Rechnungshof schlägt Alarm: Katastrophenbehörde FEMA strich Tausende Stellen, ohne die Folgen überhaupt zu prüfen
Der amerikanische Rechnungshof schlägt Alarm. In einem neuen Bericht kommt die unabhängige Kontrollbehörde, die den Kongress beim Einsatz von Steuergeldern berät, zu einem vernichtenden Urteil über die Katastrophenschutzbehörde FEMA. Demnach wurden tausende Stellen abgebaut, ohne zuvor zu prüfen, ob die Behörde danach überhaupt noch in der Lage ist, ihre Aufgaben bei Naturkatastrophen zu erfüllen. Mehr als 4.300 Beschäftigte verließen FEMA im Haushaltsjahr 2025, ein Anstieg von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem verzichtete die Behörde auf jede belastbare Analyse, ob genügend Mitarbeiter vorhanden bleiben und ob die verbliebenen Kräfte überhaupt an den entscheidenden Positionen eingesetzt sind.
Der Rechnungshof warnt, dass FEMA unter diesen Umständen nicht einmal selbst beurteilen könne, ob sie heute oder bei künftigen Katastrophen ausreichend aufgestellt ist. Besonders brisant ist der Zeitpunkt. Die Vereinigten Staaten stehen jedes Jahr vor einer Hurrikansaison, dazu kommen Waldbrände, Überschwemmungen und Tornados, bei denen jede Stunde zählt. Der Rechnungshof empfiehlt deshalb, den Kongress gesetzlich zu verpflichten, sich vor Beginn jeder Hurrikansaison einen Bericht über den tatsächlichen Personalstand und die Einsatzplanung vorlegen zu lassen. Angefordert wurde die Untersuchung von demokratischen Mitgliedern des Heimatschutzausschusses im Repräsentantenhaus. Der Bericht zeichnet das Bild einer Behörde, die Stellen streicht, ohne zu wissen, ob sie sich diese Kürzungen überhaupt leisten kann. Ob diese Entscheidung am Ende Menschenleben kostet, wird nicht in Washington entschieden, sondern beim nächsten großen Einsatz.
Der amerikanische Rechnungshof schlägt Alarm. In einem neuen Bericht kommt die unabhängige Kontrollbehörde, die den Kongress beim Einsatz von Steuergeldern berät, zu einem vernichtenden Urteil über die Katastrophenschutzbehörde FEMA. Demnach wurden tausende Stellen abgebaut, ohne zuvor zu prüfen, ob die Behörde danach überhaupt noch in der Lage ist, ihre Aufgaben bei Naturkatastrophen zu erfüllen. Mehr als 4.300 Beschäftigte verließen FEMA im Haushaltsjahr 2025, ein Anstieg von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem verzichtete die Behörde auf jede belastbare Analyse, ob genügend Mitarbeiter vorhanden bleiben und ob die verbliebenen Kräfte überhaupt an den entscheidenden Positionen eingesetzt sind.
Der Rechnungshof warnt, dass FEMA unter diesen Umständen nicht einmal selbst beurteilen könne, ob sie heute oder bei künftigen Katastrophen ausreichend aufgestellt ist. Besonders brisant ist der Zeitpunkt. Die Vereinigten Staaten stehen jedes Jahr vor einer Hurrikansaison, dazu kommen Waldbrände, Überschwemmungen und Tornados, bei denen jede Stunde zählt. Der Rechnungshof empfiehlt deshalb, den Kongress gesetzlich zu verpflichten, sich vor Beginn jeder Hurrikansaison einen Bericht über den tatsächlichen Personalstand und die Einsatzplanung vorlegen zu lassen. Angefordert wurde die Untersuchung von demokratischen Mitgliedern des Heimatschutzausschusses im Repräsentantenhaus. Der Bericht zeichnet das Bild einer Behörde, die Stellen streicht, ohne zu wissen, ob sie sich diese Kürzungen überhaupt leisten kann. Ob diese Entscheidung am Ende Menschenleben kostet, wird nicht in Washington entschieden, sondern beim nächsten großen Einsatz.
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Anhänge
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.