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Schiesserei in Zürich

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Nik

Guest
Drei Verletzte nach Schiesserei in Zürich ? Täter sind flüchtig - News - SRF
Schüsse in islamischem Gebetszentrum in Zürich ? 3 Personen verletzt, Täter flüchtig - watson

Im Gebetsraum eines islamischen Zentrums an der Eisgasse nahe des Zürcher Hauptbahnhofes ist es am späten Montagnachmittag zu Schüssen gekommen, wie die Polizei bestätigt. Demnach wurden 3 Personen verletzt. Ein Täter ist auf der Flucht. Um 17.31 Uhr ging der Alarm bei der Polizei ein, das Gebiet wurde anschliessend grossräumig abgesperrt. Eine Sondereinheit der Stadtpolizei sucht gemäss Auskünften vor Ort das Gebiet mithilfe von Hundestaffeln weiträumig ab.
Laut Augenzeugen sollen vor allem Somalier und Magrebiner das islamische Zentrum besucht haben.

Bei den Verletzten handelt es sich um Erwachsene, wie ein Sprecher der Stadtpolizei sagte. Die Verletzten wurden in der Eisgasse gefunden. Dort befindet sich auch das Islamische Zentrum Zürich. Ob die Schiesserei mit der Lokalität einen Zusammenhang hat, konnte der Sprecher nicht bestätigen.

Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt.

Die Moschee ist etwa 200 Meter von meiner Hochschule entfernt. Genau zum Zeitpunkt der Tat war ich noch auf dem Schulcampus... Polizeiaufgebot am Bahnhof und in der Umgebung.
 

Ren

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Die Religion des Friedens schlägt wieder mal zu.. habe mir sorgen gemacht warum es in letzter zeit so ruhig hier war..
 
N

Nik

Guest
Sufische Moschee, vielleicht ein innerer Konflikt.
Woher weisst du das?

- - - Aktualisiert - - -

Der Täter soll nach Polizeiangaben Schüsse auf die Betenden abgegeben haben. Er ist immer noch flüchtig, trägt schwarze Kleidung und eine schwarze Wollmütze. Die drei verletzten Männer sind 30, 35 und 56 Jahre alt. Bei der nahen Gessnerbrücke wurde mittlerweile eine Leiche entdeckte. Die nahe Rio-Bar und Umgebung sind von der Polizei abgesperrt. Die Besucher müssen darin vorerst ausharren. Die Zürcher Polizei hat nun Schlauchboote auf der Sihl eingesetzt.
 
N

Nik

Guest
Der Täter hat polizeilichen Angaben zufolge keine Verbindung zum DAESH. Und überhaupt ist ein terroristisches Motiv unklar. Um 14 Uhr gibt es eine Medienkonferenz zu den Hintergründen der Tat. Dass sich der Täter selbst hingerichtet haben soll, ist noch ein Gerücht.
 
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