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Twitter

Ivo2

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Für Twitter braucht es einen eigenen Thread
Intime Inhalte: Twitters Pornofilter sperrte Bilder von Musks Raketen
SpaceX-Raketen sind zu sexy für Twitter, befindet das eigene System. Das Problem dürfte mit den Massenentlassungen zu tun haben

Startet eine Rakete von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX, ist Twitter üblicherweise voll mit Bildern davon. Fotos vom Start vom Boden aus, Videos von der Raketenhülle aufgenommen per Actioncam und allerlei Nerd-Content rund um die Raumfahrt wird da im Sekundentakt gepostet. Doch damit war beim aktuellsten Raketenstart plötzlich Schluss und zahlreiche User berichten, dass ihr Twitter-Konto plötzlich gesperrt wurde.

Die Sperrung dürfte automatisch umgesetzt worden sein, als Begründung wurde ein Verstoß gegen eine Nutzungsbedingung von Twitter genannt, die eigentlich verhindern soll, dass intime Inhalte ohne die Zustimmung der handelnden Personen geteilt werden. Betroffen war etwa ein Account, der sich der Beobachtung des Stützpunktes von SpaceX in Texas widmet. Laut dem US-Portal NASA Spaceflight dürfte es mehreren Accounts ähnlich ergangen sein.




Auch nicht schlecht
 

Ivo2

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Kommt davon
Bericht: Twitter entlässt weitere Moderatoren
Twitter hat einem Medienbericht zufolge weitere Entlassungen in den Teams vorgenommen, die für die weltweite Moderation von Inhalten sowie den Umgang mit Hass und Desinformation zuständig sind.

Von dem Schritt in der Nacht auf gestern seien mindestens ein Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Büros in Dublin und Singapur betroffen, meldete die Agentur Bloomberg unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Eine Stellungnahme des Kurznachrichtendienstes lag noch nicht vor.

 

Ivo2

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Entlassungen bei Twitter gehen weiter: Nun im Bereich Moderation und Fake News
Wieder einmal hat Twitter Angestellte entlassen. Die Kündigungen betreffen das ohnehin schon geschwächte Team der Plattform, welches sich auf die Moderation von Inhalten spezialisiert hat.
Twitter wurde seit der Übernahme durch Elon Musk ziemlich auf den Kopf gestellt. Nach massenhaften Entlassungen bereits im letzten Jahr, scheint die Welle der Kündigungen auch 2023 noch nicht abgeschlossen zu sein.

Neue Entlassungen auch dieses Jahr

 

Ivo2

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London: Twitter-Vermieter klagt wegen Mietrückstand
Der Vermieter von Twitter in London hat den US-Kurzbotschaftendienst wegen ausstehender Mietzahlungen verklagt. Das Unternehmen Crown Estate, das Immobilien für die britische Krone verwaltet, teilte heute mit, es habe bei einem Gericht in der britischen Hauptstadt Klage eingereicht, weil Twitter die Miete für Büroräume in einem Gebäude in der Nähe von Picadilly Circus schuldig sei. Twitter antwortete auf Anfrage zunächst nicht.

Twitter war im Oktober von Elon Musk gekauft worden, einem der reichsten Menschen der Welt. Er zahlte 44 Mrd. Dollar. Musk entließ daraufhin rund die Hälfte der Belegschaft und soll Berichten zufolge auch Mietzahlungen gestoppt haben. Der „San Francisco Chronicle“ berichtete gestern, auch in San Francisco sei Twitter wegen ausstehender Mietzahlungen für Dezember und Jänner in Höhe von 6,8 Mio. Dollar (6,3 Mio. Euro) verklagt worden.

Die britische Zeitung „Daily Telegraph“ berichtete heute, im Büro in London seien Hinweisschilder und Logos von Twitter entfernt worden. Ein Mitglied der Belegschaft habe aber gesagt, das Unternehmen residiere dort noch.

 

Ludjak

Labertasche
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London: Twitter-Vermieter klagt wegen Mietrückstand
Der Vermieter von Twitter in London hat den US-Kurzbotschaftendienst wegen ausstehender Mietzahlungen verklagt. Das Unternehmen Crown Estate, das Immobilien für die britische Krone verwaltet, teilte heute mit, es habe bei einem Gericht in der britischen Hauptstadt Klage eingereicht, weil Twitter die Miete für Büroräume in einem Gebäude in der Nähe von Picadilly Circus schuldig sei. Twitter antwortete auf Anfrage zunächst nicht.

Twitter war im Oktober von Elon Musk gekauft worden, einem der reichsten Menschen der Welt. Er zahlte 44 Mrd. Dollar. Musk entließ daraufhin rund die Hälfte der Belegschaft und soll Berichten zufolge auch Mietzahlungen gestoppt haben. Der „San Francisco Chronicle“ berichtete gestern, auch in San Francisco sei Twitter wegen ausstehender Mietzahlungen für Dezember und Jänner in Höhe von 6,8 Mio. Dollar (6,3 Mio. Euro) verklagt worden.

Die britische Zeitung „Daily Telegraph“ berichtete heute, im Büro in London seien Hinweisschilder und Logos von Twitter entfernt worden. Ein Mitglied der Belegschaft habe aber gesagt, das Unternehmen residiere dort noch.

Da wird einem übel bei wenn man bedenkt dass der Typ 44Mrd just for fun rausgehauen hat
 

Ivo2

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Und jetzt darf Trumpel auch wieder
Trump darf zu Facebook und Instagram zurückkehren
Die gesperrten Konten des früheren US-Präsidenten Donald Trump bei den Onlineplattformen Facebook und Instagram werden wieder freigegeben. „Wir werden die Suspendierung der Accounts von Herrn Trump bei Facebook und Instagram in den kommenden Wochen beenden“, erklärte der Mutterkonzern Meta gestern. Die Konten waren nach dem Sturm auf das Kapitol durch radikale Trump-Anhänger am 6. Jänner 2021 gesperrt worden.

„Die Öffentlichkeit sollte in der Lage sein zu hören, was Politiker sagen, damit sie fundierte Entscheidungen treffen kann“, erklärte Meta jetzt. Der von Mark Zuckerberg gegründete Onlineriese erklärte zugleich, es seien „neue Schutzplanken“ eingezogen worden, um Verstöße gegen die Regeln der Plattformen zu verhindern.

Meta – damals noch Facebook – hatte Trumps Konten bei den Plattformen einen Tag nach der Kapitol-Erstürmung mit fünf Toten gesperrt. Später legte das Unternehmen die Dauer der Verbannung auf zwei Jahre ab dem Tag der Sperrung am 7. Jänner 2021 fest. Zum Ablauf dieser Zeit würden Experten prüfen, ob das „Risiko für die öffentliche Sicherheit“ zurückgegangen sei. Erst kürzlich forderte dann ein Trump-Anwalt in einem Schreiben an Zuckerberg eine Freigabe des Facebook-Accounts des Ex-Präsidenten.

 

Ivo2

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Auch für BF von Interesse? Einspruch gegen Sperrung.
Twitter: Ab Februar Einspruch gegen Sperrungen möglich
Twitter-Nutzer und -Nutzerinnen können in Zukunft Einspruch gegen die Sperrung ihrer Konten bei der Social-Media-Plattform einlegen. Diese Regelung werde ab 1. Februar gelten, teilte Twitter gestern (Ortszeit) mit.

Nach neuen Kriterien, die nach dem Kauf des Unternehmens durch Tesla-Chef Elon Musk eingeführt wurden, werden Twitter-Konten nur noch bei schweren, andauernden und wiederholten Verstößen gegen die Richtlinien der Social-Media-Plattform gesperrt.

Als schwerwiegende Verstöße gelten demnach unter anderem illegale Inhalte oder Aktivitäten, die Anstiftung oder Androhung von Gewalt oder Schaden und die gezielte Belästigung von Nutzern.

 

Ivo2

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Und wird auch noch freigesprochen
Freispruch für Musk im Prozess um Tesla-Tweets
Tesla-Aktionäre sind mit einer Sammelklage gegen Firmenchef Elon Musk wegen seiner Tweets aus dem Jahr 2018 gescheitert. Die neun Geschworenen kamen gestern (Ortszeit) nach nur rund zweistündigen Beratungen zu dem Schluss, dass die Klägerseite nicht nachweisen konnte, dass Musk für ihre Verluste auf dem Aktienmarkt verantwortlich gewesen sei.

In dem Verfahren in San Francisco ging es um zwei Tweets, in denen Musk im August 2018 erklärt hatte, den Elektroautohersteller von der Börse nehmen zu wollen. Speziell standen seine Behauptungen im Mittelpunkt, die Finanzierung für einen solchen Deal sei gesichert und es gebe eine breite Zustimmung von Investoren dafür. Später stellte sich heraus, dass es keine schriftlichen Zusagen von Geldgebern gab – und viele wichtige Investoren wollten, dass Tesla an der Börse bleibt. Musk gab den Plan wenig später wieder auf.

 

Ivo2

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Ton von Verhandlung übertragen
Die klagenden Anleger warfen Musk vor, seine Behauptungen in dem Tweet hätten einen Betrug dargestellt, der Schwankungen des Aktienkurses auslöste. Deswegen hätten sie Geld verloren und wollten nun Wiedergutmachung. Musks Anwalt sagte in dem Verfahren, der Tesla-Chef sei vielleicht in der Wortwahl nicht präzise genug gewesen, ihm sei aber mündlich genug Geld für den Deal zugesagt worden. Die gesamte Verhandlung war für die Öffentlichkeit über eine Tonübertragung zugänglich.

Etwas komplexer als sonst üblich machte das Verfahren, dass der zuständige Richter bereits im vergangenen Jahr entschieden hatte, Musks Behauptungen in den Tweets hätten nicht der Wirklichkeit entsprochen. Die Geschworenen wurden entsprechend angewiesen, davon auszugehen. Sie mussten nun aber noch entscheiden, ob Musks Tweets den Aktienkurs bewegt hätten und für das Handeln der Kläger ausschlaggebend gewesen seien. Hätten die Geschworenen gegen Musk entschieden, hätte es um Milliarden gehen können.

 
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