Was für eine korrupte Familie. Unglaublich. Und dann auch noch ein "Amazon für Waffen", also jeder der dieses weltgrößte A....loch noch unterstützt, dem wurde gewaltig ins Hirn geschiessen.
Donald Trump fördert das "Amazon für Waffen" – und sein Sohn verdient daran
Ein neues Regulierungspaket könnte dem Unternehmen GrabAGun die Direktzustellung von Schusswaffen an Kunden ermöglichen. Donald Trump Jr. sitzt dort im Verwaltungsrat
Das Unternehmen GrabAGun will das "Amazon für Waffen" sein. Doch aktuell scheitert die Lieferung per Post an interessierte US-Amerikaner noch an der Gesetzgebung. Die US-Regierung zeigt aber verstärkt Interesse daran, diese Schranke für den Waffenerwerb aufzuheben. Ein Grund dafür könnte sein, dass Donald "Don" Trump Jr. an dem Waffenunternehmen beteiligt ist.
Pistolen, Revolver, Shotguns, Maschinenpistolen, Sturmgewehre – es mangelt nicht an Auswahl im Onlineshop GrabAGun. Über einen Konfigurator kann man sogar detailliert seine persönliche Variante einer AR-15 zusammenstellen. Und wer dem Nachwuchs sein eigenes Jagdgewehr oder Schrotflinte überreichen möchte, findet auch eine Auswahl für Kinder in Form kompakterer Modelle in knalligen Farben. Auch an Munition und sonstigen Zubehör herrscht kein Mangel, auf Wunsch auch regelmäßig im Abo geliefert. Und wer gerade nicht das Budget zur Verfügung hat, kann auch mit Verzögerung zahlen. Und zwar mit dem "Shoot Now, Pay Later"-Programm. Erreichen will man vor allem jüngeres Publikum, und zwar Millennials und Gen Z.
Das Unternehmen versteht sich selbst als das "Amazon für Waffen" und auch als politisches Projekt. Genauer gesagt als Teil der "Patriot Economy", einem Wirtschaftszweig von rechten Nationalisten für rechte Nationalisten. Im Sommer 2025 startete man unter dem Kürzel PEW an der Wall Street. Dabei übernahm man per Fusion den Platz der Colombier Acquisition Corporation, die als Vehikel für den Börsengang gedient hatte. Bei der Premiere am Aktienmarkt vorne mit dabei: Donald Trump junior, der Sohn des US-Präsidenten.
www.derstandard.at

Donald Trump fördert das "Amazon für Waffen" – und sein Sohn verdient daran
Ein neues Regulierungspaket könnte dem Unternehmen GrabAGun die Direktzustellung von Schusswaffen an Kunden ermöglichen. Donald Trump Jr. sitzt dort im Verwaltungsrat
Das Unternehmen GrabAGun will das "Amazon für Waffen" sein. Doch aktuell scheitert die Lieferung per Post an interessierte US-Amerikaner noch an der Gesetzgebung. Die US-Regierung zeigt aber verstärkt Interesse daran, diese Schranke für den Waffenerwerb aufzuheben. Ein Grund dafür könnte sein, dass Donald "Don" Trump Jr. an dem Waffenunternehmen beteiligt ist.
Pistolen, Revolver, Shotguns, Maschinenpistolen, Sturmgewehre – es mangelt nicht an Auswahl im Onlineshop GrabAGun. Über einen Konfigurator kann man sogar detailliert seine persönliche Variante einer AR-15 zusammenstellen. Und wer dem Nachwuchs sein eigenes Jagdgewehr oder Schrotflinte überreichen möchte, findet auch eine Auswahl für Kinder in Form kompakterer Modelle in knalligen Farben. Auch an Munition und sonstigen Zubehör herrscht kein Mangel, auf Wunsch auch regelmäßig im Abo geliefert. Und wer gerade nicht das Budget zur Verfügung hat, kann auch mit Verzögerung zahlen. Und zwar mit dem "Shoot Now, Pay Later"-Programm. Erreichen will man vor allem jüngeres Publikum, und zwar Millennials und Gen Z.
Das Unternehmen versteht sich selbst als das "Amazon für Waffen" und auch als politisches Projekt. Genauer gesagt als Teil der "Patriot Economy", einem Wirtschaftszweig von rechten Nationalisten für rechte Nationalisten. Im Sommer 2025 startete man unter dem Kürzel PEW an der Wall Street. Dabei übernahm man per Fusion den Platz der Colombier Acquisition Corporation, die als Vehikel für den Börsengang gedient hatte. Bei der Premiere am Aktienmarkt vorne mit dabei: Donald Trump junior, der Sohn des US-Präsidenten.
Donald Trump fördert das "Amazon für Waffen" – und sein Sohn verdient daran
Ein neues Regulierungspaket könnte dem Unternehmen GrabAGun die Direktzustellung von Schusswaffen an Kunden ermöglichen. Donald Trump Jr. sitzt dort im Verwaltungsrat
