Steinbrück ist - genauso wie viele andere in der Parteienlandschaft - zu einem Knecht des Kapitals verkommen. Er und der Rest seiner roten Clique vertreten schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeiterklasse, wie es eigentlich das Anliegen der SPD gewesen ist.
Wer sich fragt, warum immer weniger Menschen wählen gehen und wie es sein kann, dass Parteien, die gerade einmal die 30%-Marke erreichen sich auch noch "Volksparteien" schimpfen können, obwohl sie längst nicht mehr die Meinung eines großen Teils der Gesellschaft widerspiegeln, der muss sich nur das Treiben unserer herrschenden Klasse anschauen. Es geht im Großen und Ganzen nur noch darum anderen Vorteile zu gewähren, oder sich selbst ein dickes finanzielles Polster aufzubauen ohne großartig etwas dafür geleistet zu haben. In dieser Hinsicht sind sich alle gleich.
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Wäre überhaupt kein Problem, die sollten jedoch ihre Verträge und Einkommenssteuererklärungen veröffentlichen müssen ... wer verhindert eigentlich seit Jahrzehnten erfolgreich ein entsprechendes Gesetz, CDU/CSU, SPD, FDP oder alle zusammen?
Offiziell sind es ja CDU/CSU und FDP. In der Öffentlichkeit mokieren sich ja Sozis und Grüne über diesen Sachverhalt. Allerdings werden sie wohl selber ein Interesse daran haben, dass alles beim Alten bleibt. Wäre dem nicht so, dann hätte Steinbrück ja von sich alleine alles offen gelegt, was er jetzt auch tun möchte, nur eben wegen dem ganzen Druck von Außen.