skenderbegi
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Serbien will Institutionen nicht aufgeben
27. Dezember 2011 12:41
Laut Tageszeitung "Danas" werden aus Regierungsbudget 22.000 Personen in der Parallelverwaltung finanziert
Belgrad - Die serbische Regierung hat in ihrem Budgetentwurf für 2012, das vom Parlament vor Jahresende verabschiedet werden soll, erneut auch Ausgaben für die Parallelinstitutionen im Kosovo vorgesehen. Dies berichtete die Tageszeitung "Danas" heute Dienstag. Die Auflösung der von Belgrad finanzierten Lokalverwaltung im Kosovo ist eine der Bedingungen, die Serbien in seinem EU-Annäherungsprozess zu erfüllen hat. Belgrad hofft derzeit auf den Status eines EU-Beitrittskandidaten im März, nachdem die Hoffnungen darauf Anfang Dezember fehlgeschlagen sind.
Laut "Danas" werden von Belgrad im Kosovo, der seit Februar 2008 ein unabhängiger Staat ist, weiterhin 29 von Pristina nicht anerkannte serbische Lokalverwaltungen und das Grund- und Höheres Gericht in Mitrovica finanziert. [B]Auf den Lohnlisten der serbischen Regierung befinden sich auch die einstigen Polizeiverwaltungen im Kosovo, die längst nach Kraljevo, Vrnjacka Banja und Nis in Serbien versetzt wurden.[/B] Insgesamt gehe es um 22.000 Personen, von denen die Hälfte weder im Kosovo lebe noch irgendeiner Arbeit nachgehe, berichtete die Tageszeitung.
Vergangene Woche hieß es in dem Blatt, dass Serbien für den Kosovo im Schnitt 960 Euro pro Minute ausgibt. In den vergangenen zwölf Jahren stieg die Summe auf 6,2 Milliarden Euro an, errechnete bereits im Frühjahr des Belgrader Zentrum für praktische Politik. (APA)
Serbien will Institutionen nicht aufgeben - Kosovo - derStandard.at
schade das keine genaue zahlen dafür bekanntgegeben wurden.....
sind die polizisten welche bezahlt werden als reservisten zu verstehen!!!!
schon geil von serbien bei 100000 bürgern in kosova über 21% von diesen vom staat fianzieren lassen!!!!!
das sind ja griechische zustände.....
wo sind den nun die 6;2 millliarden hin!!!lol
27. Dezember 2011 12:41
Laut Tageszeitung "Danas" werden aus Regierungsbudget 22.000 Personen in der Parallelverwaltung finanziert
Belgrad - Die serbische Regierung hat in ihrem Budgetentwurf für 2012, das vom Parlament vor Jahresende verabschiedet werden soll, erneut auch Ausgaben für die Parallelinstitutionen im Kosovo vorgesehen. Dies berichtete die Tageszeitung "Danas" heute Dienstag. Die Auflösung der von Belgrad finanzierten Lokalverwaltung im Kosovo ist eine der Bedingungen, die Serbien in seinem EU-Annäherungsprozess zu erfüllen hat. Belgrad hofft derzeit auf den Status eines EU-Beitrittskandidaten im März, nachdem die Hoffnungen darauf Anfang Dezember fehlgeschlagen sind.
Laut "Danas" werden von Belgrad im Kosovo, der seit Februar 2008 ein unabhängiger Staat ist, weiterhin 29 von Pristina nicht anerkannte serbische Lokalverwaltungen und das Grund- und Höheres Gericht in Mitrovica finanziert. [B]Auf den Lohnlisten der serbischen Regierung befinden sich auch die einstigen Polizeiverwaltungen im Kosovo, die längst nach Kraljevo, Vrnjacka Banja und Nis in Serbien versetzt wurden.[/B] Insgesamt gehe es um 22.000 Personen, von denen die Hälfte weder im Kosovo lebe noch irgendeiner Arbeit nachgehe, berichtete die Tageszeitung.
Vergangene Woche hieß es in dem Blatt, dass Serbien für den Kosovo im Schnitt 960 Euro pro Minute ausgibt. In den vergangenen zwölf Jahren stieg die Summe auf 6,2 Milliarden Euro an, errechnete bereits im Frühjahr des Belgrader Zentrum für praktische Politik. (APA)
Serbien will Institutionen nicht aufgeben - Kosovo - derStandard.at
schade das keine genaue zahlen dafür bekanntgegeben wurden.....
sind die polizisten welche bezahlt werden als reservisten zu verstehen!!!!
schon geil von serbien bei 100000 bürgern in kosova über 21% von diesen vom staat fianzieren lassen!!!!!
das sind ja griechische zustände.....
wo sind den nun die 6;2 millliarden hin!!!lol