Rane
Hajde!
Tattoos: Hinweis auf Persönlichkeitsstörung?
Trägt eine Person permanente Körperbemalung, kann dies für den behandelnden Psychiater ein Hinweis auf eine erhebliche, psychische Störung des Patienten sein.
Ist ein Patient der Psychiatrie auffallend tätowiert, sollte der Arzt genauer hinsehen: Der Wissenschaftler Dr. William Cardasis vom Michigan Center für Forensische Psychiatrie (USA) fand gemeinsam mit seinem Team einen Zusammenhang zwischen Tattoos und einer dissozialen Persönlichkeitsstörung (siehe Box). Cardasis und seine Kollegen untersuchten 15 Menschen mit permanenter Körperbemalung und 17 Patienten, bei denen eine dissoziale Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde.
Von den 15 tätowierten Personen litten tatsächlich 11 Personen - im Verhältnis 73 Prozent - an der Persönlichkeitsstörung. Doch nur sechs von 21 der Teilnehmer - im Verhältnis 29 Prozent - der untätowierten Probanden waren von dieser psychischen Störung betroffen. Die Ergebnisse der Studie wurden im «Journal Personality and Mental Health» veröffentlicht.
Dissoziale Persönlichkeitsstörung:
APD (Abkürzung für «Antisocial personality disorder») macht sich durch eine auffällige psychologische Verhaltensweise bemerkbar. Menschen, die an dissozialer Persönlichkeitsstörung leiden, sind kaum in der Lage, Empathie (Mitgefühl) zu empfinden. Sie haben oft Probleme, sich in soziale Netze zu integrieren, stabile Beziehungen zu führen und neigen häufig zu aggressivem Verhalten.
hahaha... so a schmarrn.
Trägt eine Person permanente Körperbemalung, kann dies für den behandelnden Psychiater ein Hinweis auf eine erhebliche, psychische Störung des Patienten sein.
Ist ein Patient der Psychiatrie auffallend tätowiert, sollte der Arzt genauer hinsehen: Der Wissenschaftler Dr. William Cardasis vom Michigan Center für Forensische Psychiatrie (USA) fand gemeinsam mit seinem Team einen Zusammenhang zwischen Tattoos und einer dissozialen Persönlichkeitsstörung (siehe Box). Cardasis und seine Kollegen untersuchten 15 Menschen mit permanenter Körperbemalung und 17 Patienten, bei denen eine dissoziale Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde.
Von den 15 tätowierten Personen litten tatsächlich 11 Personen - im Verhältnis 73 Prozent - an der Persönlichkeitsstörung. Doch nur sechs von 21 der Teilnehmer - im Verhältnis 29 Prozent - der untätowierten Probanden waren von dieser psychischen Störung betroffen. Die Ergebnisse der Studie wurden im «Journal Personality and Mental Health» veröffentlicht.
Dissoziale Persönlichkeitsstörung:
APD (Abkürzung für «Antisocial personality disorder») macht sich durch eine auffällige psychologische Verhaltensweise bemerkbar. Menschen, die an dissozialer Persönlichkeitsstörung leiden, sind kaum in der Lage, Empathie (Mitgefühl) zu empfinden. Sie haben oft Probleme, sich in soziale Netze zu integrieren, stabile Beziehungen zu führen und neigen häufig zu aggressivem Verhalten.
hahaha... so a schmarrn.