Zurich
Der Lustmolch
Ist eine Männerfreundschaft fester als eine Frauenfreundschaft? Meiner Meinung: Ja!
Nicht nur weil ich in meinem Freundschafts- und Bekanntenkreis im Laufe meiner Jugend beobachtet hatte, wie Freundinnen untereinander wegen Kleinigkeiten und Zickereien Monate-lang nicht redeten, und bei uns Jungs ist es gar vorgekommen, dass selbst nach einem Prügel 1-2 Tage später man wieder die dicksten Kumpels war und generell waren Streitereien unter uns Männer sehr rar. Selten kamen da Komplikationen vor. Bei den Damen gab es untereinander immer wieder Knatsch.
So... Das war früher: Jugend, Kindheit.... Heute ähnliches Bild: Ist Frau verheiratet oder in einer Beziehung, ist die "beste" Kollegin weit abgeschlagen zweitrangig. Beziehung ist bei denen alles. Und sehr oft habe ich erlebt, dass dann die Frau ihre beste Kollegin total vernachlässigt hat und nur noch mit dem Freund abhängen wollte. OK.... Bei Männern kam dieses Phänomen auch vor. Es gab schon Typen, die waren, waren sie in einer Beziehung, wie weg. Zum Beispiel mein Cousin. Doch sowohl von ihm als auch von vielen anderen Fällen weiss ich, dass sie alle gerne mit den alten Kumpels gerne öfters abhängen würden, wäre da nicht die zickige Freundin, die wegen dem jedes Mal Stress macht und er deswegen dann doch mit ihr abhängt (um Stress zu vermeiden) als mit seinen alten Kumpels.
Und unnnnzählige Streitereien zwischen Mann und Frau basierten darauf, dass Mann öfters mit den Kumpels abhängen wollte und Frau öfters mit dem Freund und (unbewusst) freiwillig auf die beste Kollegin verzichtete. Alles nach dem Motto (bei er Frau): Freund und Beziehung sind 10 Mal wichtiger.
Und selbst ich hatte sowohl in meiner Vergangenheit als auch jetzt Probleme damit. Je nach dem wie schwierig und zickig eine Frau tut, kann das eine Beziehung total belasten. Und ich verstehe nicht, warum Frauen es nicht verstehen, dass uns Männer die Männerfreundschaften (also Kumpels die man ein Leben lang kennt) wichtig sind. Uns selbst wenn man
der Frau die Freiheit gibt und sagt, sie sollte auch mal was (öfters) mit den Kolleginnen machen, setzt sie trotzdem voll auf die Karte Beziehung/Freund/Mann.
Ich bin ein Mann, der in der Regel mein Ding durchzieht. Zum Beispiel, wenn ich einen Männerabend will bzw. wir wollen. Doch in all den Jahren (bis heute) als ich da in einer Beziehung war, hiess es dann in 80% der Fälle: Streit, Stress, Streit, Stress.... mit der Freundin. Und das gleiche kenne ich von Kollegen.
Und dann gibt es für den Mann nur 2 Optionen:
95% der Zeit mit der Freundin verbringen und mit seinen Kollegen selten abmachen, wodurch man aber riskiert seine Männlichkeit und Dominanz zu verlieren und gleichzeitig von den anderen Kumpels als Eierlos und Pussy gesehen zu werden.
Oder man zieht es durch (auch wenn es selbst selten ist) aber man riskiert Stress und Streit.
PS: Ich habe vor 2 Tagen den Film "Ted" im Kino gesehen und da kam diese berühmte "Ich oder dein Kumpel"-Frage bzw. Szene. Ich musste dabei fast ein bisschen schmunzeln, weil es mir soooo was von bekannt ist. Ich will natürlich nicht alle Frauen oder Männer in 2 separate Töpfe werfen. Es gibt natürlich alles. Trotzdem bin ich der Meinung, dass (im Schnitt gesehen) den Männern die Freundschaft zu alten Kumpels viel viel viel wichtiger ist, als dies bei den Frauen der Fall ist.
PPS: Ich muss zugeben, dass ich selbst heute mit meiner Freundin deswegen streite oder sie angepisst ist oder tut, wenn ich mit meinen Kumpels weggehe. Und typischerweise hat sie sehr viele Kolleginen (von früher), aber all diese sind wie sie: Alle in einer Beziehung oder Verheiratet, und Kontakt 10 Mal schwächer als früher und alle total an die Familie/Beziehung gebunden. Ab und zu geht die eine zur anderen auf einen Cafe oder gemeinsam kurz Shoppen aber das war's dann auch.
OK... Klar kann ich den Frust ein bisschen Verstehen: Denn Männerabend für mich heisst für die Frau fast immer: Alleine zu hause bleiben: Weil eben alle Kolleginnen so sind und ebenfalls zu hause bleiben.
Nicht nur weil ich in meinem Freundschafts- und Bekanntenkreis im Laufe meiner Jugend beobachtet hatte, wie Freundinnen untereinander wegen Kleinigkeiten und Zickereien Monate-lang nicht redeten, und bei uns Jungs ist es gar vorgekommen, dass selbst nach einem Prügel 1-2 Tage später man wieder die dicksten Kumpels war und generell waren Streitereien unter uns Männer sehr rar. Selten kamen da Komplikationen vor. Bei den Damen gab es untereinander immer wieder Knatsch.
So... Das war früher: Jugend, Kindheit.... Heute ähnliches Bild: Ist Frau verheiratet oder in einer Beziehung, ist die "beste" Kollegin weit abgeschlagen zweitrangig. Beziehung ist bei denen alles. Und sehr oft habe ich erlebt, dass dann die Frau ihre beste Kollegin total vernachlässigt hat und nur noch mit dem Freund abhängen wollte. OK.... Bei Männern kam dieses Phänomen auch vor. Es gab schon Typen, die waren, waren sie in einer Beziehung, wie weg. Zum Beispiel mein Cousin. Doch sowohl von ihm als auch von vielen anderen Fällen weiss ich, dass sie alle gerne mit den alten Kumpels gerne öfters abhängen würden, wäre da nicht die zickige Freundin, die wegen dem jedes Mal Stress macht und er deswegen dann doch mit ihr abhängt (um Stress zu vermeiden) als mit seinen alten Kumpels.
Und unnnnzählige Streitereien zwischen Mann und Frau basierten darauf, dass Mann öfters mit den Kumpels abhängen wollte und Frau öfters mit dem Freund und (unbewusst) freiwillig auf die beste Kollegin verzichtete. Alles nach dem Motto (bei er Frau): Freund und Beziehung sind 10 Mal wichtiger.
Und selbst ich hatte sowohl in meiner Vergangenheit als auch jetzt Probleme damit. Je nach dem wie schwierig und zickig eine Frau tut, kann das eine Beziehung total belasten. Und ich verstehe nicht, warum Frauen es nicht verstehen, dass uns Männer die Männerfreundschaften (also Kumpels die man ein Leben lang kennt) wichtig sind. Uns selbst wenn man
Ich bin ein Mann, der in der Regel mein Ding durchzieht. Zum Beispiel, wenn ich einen Männerabend will bzw. wir wollen. Doch in all den Jahren (bis heute) als ich da in einer Beziehung war, hiess es dann in 80% der Fälle: Streit, Stress, Streit, Stress.... mit der Freundin. Und das gleiche kenne ich von Kollegen.
Und dann gibt es für den Mann nur 2 Optionen:
95% der Zeit mit der Freundin verbringen und mit seinen Kollegen selten abmachen, wodurch man aber riskiert seine Männlichkeit und Dominanz zu verlieren und gleichzeitig von den anderen Kumpels als Eierlos und Pussy gesehen zu werden.
Oder man zieht es durch (auch wenn es selbst selten ist) aber man riskiert Stress und Streit.
PS: Ich habe vor 2 Tagen den Film "Ted" im Kino gesehen und da kam diese berühmte "Ich oder dein Kumpel"-Frage bzw. Szene. Ich musste dabei fast ein bisschen schmunzeln, weil es mir soooo was von bekannt ist. Ich will natürlich nicht alle Frauen oder Männer in 2 separate Töpfe werfen. Es gibt natürlich alles. Trotzdem bin ich der Meinung, dass (im Schnitt gesehen) den Männern die Freundschaft zu alten Kumpels viel viel viel wichtiger ist, als dies bei den Frauen der Fall ist.
PPS: Ich muss zugeben, dass ich selbst heute mit meiner Freundin deswegen streite oder sie angepisst ist oder tut, wenn ich mit meinen Kumpels weggehe. Und typischerweise hat sie sehr viele Kolleginen (von früher), aber all diese sind wie sie: Alle in einer Beziehung oder Verheiratet, und Kontakt 10 Mal schwächer als früher und alle total an die Familie/Beziehung gebunden. Ab und zu geht die eine zur anderen auf einen Cafe oder gemeinsam kurz Shoppen aber das war's dann auch.
OK... Klar kann ich den Frust ein bisschen Verstehen: Denn Männerabend für mich heisst für die Frau fast immer: Alleine zu hause bleiben: Weil eben alle Kolleginnen so sind und ebenfalls zu hause bleiben.