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Serbische Verbrechen im Kosovo 1998-1999 in offiziellen Zahlen und Fakten

FloKrass

Dvoglavi orao
Prishtinë, 16.05.2013 08:54
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Vierzehn Jahre nach Ende des Kosovokrieges wurden die offiziellen Zahlen über die Folgen dieses Krieges vorgestellt. "Die serbischen Verbrechen im Kosovo 1998-1999", "Serbische Verbrechen gegen Kinder im Kosovo 1998-1999" sind Ausgaben der Staatlichen Agentur für Kosovarische Archive, die gestern in der Akademie der Wissenschaften in Tirana vorgesetellt wurden. Der Direktor des historischen Instituts Beqir Meta, historiker Maringlen Verli und andere Anwesenden nannten die Herausgabe des Buches als ein Ereignis, dass zum ersten Mal durch offizielle Zahlen die serbischen Massaker im Kosovo beweist.

Für den Direktor der Kosovarischen Archive Dr. Jusuf Osmani war die Sammlung über die Morde, Vergewaltigungen und Vertreibungen nicht leicht. Ihm zufolge, geschah die Sammlunge der Daten in Gruppenarbeite, in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern aus verschiedenen Regionen und durch Besuche in fast allen Wohnorten im Kosovo.

"Der Sinn der Veröffentlichung dieser Bücher ist die Presäntierung der Fakten, die eine Dokumentation für die serbischen Verbrechen im Kosovo gegen die Kosovarische Bevölkerung, und insbesondere gegen Kinder während der Jahre 1998-1999 darstellen soll. Die antialbanische Politik Serbiens hat sich während der Jahrhunderte manisfestiert, durch genozidale Programme, angefangen bei Garashanis Necartania von 1844 und bis hin zum Hufeisenplan des Jahres 1999, welches die völlige Säuberung des Landes von Albanern und dessen Serbisierung zum Ziel hatte. Dieser Krieg wurde duch Formationen des Militärs und der Polizei sowie durch Paramilitärs umgesetzt, die töteten, massakrierten, verschwinden liessen, vergewaltigten, vertrieben und die albanische zivile Bevölkerung deportierten, sie ausraubten und ihre Häuser sowie Einrichtungen der Religion, der Schulen, Kultur, Wirtschaft und andere wie Wohnorte niederbrannten und zerstörten, mit dem Ziel der enthischen Säuberung,"
sagten Osmani, berichtet die Zeitschrift Panorama.

Er fügte hinzu, dass die Veröffentlichung der Zahlen eine Pflicht gegenüber den Opfern und der Famileinangeörigen sei.

Dr. Osmani zufolge, sei die internationale Meinung sehr wenig über die Verbechen, die gegenüber der Kosovarischen Bevölkerung verübt wurden, informiert.

"Das Register über die unschuldigen und zur Selbstverteidigung unfähigen toten Kinder sei fast unglaublich. Von Januar bis zum 12 Juni 1999 wurden 1396 Kinder als tot oder vermisst evidentiert, die unter 18 Jahren waren oder 11% der gesamten Toten während des Kosovkrieges darstellen. Diese Statisktik über die ausgeübte Gewalt gegenüber Kindern stellt eine der tragischsten Geschichten in der jüngsten europäischen Geschichte dar", sagten er.

Den gesammelten Daten zufolge, sind von Januar 1998 bis zum 12 Juni 1999 12 843 Menschen albanischer Nationalität dem Krieg zum Opfer gefallen, davon 1741 Frauen, während es 2261 Märtyrer gab, davon 86 Märtyrer aus Albanien. Ausser den Morden, wurden auch 188 000 Wohnobjekte zerstört, aus dem Kosovo wurden knapp 1 000 000 Menschen vertrieben.

Die Bilanz des Kosovokriegs:

Die serbischen Verbrechen im Kosovo 1998-1999:

- Mord, Massaker
- Vertreibung der albanischen Bevölkerung aus dem Kosovo
- Massengräber
- Mord gegen junge Menschen, Frauen, Greisen, Kindern und Intelektuelen
- Vergewaltigung von Frauen
- Kiddnapping von jungen Menschen und Anderen, sowie ihre Verlegung und Mord in Serbien
- Vergiftungen
- Zerstörung von Wohnobjekten, von Hilfsobjekten, Wirtschaftsobjekten, Schulobjekten, Kulturobjekten, Religionsobjekten, etc.


Zerstörung von Häusern und anderen Objekten:

- Zerstörte und beschädigte Häuser der albanischen Bevölkerung: 100 589
- Zerstörte und beschädigte Schulen durch Dokumentation bewiesen: 358
- Rathäuser: 71
- Kulturhäuser: 30
- Öffentliche- und Schulbibliotheken: 93
- Objekte der Gesundheitlichen Versorgung: 123
- Religionsobjekte (Moscheen, Tyrbe, Teqe, etc.) 215
- Katholische Kirchen: 5
- Hilfs- oder Nebenobjekte: 88 101


Folgen des Krieges:

Klassische Okkupation des Kosovo
Disslozierung großer Militärkräfte in den Kosovo
Massaker
Organisiertes Morden, auch von ganzen Familien

Zeitraum von Januar 1998 - 12 Juni 1999:

Tote: 11 840 Opfer aus dem Kosovo
- 1392 Kinder unter 18 Jahren
- 296 Kinder bis 5 Jahre
- 1793 Frauen
- 1882 Greise über 65 Jahre
- 1450 Personen noch vermisst
- 20 400 vergewaltigte albanische Frauen

Den Angaben von UNHCR von Juni 1999 zufolge, von den vertriebenen Menschen aus dem Kosovo:

wurden aus dem Kosovo knapp 1 000 000 Menschen vertrieben:
- 443 300 davon flüchteten nach Albanien
- 247 800 davon flüchteten nach Mazedonien
- 69 300 davon flüchteten nach Montenegro
- 21 700 davon flüchteten nach Bosnien und Herzegowina; insgesamt 782 100.

In anderen Staaten der Welt wurden 76 475 Flühtlinge ausgeflogen:
- 13 639 davon in Deutschland
- 7581 davon in die Türkei
- 5829 davon in Italien,
- der Rest wurde in Staaten wie den USA, Frankreich, Großbritanien, Polen, Spanien, Portugal, Finnland, Schweiz, Isrel. etc. ausgeflogen.

Botohet bilanci zyrtar i Luftës së Kosovës: 11 840 të vrarë
 
G

Grahic

Guest
Warum hoert das NIE auf??? Menschen sind schlimmer als Tiere, fast noch uebler das Leugnen der Taten ... ;-( ;-(
Wann lernen wir es fuer unsere Kinder besser zu machen??

Lieben Grusz an Dich und danke fuer die Infos ...
 

Stresi

Gostivari
Diese dreckigen kriegsverbrecher gehören verbrannt und darauf is sogar das heutige serbien stolz ;)
traurige welt man...
 
N

Nonqimi

Guest
Prishtinë, 16.05.2013 08:54
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Vierzehn Jahre nach Ende des Kosovokrieges wurden die offiziellen Zahlen über die Folgen dieses Krieges vorgestellt. "Die serbischen Verbrechen im Kosovo 1998-1999", "Serbische Verbrechen gegen Kinder im Kosovo 1998-1999" sind Ausgaben der Staatlichen Agentur für Kosovarische Archive, die gestern in der Akademie der Wissenschaften in Tirana vorgesetellt wurden. Der Direktor des historischen Instituts Beqir Meta, historiker Maringlen Verli und andere Anwesenden nannten die Herausgabe des Buches als ein Ereignis, dass zum ersten Mal durch offizielle Zahlen die serbischen Massaker im Kosovo beweist.

Für den Direktor der Kosovarischen Archive Dr. Jusuf Osmani war die Sammlung über die Morde, Vergewaltigungen und Vertreibungen nicht leicht. Ihm zufolge, geschah die Sammlunge der Daten in Gruppenarbeite, in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern aus verschiedenen Regionen und durch Besuche in fast allen Wohnorten im Kosovo.

"Der Sinn der Veröffentlichung dieser Bücher ist die Presäntierung der Fakten, die eine Dokumentation für die serbischen Verbrechen im Kosovo gegen die Kosovarische Bevölkerung, und insbesondere gegen Kinder während der Jahre 1998-1999 darstellen soll. Die antialbanische Politik Serbiens hat sich während der Jahrhunderte manisfestiert, durch genozidale Programme, angefangen bei Garashanis Necartania von 1844 und bis hin zum Hufeisenplan des Jahres 1999, welches die völlige Säuberung des Landes von Albanern und dessen Serbisierung zum Ziel hatte. Dieser Krieg wurde duch Formationen des Militärs und der Polizei sowie durch Paramilitärs umgesetzt, die töteten, massakrierten, verschwinden liessen, vergewaltigten, vertrieben und die albanische zivile Bevölkerung deportierten, sie ausraubten und ihre Häuser sowie Einrichtungen der Religion, der Schulen, Kultur, Wirtschaft und andere wie Wohnorte niederbrannten und zerstörten, mit dem Ziel der enthischen Säuberung,"
sagten Osmani, berichtet die Zeitschrift Panorama.

Er fügte hinzu, dass die Veröffentlichung der Zahlen eine Pflicht gegenüber den Opfern und der Famileinangeörigen sei.

Dr. Osmani zufolge, sei die internationale Meinung sehr wenig über die Verbechen, die gegenüber der Kosovarischen Bevölkerung verübt wurden, informiert.

"Das Register über die unschuldigen und zur Selbstverteidigung unfähigen toten Kinder sei fast unglaublich. Von Januar bis zum 12 Juni 1999 wurden 1396 Kinder als tot oder vermisst evidentiert, die unter 18 Jahren waren oder 11% der gesamten Toten während des Kosovkrieges darstellen. Diese Statisktik über die ausgeübte Gewalt gegenüber Kindern stellt eine der tragischsten Geschichten in der jüngsten europäischen Geschichte dar", sagten er.

Den gesammelten Daten zufolge, sind von Januar 1998 bis zum 12 Juni 1999 12 843 Menschen albanischer Nationalität dem Krieg zum Opfer gefallen, davon 1741 Frauen, während es 2261 Märtyrer gab, davon 86 Märtyrer aus Albanien. Ausser den Morden, wurden auch 188 000 Wohnobjekte zerstört, aus dem Kosovo wurden knapp 1 000 000 Menschen vertrieben.

Die Bilanz des Kosovokriegs:

Die serbischen Verbrechen im Kosovo 1998-1999:

- Mord, Massaker
- Vertreibung der albanischen Bevölkerung aus dem Kosovo
- Massengräber
- Mord gegen junge Menschen, Frauen, Greisen, Kindern und Intelektuelen
- Vergewaltigung von Frauen
- Kiddnapping von jungen Menschen und Anderen, sowie ihre Verlegung und Mord in Serbien
- Vergiftungen
- Zerstörung von Wohnobjekten, von Hilfsobjekten, Wirtschaftsobjekten, Schulobjekten, Kulturobjekten, Religionsobjekten, etc.


Zerstörung von Häusern und anderen Objekten:

- Zerstörte und beschädigte Häuser der albanischen Bevölkerung: 100 589
- Zerstörte und beschädigte Schulen durch Dokumentation bewiesen: 358
- Rathäuser: 71
- Kulturhäuser: 30
- Öffentliche- und Schulbibliotheken: 93
- Objekte der Gesundheitlichen Versorgung: 123
- Religionsobjekte (Moscheen, Tyrbe, Teqe, etc.) 215
- Katholische Kirchen: 5
- Hilfs- oder Nebenobjekte: 88 101


Folgen des Krieges:

Klassische Okkupation des Kosovo
Disslozierung großer Militärkräfte in den Kosovo
Massaker
Organisiertes Morden, auch von ganzen Familien

Zeitraum von Januar 1998 - 12 Juni 1999:

Tote: 11 840 Opfer aus dem Kosovo
- 1392 Kinder unter 18 Jahren
- 296 Kinder bis 5 Jahre
- 1793 Frauen
- 1882 Greise über 65 Jahre
- 1450 Personen noch vermisst
- 20 400 vergewaltigte albanische Frauen

Den Angaben von UNHCR von Juni 1999 zufolge, von den vertriebenen Menschen aus dem Kosovo:

wurden aus dem Kosovo knapp 1 000 000 Menschen vertrieben:
- 443 300 davon flüchteten nach Albanien
- 247 800 davon flüchteten nach Mazedonien
- 69 300 davon flüchteten nach Montenegro
- 21 700 davon flüchteten nach Bosnien und Herzegowina; insgesamt 782 100.

In anderen Staaten der Welt wurden 76 475 Flühtlinge ausgeflogen:
- 13 639 davon in Deutschland
- 7581 davon in die Türkei
- 5829 davon in Italien,
- der Rest wurde in Staaten wie den USA, Frankreich, Großbritanien, Polen, Spanien, Portugal, Finnland, Schweiz, Isrel. etc. ausgeflogen.

Botohet bilanci zyrtar i Luftës së Kosovës: 11 840 të vrarë

Ist da Israel gemeint?
 
G

Gast829627

Guest
škafiškafnjak;3708043 said:
Jasenovac & Co. sind auch nicht passiert, alles Hetze geh?


es geht nicht um das passiert sondern das dieser thread nur zum hetzen dient vorallem wenn ponass sowas eröffnet.....aber schön das du deine fratze wieder zeigst und jasenvac und co??, du meinst bestimmt die andere kz´s in europa,leugnest......
 
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