Einige legalisieren oder entkriminalisieren zumindest, hat mehr positive wie negative Aspekte.
Wieso Ecstasy mit Kokain gleichgestellt wird und unter der Rubrik harte Drogen steht, ist mir ein Rätsel, aber gut, man weiß, was gemeint ist (MDMA oder andere Methlyendioyamphetaminderivate/psychedelische Amphetamine oder Phenethylamine (= Ecstasy) an sich ist keine harte Droge, da kein physisches Abhängigkeitspotenziell und nur ein geringes psychisches, wegen dem besonderen Wirkmechanismus als Serotoninreleaser).
Kokain schon, haut hauptsächlich auf Dopaminrezeptoren bzw. als DAT (Dopaminwiederaufnahmehemmer), was wie Nikotin stark aufs Belohnungszentrum einschlägt und ein psychisches Verlangen auslöst. Im Gegensatz zu Alkohol und Opiaten (+Opioiden) aber kein physisches (=körperliches) Abhängigkeitspotenzial, da fehlende Umstrukturierung (bei Alc. ist der (sedierende/dämpfende) Neurotransmitter GABA Schuld, bei Opioiden weitere)... egal.
Cannabis bedarf einer gesonderten Behandlung in dem Thema, ebenso psilocybinhaltiger Pilze (die nennt man gern auch (Magic) Mushrooms) oder Lysergsäurederivaten wie LSD (LSA z.B ist nämlich nicht dem BtMG unterstellt, also legal, Beschaffungsinfos geb ich hier keine preis ^^), da ist das Abhängigkeitspotenzial gering oder bei LSD und Psilos kaum vorhanden, aus nem ähnlichen Grund wie MDMA/Ecstasy.
Aber mit Marlene Mortler als D-Beauftragte Deutschland wird das nichts, die weiß sonst nichts und spiegelt die typische CDU-Dame wieder.