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Schüsse an der Grenze zum Kosovo

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Schüsse an der Grenze zum Kosovo

Serben greifen KFOR-Soldaten an

Im Norden des Kosovo ringen KFOR-Truppen um die Kontrolle über Straßensperren. Die NATO versucht die Blockaden zu entfernen, Serben wehren sich mit Steinen. Auch Schüsse fallen.
An der Grenze zwischen Serbien und dem Kosovo hat es erneut Zusammenstöße zwischen NATO-geführten KFOR-Soldaten und serbischen Demonstranten gegeben. Mehrere Dutzend KFOR-Soldaten hatten gegen Mitternacht eine Straßensperre auf dem Weg zum Grenzposten Jarinje im Nordkosovo mit Stacheldraht gesichert, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Daraufhin kamen hunderte Serben und versuchten, den Draht zu entfernen, um die Barrikade unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Demonstranten warfen Steine auf die Soldaten.
Zwischenzeitlich drängten die Serben die KFOR-Soldaten hinter die Betonbarrikaden, die daraufhin mehr Tränengas einsetzten. Später beruhigte sich die Lage, beide Seiten blieben jedoch vor Ort.
Die NATO-Truppen versuchten zudem, in in der Gemeinde Zvecan eine Straßenblockade zu räumen. Die Serben organisierten nach Eintreffen der Soldaten über Sirenen eine große Anzahl ihrer Landsleute zur "Verteidigung" ihrer vor vier Monaten errichteten Straßensperre. Auch hier setzten die Einsatzkräfte Tränengas ein, berichtete die serbische Seite. Allerdings mussten sie sich unverrichteter Dinge wieder zurückziehen. Die Serben errichteten unmittelbar vor der umkämpften Straßensperre im Dorf Dudin Krs eine neue Barrikade aus Schutt und Erdreich. Es sollen auch Schüsse abgegeben worden sein, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Die Serben hatten Straßensperren vor den umstrittenen Grenzübergängen Jarinje und Brnjak errichtet, mit denen sie gegen kosovo-albanische Zoll- und Polizeibeamte protestieren wollten. Hintergrund des Grenzkonflikts ist ein Handelsstreit zwischen Serbien und dem von ihm nicht anerkannten Kosovo, das im Februar 2008 seine Unabhängigkeit von Belgrad erklärt hatte. Im Juli hatte das Kosovo als Reaktion auf ein Einfuhrverbot von serbischer Seite ein Importverbot gegen serbische Waren verhängt. Daraufhin entbrannte ein von Ausschreitungen begleiteter Streit mit den Serben im Nordkosovo über die Kontrolle der Grenze. Die Serben in Nordkosovo haben seit Monaten den Verkehr mit knapp 20 Blockaden lahmgelegt.
Quelle: AFP/dpa/rts
Adresse:
Schüsse an der Grenze zum Kosovo: Serben greifen KFOR-Soldaten an - n-tv.de


Früher sagt mein Vater immer war es anders.
Serben haben die Kosovaren mit Panzern verscheucht.Einfach gefahren ohne Rücksicht auf die Shqiptar zu nehmen .
 

BosnaHR

Bozz
Serbiens Innenminister droht Kosovo mit neuem Krieg bei Angriff auf Serben



Serbiens Innenminister und Vize-Premier Ivica Dacic hat den Angriff auf Serben in der autonomen Provinz Kosovo einem Angriff auf Belgrad gleichgesetzt und gewarnt, Serbien werde dabei nicht gleichgültig bleiben. Das teilt der serbische Fernsehsender B92 am Donnerstag mit.
„Die rote Linie für Belgrad ist der bewaffnete Überfall von Hashim Thaci auf die Serben im Kosovo. Thaci soll wissen, dass ein Angriff auf die Kosovo-Serben einen Angriff auf Belgrad bedeuten wird. Serbien kann und wird dem nicht unbeteiligt zusehen“, sagte Dacic in seiner Erklärung an Kosovo-Premier Hashim Thaci.
 

_Adriano_

Top-Poster
Würde mir von solchen dahergelaufen Soldaten auch an den Landesgrenzen meines Heimatlandes nichts sagen lassen, aber es wurde ja zum Glück niemand verletzt
 
S

Sonny Black

Guest
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