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Russland startet Krieg gegen den IS

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Almila

Guest
Die Feuerpause beginnt erst am Samstag, aber die Türkei bricht sie jetzt schon :haha: Sehr schöne Quelle. Lange gesucht?
 

BlackJack

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Die Türkei hat das Recht sich zu verteidigen egal was die Amis vereinbaren, das ist doch selbstverständlich.
Ein für die syrische Krise außerdienstlich wichtiger regionaler Akteur, die Türkei, hat zwar die Vereinbarung über die Feuerpause begrüßt, will jedoch das Recht behalten, die von der (kurdischen) "Bürgerschutzwehr" (YPG) kontrollierten Gebiete weiter mit schwerer Artillerie anzugreifen. "Natürlich hat die Türkei das Recht, ihr Territorium zu verteidigen", sagt der türkische Vize-Ministerpräsident Numan Kurtulmus. Die Türkei ist jedoch zu keinem Zeitpunkt provoziert worden. Alle seriösen Beobachter vor Ort und die Internationale "Anti-IS-Koalition" bestätigen, dass die YPG bisher nicht einmal eine Kugel Richtung Türkei abgefeuert hat. Dennoch nimmt die türkische Armee seit dem Selbstmordanschlag in Ankara am 17. Februar kurdische Stellungen, militärische und zivile Ziele in Syrien immer wieder unter Beschuss.

Die YPG und andere syrisch-kurdische Organisationen wiesen alle Vorwürfe strikt zurück. Der Anschlag von Ankara wurde aufs Schärfste verurteilt und als "feiger Terroranschlag" bezeichnet. Das scheint für die Regierung in Ankara nicht auszureichen. Jahrelang hat Ankara die syrischen Rebellen als Waffe gegen das Regime in Damaskus benutzt. Nun mobilisiert die türkische Regierung immer mehr syrische Rebellen für den Kampf gegen den "kurdischen Terror" in Syrien.
Wie die Syrische Beobachtungstelle für Menschenrechte berichtet, haben türkische Behörden seit Sonntag mindestens 2000 Rebellen, Mitglieder von Gruppen wie der Ahrar Al Sham, Jaish Al Islam und Jaish Al Mujahidin, aus dem nordwestlichen syrischen Gouvernement Idlib über türkisches Staatsterritorium nach Azaz im Norden von Aleppo transportieren lassen. Diese Kämpfer stehen nun für den Kampf gegen die Kurden/YPG und ihre arabischen, turkmenischen und assyrisch-aramäischen Verbündeten von der "Syrian Democratic Forces" (SDF). Selbst einige ehemalige syrische Rebellen äußern ihren Unmut gegen diese türkische Politik. "Erdogan will, dass wir mit unserem Leben die nationale Sicherheit der Türkei schützen", sagt ein Syrer aus Azaz. "Seit dem Beginn der syrischen Revolution 2011 hat Erdogan uns wiederholt Versprechungen gemacht. Kein einziges Versprechen wurde jedoch eingehalten", stellt ein ehemaliges Mitglied der Gruppe "Liwa Asifat al-Shama" fest.
Die Janitscharen des Osmanistans des 21. Jahrhunderts?
 

SLO_CH86

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Die Türkei hat das Recht sich zu verteidigen egal was die Amis vereinbaren, das ist doch selbstverständlich.
Weisst du überhaupt, was das Wort "verteidigen" bedeutet??

Um sich zu verteidigen muss man zuvor angegriffen worden sein und die Türkei wurde von den YPG nicht angegriffen, Sie haben nicht mal auf türkischen Artilleriebeschuss auf Nordsyrien reagiert um eine Konfrontation zu vermeiden.

Man sieht sehr eindeutlich, dass in diesem Fall die türkei der Agressor ist und Heuchler wie du labern dann etwas von "Veriteidigung".
 

der skythe

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Weisst du überhaupt, was das Wort "verteidigen" bedeutet??

Um sich zu verteidigen muss man zuvor angegriffen worden sein und die Türkei wurde von den YPG nicht angegriffen, Sie haben nicht mal auf türkischen Artilleriebeschuss auf Nordsyrien reagiert um eine Konfrontation zu vermeiden.

Man sieht sehr eindeutlich, dass in diesem Fall die türkei der Agressor ist und Heuchler wie du labern dann etwas von "Veriteidigung".
Du weißt schon das in Syrien laut türkischen Quellen 2,5 Millionen Türkmenen leben,ich denke das ist Grund genug...
 
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