Trumps Kronprinz auf Bewährung – Warum J.D. Vance im Weißen Haus plötzlich unter Druck steht
Noch vor wenigen Monaten galt J.D. Vance als nahezu unangefochtener Favorit für die Zeit nach Donald Trump. Jung, medienwirksam, loyal und mit direktem Zugang zum Präsidenten schien der Vizepräsident die naheliegende Zukunftsfigur der Republikanischen Partei zu sein. Doch hinter den Kulissen des Weißen Hauses soll inzwischen ein deutlich anderes Bild entstanden sein. Nach Berichten aus Trumps Umfeld beschäftigt sich der Präsident zunehmend mit den Fehlern und peinlichen Momenten seines Stellvertreters. Amüsant daran ist ausgerechnet, dass Trump über die peinlichen Momente anderer spricht. Besonders eine Szene verfolgt Vance offenbar bis heute. Als er im vergangenen Jahr die Meistertrophäe seiner ehemaligen Universität Ohio State überreichen wollte, ließ er sie vor laufenden Kameras fallen. Nach Darstellung mehrerer Insider soll Trump diesen Vorfall immer wieder ansprechen, wenn es um die politische Zukunft seines Vizepräsidenten geht.
Auch in anderen Bereichen soll der Präsident unzufrieden sein. Trump habe wiederholt darauf hingewiesen, dass Vance ohne seine Unterstützung niemals schwierige Wahlen gewonnen hätte. Zudem soll er sich über Urlaubsreisen seines Stellvertreters geärgert und Zweifel daran geäußert haben, ob es richtig gewesen sei, ihn zu Gesprächen nach Pakistan zu schicken, die mit dem Krieg gegen den Iran zusammenhingen. Parallel dazu scheint sich im Weißen Haus ein weiterer Konflikt entwickelt zu haben. Vance‘ Aktivität in sozialen Netzwerken soll intern zunehmend kritisch gesehen werden. Nach Recherchen soll Stabschefin Susie Wiles ihm sogar geraten haben, sich zeitweise von den sozialen Plattformen fernzuhalten. Öffentliche Auseinandersetzungen mit Kritikern seien für einen Vizepräsidenten kein gutes Bild.
Noch vor wenigen Monaten galt J.D. Vance als nahezu unangefochtener Favorit für die Zeit nach Donald Trump. Jung, medienwirksam, loyal und mit direktem Zugang zum Präsidenten schien der Vizepräsident die naheliegende Zukunftsfigur der Republikanischen Partei zu sein. Doch hinter den Kulissen des Weißen Hauses soll inzwischen ein deutlich anderes Bild entstanden sein. Nach Berichten aus Trumps Umfeld beschäftigt sich der Präsident zunehmend mit den Fehlern und peinlichen Momenten seines Stellvertreters. Amüsant daran ist ausgerechnet, dass Trump über die peinlichen Momente anderer spricht. Besonders eine Szene verfolgt Vance offenbar bis heute. Als er im vergangenen Jahr die Meistertrophäe seiner ehemaligen Universität Ohio State überreichen wollte, ließ er sie vor laufenden Kameras fallen. Nach Darstellung mehrerer Insider soll Trump diesen Vorfall immer wieder ansprechen, wenn es um die politische Zukunft seines Vizepräsidenten geht.
Auch in anderen Bereichen soll der Präsident unzufrieden sein. Trump habe wiederholt darauf hingewiesen, dass Vance ohne seine Unterstützung niemals schwierige Wahlen gewonnen hätte. Zudem soll er sich über Urlaubsreisen seines Stellvertreters geärgert und Zweifel daran geäußert haben, ob es richtig gewesen sei, ihn zu Gesprächen nach Pakistan zu schicken, die mit dem Krieg gegen den Iran zusammenhingen. Parallel dazu scheint sich im Weißen Haus ein weiterer Konflikt entwickelt zu haben. Vance‘ Aktivität in sozialen Netzwerken soll intern zunehmend kritisch gesehen werden. Nach Recherchen soll Stabschefin Susie Wiles ihm sogar geraten haben, sich zeitweise von den sozialen Plattformen fernzuhalten. Öffentliche Auseinandersetzungen mit Kritikern seien für einen Vizepräsidenten kein gutes Bild.