What's new
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Serbien fordert Russen zu investionen auf dem gebiet Kosovo und metochien

Faust

Gesperrt
Die serbischen Behörden haben die im Land aktiven russischen Unternehmen aufgefordert, ihre Geschäfte auch auf das Territorium des Kosovo auszudehnen.

„Unsere russischen Freunde haben die Bereitschaft aller russischen Konzerne auf dem Territorium Serbiens bekräftigt, auch im Kosovo und Metochien zu investieren, das sie als integrierten Teil Serbiens betrachten.“ Das sagte Serbiens Minister für die Angelegenheiten von Kosovo und Metochien, Alexander Vulin, am Donnerstag bei einer Präsentation in Belgrad. Der Präsentation wohnten Vertreter der serbischen Regierung und russischer Unternehmen, darunter LUKoil, sowie Diplomaten bei.

Vulin äußerte die Hoffnung, dass Gespräche zu diesem Thema fortgesetzt werden und die Seiten sich auf konkrete Projekte einigen.

Die gesellschaftspolitische Lage im Kosovo bleibt seit Jahren extrem kompliziert. Die albanischen Behörden der Provinz riefen 2008 einseitig ihre Unabhängigkeit von Belgrad aus. Der Anteil der serbischen Bevölkerung im Kosovo beträgt fünf bis zehn Prozent. Der Rest sind Albaner.

Belgrad kontrolliert de facto nur einen geringen Teil des Kosovo, wo Serben ansässig sind, und wird von westlichen Ländern dauernd unter Druck gesetzt. Somit will der Westen erwirken, dass Belgrad mit den Behörden in Pristina kooperiert.
 

Mitro94

Alboholic
Die serbischen Behörden haben die im Land aktiven russischen Unternehmen aufgefordert, ihre Geschäfte auch auf das Territorium des Kosovo auszudehnen.

„Unsere russischen Freunde haben die Bereitschaft aller russischen Konzerne auf dem Territorium Serbiens bekräftigt, auch im Kosovo und Metochien zu investieren, das sie als integrierten Teil Serbiens betrachten.“ Das sagte Serbiens Minister für die Angelegenheiten von Kosovo und Metochien, Alexander Vulin, am Donnerstag bei einer Präsentation in Belgrad. Der Präsentation wohnten Vertreter der serbischen Regierung und russischer Unternehmen, darunter LUKoil, sowie Diplomaten bei.

Vulin äußerte die Hoffnung, dass Gespräche zu diesem Thema fortgesetzt werden und die Seiten sich auf konkrete Projekte einigen.

Die gesellschaftspolitische Lage im Kosovo bleibt seit Jahren extrem kompliziert. Die albanischen Behörden der Provinz riefen 2008 einseitig ihre Unabhängigkeit von Belgrad aus. Der Anteil der serbischen Bevölkerung im Kosovo beträgt fünf bis zehn Prozent. Der Rest sind Albaner.

Belgrad kontrolliert de facto nur einen geringen Teil des Kosovo, wo Serben ansässig sind, und wird von westlichen Ländern dauernd unter Druck gesetzt. Somit will der Westen erwirken, dass Belgrad mit den Behörden in Pristina kooperiert.


5% oder weniger sind durchaus realistischer als die genannten 10%.

Die korrekte Bezeichnung lautet Republik Kosovo bzw. Republika e Kosovës.

Von wegen integrierter Teil Serbiens, aufwachen wir sind im Jahr 2014,die Unabhängigkeit von Kosovo jährt sich zum 6. Mal.
 
Top