziele getroffen hat. Innerhalb von 10 Tagen legte jeder Panzer ca. 1300 km zurück.
Ergebnis: eine Version von T-90 für Indien namens Bhishma.
Pakistan und Indien standen kurz vor dem Krieg. Da positionierten die Inder ihre T-90s an der Grenze. Pakistan hat sich zurückgezogen.

Die modernste Version von T-90:

http://www.youtube.com/watch?v=lpu2EK7YGIE

T-90MS_2%25D0%25BE%25D0%25BA.jpg

Russian_T-90MS.jpg

T-90MS_main_battle_tank_at_Engineering_Technologies_2012_%283%29.jpg

T-90MS_main_battle_tank_at_Engineering_Technologies_2012.jpg



Und nun zu dem neuen Panzer aus Russland:
-Weltweit erster Panzer der nächsten Generation wird in den nächsten Jahren in Serie gehen.


Russlands Militär: Panzer der neuen Generation rollt an - „Rossijskaja Gaseta“



Russische Armee bekommt 2017 Panzer mit Stealth-Technology


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[h=1]Russland: Raketenwerfer und Mistral-Schiff in Produktion gegangen – „Rossijskaja Gaseta“[/h][h=4]Thema: Neue Waffen für russische Armee[/h]Russland: Raketenwerfer und Mistral-Schiff in Produktion gegangen
© RIA Novosti. Aleksei Danichev


14:37 03/10/2012
[h=5]MOSKAU, 03. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Zwei Ereignisse in der russischen Rüstungsindustrie haben für positive Schlagzeilen gesorgt, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Mittwoch.

Seit kurzem wird der neue Raketenwerfer „Tornado“ in Serie produziert; in St. Petersburg wurde mit dem Bau des Hubschrauberträgers „Mistral“ begonnen.

Um den russisch-französischen Mistral-Deal hatte es viele Kontroversen gegeben. Einige Experten zweifelten an, ob die russische Marine diese Schiffe überhaupt braucht. Zudem fragten sich viele, wo sie gebaut werden sollen: in Frankreich oder Russland? Die erste Frage wird erst nach der Inbetriebnahme der Schiffe beantwortet. Bei der zweiten Frage herrscht bereits Klarheit. Die russische Schiffsbauholding OSK beliefert die Werft im französischen Saint-Nazaire, wo die die Mistral-Schiffe für Russland montiert werden, mit Rumpfteilen.

In St. Petersburg werden 24 Rumpfteile für das Heck beider Schiffe gebaut. Das macht etwa 40 Prozent aller Arbeiten am Rumpf aus. Die Teile werden nach Frankreich gebracht und dort montiert.

Es wird erwartet, dass die „Wladiwostok“ bis Ende 2015 in den Dienst der Pazifik-Flotte gestellt wird. Die „Sewastopol“ ist für die Schwarzmeerflotte bestimmt.

Der „Tornado“-Raketenwerfer wurde vor einem Jahr auf dem Übungsgelände Kapustin Jar (Gebiet Astrachan) erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Die Testergebnisse waren beeindruckend. Das neue Modell ist in Bezug auf Schussweite, Feuerkraft und Genauigkeit deutlich besser als seine Vorgänger.

Der äußerst mobile Mehrfachwerfer kann mit 122-, 220- und 300-Millimeter Raketen geladen werden. Die sich selbstlenkenden Raketen sind nicht nur für Flächenbombardements, sondern auch für den Beschuss von konkreten Zielen in einer Entfernung von 90 Kilometern geeignet.

Laut Militärexperten kann „Tornado“ zusammen mit den Kurzstreckenraketen des Typs „Iskander“ eingesetzt werden.

Die Armee hat bereits mehr als 30 „Tornado“-Systeme erhalten. 20 von ihnen stehen dem Militärbezirk Süd zur Verfügung. Sie wurden beim jüngsten Manöver „Kaukasus-2012“ eingesetzt und hatten sich dabei bewährt. Bis 2013 sollen 36 „Tornado-G“-Systeme (122-Millimeter) die Mehrfachraketenwerfer des Typs „Grad“ ersetzen.

In der Perspektive könnten Tornado-Komplexe entwickelt werden, die mit Kurzstreckenraketen, Marschflugkörpern und Drohnen bestückt sind.

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[h=1]Russlands Militärstützpunkt in Tadschikistan bleibt bis mindestens 2042[/h]Russlands Militärstützpunkt in Tadschikistan bleibt bis mindestens 2042
© RIA Novosti. Vladimir Vjatkin


15:48 05/10/2012
[h=5]DUSCHANBE, 05. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Moskau und Duschanbe haben sich geeinigt, den Aufenthalt des russischen Militärstützpunktes in Tadschikistan zu verlängern.

Ein entsprechendes Abkommen wurde am Freitag im Ergebnis der Verhandlungen der Präsidenten beider Länder unterzeichnet.

Wie Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten, Journalisten mitteilte, sind die Bedingungen für eine Verlängerung des Aufenthalts des Militärstützpunktes praktisch unentgeltlich.

Das Abkommen wurde anstelle des gültigen Vertrages ausgearbeitet, der 2014 abläuft.

„Das vorangegangene Dokument war am 25. Mai 1993 unterzeichnet worden. Das neue Abkommen wird 30 Jahre bis 2042 gelten, und kann dann um jeweils fünf Jahre verlängert werden“, sagte der Berater des russischen Staatschefs.


[h=1]Putin: Aufenthaltsverlängerung für russische Militärbasis in Tadschikistan strategisch wichtig[/h]Emomali Rachmon und Wladimir Putin
© RIA Novosti. Mikhail Klementiew


18:38 05/10/2012
[h=5]DUSCHANBE, 05. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Der Verbleib des russischen Militärstützpunktes in Tadschikistan bis zum Jahr 2042 entspricht laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin den strategischen Interessen der beiden Länder und gewährleistet die Sicherheit in der Region.

Das Abkommen über die Verlängerung des russischen Militärstützpunktes in Tadschikistan ist am Freitag in Duschanbe im Ergebnis von Verhandlungen zwischen Putin und seinem tadschikischen Amtskollegen Emomali Rachmon unterzeichnet worden.

Damit „soll der zuverlässige Schutz unserer gemeinsamen strategischen Interessen garantiert, die Sicherheit gefestigt sowie die Situation in der gesamten Zentralasiatischen Region stabilisiert“ werden, so Putin.
 
hat russland wärend der türken-kriege auch mehrere fronten zu verteidigen gehabt? wenn ja, gegen wem, zu welcher zeit und an welchen fronten?

1. Russland gegen Persien, Türkei, Frankreich, Schweden, Deutschland, China... Zu den bestimmten Zeiten waren dies die stärksten Gegner überhaupt. Russland kann schon auf sich selbst aufpassen.
..Weitere Argumentation:
2. Siege in Unterzahl
...
... Russisch-türkischer Krieg (1735-1739)
Russisch-schwedischer Krieg (1741-1743)
Russland im 7-jährigen Krieg (1756-1763)
Russisch-türkischer Krieg (1768-1774) - den Krieg beginnt die Türkei.
...
Russisch-türkischer Krieg (1787-1791) - August 1787 die Türkei erklärt den Krieg..."

In den Kriegen gegen die Türkei musste man auf zwei Fronten kämpfen: Westen + Türkei gegen Russland.

p.s. es gab viele Schlachten, wo die Russen nicht als Sieger kommen mussten, kamen sie aber.
 
"Warst du der Typ aus einem der baltische Staaten?
In den Ländern, wo die NS-Soldaten von der Regierung und Co. verehrt werden. Schöne Leistung der EU! (Dann versuchen die führenden West-Staaten mit den anderen über Menschenrechte, Gesetze usw. zu diskutieren.)"

1. Nein, 2. In welchen baltischen Ländern werden offiziell NS-Soldaten verehrt? - In Russland gibt es übrigens eine aktive Neonaziszene mit Hitlergruß, Hakenkreuz etc. ,3. Was hat die Eu damit zu tun, 4. Was hat dieser Quatsch mit der Diskussion über vergleichbare Waffensysteme zu tun?

Zum Beispiel: Estland - Mitgliedstaat der Europäischen Union. Neonazis gibt es überall, aber nicht überall wird ein NS-Denkmal enthüllt.

2. Lettland - auch ein EU-Staat.

#2525 Almaz

Auch hier wieder Frage nicht verstanden. Die lautet:
quote_icon.png
Zitat von Cebrail
hat russland wärend der türken-kriege auch mehrere fronten zu verteidigen gehabt? wenn ja, gegen wem, zu welcher zeit und an welchen fronten?

Die Antwort von dir: "1.Russland gegen Persien, Türkei, Frankreich, Schweden, Deutschland, China..."
Was hat China mit den Krimkriegen zu tun? Hauptsache irgendwas posten.

Immer bis zum Punkt lesen.

- - - Aktualisiert - - -

...Verständnis der deutschen Sprache doch unzureichend. Das ist keine Beleidigung, sondern einfach eine Feststellung.

:D :D :D :D :D

Beantworte mir mal folgende Fragen:
1. Warum kommen die, die nicht argumentieren können, zum Thema: Grammatik*?
2. Warum sind ausgerechnet die, die zum Thema* kommen, nicht in der Lage richtig zu lesen, zu schreiben und somit auch zu reden?

Eine kleine Hilfe:

1. Keine Ahnung vom Thema, darum muss man die Person "angreifen".
2. Hier musst du mir eine Antwort geben!



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Kampfpanzer Leopard 2 A6

Der neueste Leopard 2 (A6M) ist vermutlich der beste Kampfpanzer der Welt. Bei Vergleichstests hat der Tank "Made in Germany" alle anderen modernen Panzer wie den M1 Abrams (USA), den T-90 (Russland) und den Challanger (Grossbritannien) geschlagen. Diese Reportage von N24-Reporter Guido Schmidtke befasst sich mit der Entwicklung, dem Bau und der Modernisierung des Erfolgsmodells "Leopard". Auch

Kampfpanzer Leopard 2 A6



http://www.youtube.com/watch?v=nymSdgPT70M
 
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