FloKrass
Dvoglavi orao
SWP: schnelle Grenzänderungen auf dem Balkan
Das Institut für internationale Angelegenheiten und Sicherheit in Berlin hat eine Untersuchung durchgeführt, in der es heißt, dass es womöglich schnell Verhandlungen über Grenzänderungen auf dem Balkan geben könnte.
Der Untersuchung zufolge sind Mazedonien, Kosovo und Bosnien und Herzegowina Gesellschaften, in denen ethnische und politische Konflikte erwartet werden können auf Grund von Problemen die dort häufig angetroffen werden.
Diese Vorhersage wird auf Grund der letzten Beobachtungen auf dem Balkan getroffen, in dem Serben die Aufteilung des Kosovo verlangen. In derselben Untersuchung wird hervorgehoben, dass es 2009 seitens des albanischen Premierministers Sali Berisha Bestrebungen zur Vereinheitlichung aller Albaner gab, doch dieser stieß auf Widerstand des amerikanischen Botschafters. Doch nun hat sich die „Vetevendosje“ als drittstärkste Partei im Kosovo dazu entschieden die Angelegenheit der Vereinheitlichung der Albaner an erster Stelle ihrer Ziele und Forderungen zu stellen. Auf der anderen Seite wollen auch die Serben im Norden nicht als Minderheit im neuen Staat verbleiben, zudem die Probleme in Bosnien und Herzegowina und die Zusammenfassung all dieser Probleme unterstützt die Entstehung einer neuen Krise in der Region.
Der Untersuchung zufolge, würde die Aufteilung des Kosovo den albanischen Separatismus in Mazedonien verstärken. „Der konservative und nationalistischen Premierminister Nikolla Gruevski arbeitet intensiv an der antiken Mazedonischen Identität des Staates, das einen neuen Graben zwischen Albanern und Mazedoniern aufreißen würde. Mit diesem Konzept wird den Albanern schwer gemacht sich mit diesem Land zu identifizieren“, wird in der Untersuchung festgestellt.
Quelle: http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2011_S32_lpt_prt_ks.pdf#page=31
http://www.albtime.com/?p=16400
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Das ist nur eine Untersuchung, das heißt nicht, dass es dazu kommen muss und es muss sich keiner angegriffen fühlen, daher bitte eine möglichst sachliche Diskussion.
Das Institut für internationale Angelegenheiten und Sicherheit in Berlin hat eine Untersuchung durchgeführt, in der es heißt, dass es womöglich schnell Verhandlungen über Grenzänderungen auf dem Balkan geben könnte.
Der Untersuchung zufolge sind Mazedonien, Kosovo und Bosnien und Herzegowina Gesellschaften, in denen ethnische und politische Konflikte erwartet werden können auf Grund von Problemen die dort häufig angetroffen werden.
Diese Vorhersage wird auf Grund der letzten Beobachtungen auf dem Balkan getroffen, in dem Serben die Aufteilung des Kosovo verlangen. In derselben Untersuchung wird hervorgehoben, dass es 2009 seitens des albanischen Premierministers Sali Berisha Bestrebungen zur Vereinheitlichung aller Albaner gab, doch dieser stieß auf Widerstand des amerikanischen Botschafters. Doch nun hat sich die „Vetevendosje“ als drittstärkste Partei im Kosovo dazu entschieden die Angelegenheit der Vereinheitlichung der Albaner an erster Stelle ihrer Ziele und Forderungen zu stellen. Auf der anderen Seite wollen auch die Serben im Norden nicht als Minderheit im neuen Staat verbleiben, zudem die Probleme in Bosnien und Herzegowina und die Zusammenfassung all dieser Probleme unterstützt die Entstehung einer neuen Krise in der Region.
Der Untersuchung zufolge, würde die Aufteilung des Kosovo den albanischen Separatismus in Mazedonien verstärken. „Der konservative und nationalistischen Premierminister Nikolla Gruevski arbeitet intensiv an der antiken Mazedonischen Identität des Staates, das einen neuen Graben zwischen Albanern und Mazedoniern aufreißen würde. Mit diesem Konzept wird den Albanern schwer gemacht sich mit diesem Land zu identifizieren“, wird in der Untersuchung festgestellt.
Quelle: http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2011_S32_lpt_prt_ks.pdf#page=31
http://www.albtime.com/?p=16400
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Das ist nur eine Untersuchung, das heißt nicht, dass es dazu kommen muss und es muss sich keiner angegriffen fühlen, daher bitte eine möglichst sachliche Diskussion.
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