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Tunesiens Präsident entlässt Regierung - Das Ende der Muslim Brotherhood in Tunesien

der skythe

Spitzen-Poster
Land
Turks-and-Caicos-Islands
Es ist eher egal was jemand am Telefon erzähl. Die Leute hatten schon in Ägypten eine ziemlich verzerrte Wahrnehmung davon, was "das Militär" will. Es hat nach außen hin den Sturz Mubaraks unterstützt. Aber paar Jahre später genauso Mursi abgesetzt und die Macht für die Militärkader zurück geholt.

Das Mitär in Tunesien war daran beteiligt, den Abgeordneten den Zugang zum Parlament zu verweigern.

"das Volk" ist Lt westlicher Presse offensichtlich gespalten. Ein Teil steht hinter dem Präsidenten und der Entlassung der Regierung, ein anderer hinter Parlament und Premierminister.

Westliche Regierungen sind "besorgt" wie es immer so schön heisst, ob der Präsident seine Machtbefugnisse gemäß der tunesischen Verfassung überschritten hat, und ob damit die Demokratie ernsthaft gefährdet ist.

Mit dem unterschied dass das tunesische Militär nicht wie das ägyptische auf die eigene Bevölkerung geschossen hat.
Alles gut Berliner
 

Nevsehirli_50_

Top-Poster
Nach Zerfall des Osmanischen Reichs verkaufen sich viele Muslimische Länder an den Westen ein zusammenhalt wird es nie geben das ist auch was der Westen will Abhängig vom Westen sein und deren Sklave. Die Araber sind die jenigen die schon laengst ihre Seele verkauft haben und Sisi ist der Eunuche des Westens vor allem Frankreichs.Ich hoffe das das Ägyptische Volk aufwacht und den Putschisten ins Nirvana schickt Sisi ist ein Unruhestifter und ein Diktator er gehorcht den Westen was der Westen auch begrüsst.
 

berliner

Abwesend
Mit dem unterschied dass das tunesische Militär nicht wie das ägyptische auf die eigene Bevölkerung geschossen hat.
Alles gut Berliner
Wahrscheinlich warst du damals noch zu klein. Das Mitär in Ägypten wurde von Volk gefeiert. Die Leute lachten damals in die TV Kameras und erzählen genau das: "das Militär wird niemals auf die Menschen schießen. S ist auf unserer Seite."

Im Westen nahm man das etwas verwundert hin, schließlich kam Mubarak aus dem Militär und dieses war an der ökonomischen Macht in Ägypten beteiligt.

Aber es gab ein paar hohe Generäle, die wußten, dass Mubaraks Zeit abgelaufen war. Die ganze Welt schaute auf Ägypten und so ließ man die Leute wählen. Wie das weiter ging ist bekannt.

Die Menschen in diesen Ländern sind naiv, wenn sie nach Jahren der Diktatur glauben, dass diesrlben Generäle, die dabei profitiert haben, plötzlich Macht und Privilegien abgeben.

Wie in Ägypten auch brachte die neue Regierung keine großen Äbderungen. Es bereichern sich halt andere, aber insgesamt wird es ökonomisch nicht besser.

In Tunesien kommt noch die Corona Krise dazu, die in manchen Teilen außer Kontrolle geraten ist. Erst 9% sind voll geimpft, manche Krankenhäuser über dem Limit, der Gesundheitsminister wurde vor kurzer Zeit schon gefeuert.
 

berliner

Abwesend
Nach Zerfall des Osmanischen Reichs verkaufen sich viele Muslimische Länder an den Westen ein zusammenhalt wird es nie geben das ist auch was der Westen will Abhängig vom Westen sein und deren Sklave. Die Araber sind die jenigen die schon laengst ihre Seele verkauft haben und Sisi ist der Eunuche des Westens vor allem Frankreichs.Ich hoffe das das Ägyptische Volk aufwacht und den Putschisten ins Nirvana schickt Sisi ist ein Unruhestifter und ein Diktator er gehorcht den Westen was der Westen auch begrüsst.
Märchebstunde im BF.

Man den Leuten gehen solche Geschichten von türkischen Exilkids im reichen Westen doch am arsch vorbei.

Die brauchen Arbeit und ein bisschen Hoffnung, das irgendeine Regierung mal ihr Leben verbessern kann.

Der Mann, der sich damals auf dem Markt in Tunis selbst verbrannt hat und damit den Startschuss zum arabischen Frühling setzte, wollte einfach nur eine Perspektive zum Überleben haben. Nicht alberne Großmachtphantasien von türkischen möchtegernkriegern.
 

Paokaras

Ultra-Poster
Nach Zerfall des Osmanischen Reichs verkaufen sich viele Muslimische Länder an den Westen ein zusammenhalt wird es nie geben das ist auch was der Westen will Abhängig vom Westen sein und deren Sklave. Die Araber sind die jenigen die schon laengst ihre Seele verkauft haben und Sisi ist der Eunuche des Westens vor allem Frankreichs.Ich hoffe das das Ägyptische Volk aufwacht und den Putschisten ins Nirvana schickt Sisi ist ein Unruhestifter und ein Diktator er gehorcht den Westen was der Westen auch begrüsst.

Sagt der Türke der Mitglied in der NATO ist :haha:

Wenn die Araber ihre Seele verkauft haben, was haben dann die Türken verkauft?
 

berliner

Abwesend
Sagt der Türke der Mitglied in der NATO ist :haha:

Wenn die Araber ihre Seele verkauft haben, was haben dann die Türken verkauft?
Mal davon abgesehen, dass das auch historisch nicht passt.

Ägypten ist ein gutes Beispiel. Es war viele Jahre lang Partner der Sowjetunion und nicht vom Westen. In der Suezkrise kämpfte es gegen England und Frankreich, der Konflikt wurde auch auf Druck der USA von der UN beigelegt. Später wandte man sich von den Sowjets ab und näherte sich dem Westen an.

Und dann war es Obama, der Mubarak die Unterstützung verweigerte und ihn zum Abtreten drängte. Obama war auch kein Freund des Umsturzes durch Sisi, verweigerte zeitweise die US Militärhilfe und ignorierte ihn. Erst von Trump wurde Sisi wieder eingeladen und hofiert.
 

Make-donia

Solidarity with Ambrosuis
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind."
Noch so ein Erdo Zug ,der entgleist ist?!
 
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