What's new
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Studie: Franzosen und Deutsche halten Islam für gefährlich

Cobra

-----
Laut einer 2011 veröffentlichten Studie halten die Franzosen und Deutschen den Islam für gefährlich.

Franzosen und Deutsche sehen Islam als Gefahr


Die Deutschen und Franzosen sind sich nicht immer einig. In einem Punkt aber wohl schon. Sie sehen zu großen Teilen im Islam eine Gefahr für ihre nationale Identität.

topTeaser_crop_Islam-Debatte-schl-gt-weiter-hohe-Wellen.jpg



Foto: DPA
Die Deutschen und Franzosen sind sich nicht immer einig. In einem Punkt aber wohl schon. Sie sehen zu großen Teilen im Islam eine Gefahr für ihre nationale Identität.

Gut 40 Prozent der Deutschen und Franzosen sehen im Islam eine Gefahr für ihre nationale Identität. Zwei Drittel der Franzosen und drei Viertel der Deutschen finden außerdem, Muslime seien nicht gut integriert. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des französischen Meinungsforschungsinstituts IFOP im Auftrag der französischen Zeitung «Le Monde» hervor. «Es ist verblüffend, dass dieses harte Ergebnis in beiden Ländern das gleiche ist», erklärt IFOP-Forscher Jérôme Fourquet der Zeitung.


Wichtigster Grund: Verweigerungshaltung der Muslime
Als wichtigsten Grund für die Integrationsprobleme nannten Deutsche und Franzosen eine Verweigerungshaltung der Muslime (61 Prozent bei den Franzosen, 67 Prozent bei den Deutschen). An zweiter und dritter Stelle folgten zu große kulturelle Unterschiede (F: 40 Prozent, D: 34 Prozent) und eine Ghettoisierung (F: 37 Prozent, D: 32 Prozent).

Für die Studie hatte das Institut Anfang Dezember jeweils rund 800 Menschen in Deutschland und Frankreich befragt.
In den beiden europäischen Ländern gab es in den vergangenen Monaten starke Integrationsdebatten. In Deutschland sorgte der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) mit seinem Buch «Deutschland schafft sich ab» für großes Aufsehen und heftige Diskussionen. In Frankreich heizte unter anderem Marine Le Pen die Diskussion an.Die Vizepräsidentin der rechtsextremen Partei Front National verglich die Präsenz der Muslime in Frankreich mit einer feindlichen Besetzung.

Deutsche Studie kam zu anderem Ergebnis
Die Universität Münster war in einer im Dezember veröffentlichten Studie zu einem etwas anderen Ergebnis gekommen. Demnach sind die Deutschen kritischer gegenüber dem Islam als die Franzosen. Laut der Münsteraner Studie befürworten zudem zwei Drittel der Franzosen den Bau von Moscheen. Die Studie des IFOP ermittelte, dass gut 40 Prozent der Franzosen und 50 Prozent der Deutschen dies ablehnen.

Augsburger Allgemeine




Und wie immer:
Spammer fliegen aus dem Thread und werden verwarnt

 
E

Esseker

Guest
Vielleicht ist die Verweigerung gemeint, Kompromisse mit der Gastgeberkultur zu schließen oder sowas in der Art.

Und welche Kompromisse wären das, die Exjugoslawen oder Osteuropäer nicht auch verweigern? Die Religion aufgeben?
 

Paokaras

Ultra-Poster
Ghettoisierung (F: 37 Prozent, D: 32 Prozent).

Das ist doch der grösste bullshit überhaupt!!!!!

Ich kann nur für Stuttgart sprechen,die Ghettos wurden doch selber von den Deutschen erschaffen!!!!

Als die großen Einwanderungswellen kamen wurden alle Ausländer in den selben Gebiete geschickt.

Jetzt beschwert man sich drüber?
 
E

Esseker

Guest
Ghettoisierung (F: 37 Prozent, D: 32 Prozent).

Das ist doch der grösste bullshit überhaupt!!!!!

Ich kann nur für Stuttgart sprechen,die Ghettos wurden doch selber von den Deutschen erschaffen!!!!

Als die großen Einwanderungswellen kamen wurden alle Ausländer in den selben Gebiete geschickt.

Jetzt beschwert man sich drüber?

So ist es!

In Wien sind/waren die Mieten in den 90ern in Ottakring oder Fünfhausen am billigsten, der Rest war immer überteuert und natürlich wird man sich als Einwanderer die billigsten Mieten schnappen, wenn man noch keine feste Arbeit hat und dann wundert man sich, warum so viele Leute mit Migrationshintergrund jetzt noch dort leben.
 
Und welche Kompromisse wären das, die Exjugoslawen oder Osteuropäer nicht auch verweigern? Die Religion aufgeben?

Nein, es wirkt eben auf Deutsche immer so als würden muslimische Migranten am wenigsten Lust verspüren sich an Deutschland anzupassen, das fängt mit dem Ehrenmord an und endet mit der Kriminalität. Da hilft es auch nichts, dass deine Genossen Migranten jetzt Kulturbereicherer nennen, es kommt trotzdem so rüber.
 

Bambi

Schwiegermütterschreck
So ist es!

In Wien sind/waren die Mieten in den 90ern in Ottakring oder Fünfhausen am billigsten, der Rest war immer überteuert und natürlich wird man sich als Einwanderer die billigsten Mieten schnappen, wenn man noch keine feste Arbeit hat und dann wundert man sich, warum so viele Leute mit Migrationshintergrund jetzt noch dort leben.

Oder aber Ausländer werden aus ihren bisherigen Vierteln getrieben weil die gentrifiziert werden zugunsten irgendwelcher Hippies und neureichen.
 
So ist es!

In Wien sind/waren die Mieten in den 90ern in Ottakring oder Fünfhausen am billigsten, der Rest war immer überteuert und natürlich wird man sich als Einwanderer die billigsten Mieten schnappen, wenn man noch keine feste Arbeit hat und dann wundert man sich, warum so viele Leute mit Migrationshintergrund jetzt noch dort leben.

Was hätte man deiner Meinung tun sollen? Immigranten mehr Geld geben für nichts, Häuser staatlich günstiger machen? Kommunismus einführen?
 
Top