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Schusswaffenvorfall in North Carolina: Mehrere Tote
Es gibt vorerst keine Angaben über die Hintergründe der Tat. (Der Fall wird derzeit als Familiendrama mit mehreren Todesopfern eingestuft. Die Behörden halten sich mit Details zu Motiv und Ablauf zurück, was typisch ist, solange die Spurensicherung läuft.)

Bei einem Schusswaffenvorfall im US-Bundesstaat North Carolina sind mehrere Menschen getötet worden. Eine Person sei zudem mit einer Schusswunde in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Ermittlungsbehörde des Bundesstaates auf Facebook mit. Angaben zu den Hintergründen der Tat oder einem oder mehreren Tatverdächtigen machten die Ermittler zunächst nicht. „Es besteht derzeit keine Gefahr für die Öffentlichkeit“, hieß es weiter.

Demnach ereignete sich der Vorfall in der Früh (Ortszeit) in Prospect Hill. Beamte des zuständigen Sheriffbüros und der North Carolina State Highway Patrol seien umgehend vor Ort gewesen.

Der Ort Prospect Hill liegt rund eine Autostunde von der Hauptstadt des Bundesstaates Raleigh entfernt. Laut US-Zensus zählte der Bezirk Caswell im Osten der USA im Jahr 2025 etwa 22.500 Einwohner.

 
Richter schließt letztes Kapitel des 6. Januar – und rechnet mit Trumps Kurs gnadenlos ab
Das letzte große Verfahren zum Sturm auf das Kapitol ist beendet, doch der Schluss fällt anders aus, als es viele erwartet hatten. Bundesrichter Amit Mehta stellte das Verfahren gegen Stewart Rhodes und weitere Mitglieder der rechtsextremen Oath Keepers auf Antrag des Justizministeriums ein. Gleichzeitig nutzte er seine Entscheidung für eine ungewöhnlich scharfe Abrechnung mit der Regierung Trump. Sie verlange, Straftaten gegen die Vereinigten Staaten auszulöschen, schrieb Mehta. Das Gericht müsse diesem Antrag zwar folgen, könne aber das Ende der Geschichte nicht umschreiben. Mit diesem Beschluss endet das letzte Strafverfahren rund um den 6. Januar 2021. Was bleibt, ist ein offener Streit über die Bedeutung dieses Tages.

Besonders deutlich wurde der Richter in seiner Begründung. Die Entscheidung verharmlose die Schwere des Angriffs auf das Kapitol, entwerte die Arbeit von Staatsanwälten und Ermittlern und entschuldige Straftaten, die den friedlichen Machtwechsel in den Vereinigten Staaten erschüttert hätten. Wörtlich erklärte Mehta, das Gericht könne kein anderes Ende schreiben. Es sind ungewöhnlich deutliche Worte eines Bundesrichters, der gleichzeitig einräumte, rechtlich keine andere Möglichkeit gehabt zu haben.

Hintergrund ist Donald Trumps Entscheidung aus dem vergangenen Jahr, mehr als 1.200 Verurteilte des 6. Januar zu begnadigen oder ihre Strafen umzuwandeln. Stewart Rhodes gehörte zu den wenigen, deren Strafe lediglich verkürzt wurde. Das Justizministerium beantragte später zusätzlich die vollständige Aufhebung der Verurteilungen wegen aufrührerischer Verschwörung. Damit vollzieht dieselbe Behörde eine vollständige Kehrtwende gegenüber ihrer Haltung unter Präsident Joe Biden, als genau diese Urteile als Meilenstein gegen politischen Extremismus gefeiert wurden.

Für die Verteidigung geht das Urteil trotzdem nicht weit genug. Rhodes‘ Anwalt kritisierte, Mehta habe seine persönlichen Ansichten in den Beschluss einfließen lassen. Trump hält dagegen bis heute daran fest, die Verfahren gegen die Beteiligten des 6. Januar seien eine schwere Ungerechtigkeit gewesen und seine Begnadigungen hätten der nationalen Versöhnung gedient. Mit der Einstellung dieses letzten Verfahrens endet zwar die größte Strafverfolgung in der Geschichte des amerikanischen Justizministeriums. Die politische und juristische Auseinandersetzung über den Sturm auf das Kapitol dürfte damit jedoch noch lange nicht beendet sein.

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Demokraten greifen plötzlich auch Trumps Hochburgen an – Republikaner geraten an neuer Front unter Druck
Die Demokraten weiten ihren Angriff auf das Repräsentantenhaus deutlich aus. Statt sich nur auf klassische Wechselbezirke zu konzentrieren, nehmen sie nun weitere zwölf Wahlkreise ins Visier, die bislang als sichere republikanische Hochburgen galten. Damit umfasst ihre Zielliste inzwischen 58 Sitze. Darunter befinden sich Wahlkreise, die Donald Trump bei der Präsidentenwahl 2024 mit zweistelligen Vorsprüngen gewann. Für die Partei ist das ein Zeichen dafür, dass sie das politische Klima inzwischen anders bewertet als noch vor wenigen Monaten. Nur wenige zusätzliche Sitze würden den Demokraten reichen, um den Republikanern die Mehrheit im Repräsentantenhaus abzunehmen. Genau darauf richtet sich nun die Strategie. Die Partei setzt darauf, dass Unzufriedenheit über die Wirtschaft, die Kosten des Krieges gegen den Iran und die Turbulenzen während Trumps zweiter Amtszeit auch dort Wähler bewegt, wo Republikaner bislang kaum ernsthafte Konkurrenz fürchten mussten.

Besonders auffällig ist die Auswahl der neuen Ziele. In North Carolina soll ausgerechnet der republikanische Wahlkampfchef Richard Hudson seinen Sitz verteidigen. In Arkansas wollen die Demokraten den langjährigen Abgeordneten French Hill angreifen. In Florida rückt der Wahlkreis von Gus Bilirakis in den Mittelpunkt, nachdem frühere Änderungen der Wahlkreisgrenzen die Zusammensetzung der Wählerschaft verändert haben. Auch im Norden des Bundesstaates New York sehen die Demokraten nach dem Rückzug von Elise Stefanik plötzlich eine offene Chance auf einen Sieg. Die Partei verweist dabei auf Veränderungen in mehreren Wahlkreisen. In einigen Regionen wächst der Anteil schwarzer, asiatischer oder lateinamerikanischer Wähler. An anderen Orten verweisen die Demokraten auf eine gestiegene Beteiligung ihrer Anhänger oder auf frühere Wahlergebnisse, bei denen demokratische Kandidaten trotz klarer Trump-Siege überraschend gut abschnitten. Ob diese Entwicklung für einen Machtwechsel reicht, wird sich erst im November zeigen. Fest steht jedoch schon jetzt, dass sich der Kampf um das Repräsentantenhaus längst nicht mehr nur in den üblichen Wechselbezirken entscheidet. Selbst dort, wo Trump zuletzt deutlich gewann, bereiten sich beide Parteien inzwischen auf harte Wahlkämpfe vor.

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Er beleidigt Kanada, greift den Supreme Court an, nennt einen politischen Gegner einen Kommunisten, behauptet seine Wirtschaft sei die beste aller Zeiten und wiederholt eine ganze Reihe nachweislich falscher Behauptungen. Was Donald Trump in Las Vegas sagte, sprengt selbst für seine Verhältnisse den Rahmen
Vegas, Baby! Trumps Rede in Las Vegas: Er behauptet, nichts davon ist wahr
Las Vegas, (KB) – Es ist ein Casino, das Red Rock Resort in Las Vegas, und schon das ist die passende Kulisse. Noch ehe der Präsident ans Rednerpult tritt, spricht der republikanische Gouverneur Joe Lombardo und erinnert an einen Toten, den Beamten Austin Abdelnabi vom Las Vegas Metropolitan Police Department. Der 30-Jährige, ein Veteran der Marineinfanterie, wurde am Dienstag im Dienst getötet, als er einem Mann nachging, der vor einem Geschäft mit einer Waffe herumfuchtelte. Aus dem Publikum buht jemand laut, und Lombardo muss eigens klarstellen, dass hier niemand den toten Polizisten auspfeife. So beginnt der Abend, mit einem Buhruf, der ins Leere zielt und trotzdem etwas trifft. Trump wird den Gefallenen später zum Helden erklären und der Polizei danken, und zwischen diesem Buhruf und jenem Segen spannt sich alles, was an diesem Abend noch folgt.

Dann kommt der Präsident, und das Erste, was ihm zu Nevada einfällt, ist Kanada. Kanada sei widerwärtig, sagt er, wirklich widerwärtig, er liebe die Menschen dort, aber widerwärtig seien sie. Gemeint ist der Handelskrieg, den seine Zölle ausgelöst haben. Dass ausgerechnet Las Vegas darunter leidet, dessen Wirtschaft am Tourismus hängt, verschweigt er. Die Besucher aus Kanada, dem größten ausländischen Markt Nevadas, bleiben seit seinen Zöllen und Beschimpfungen aus, das sagt die Stadtspitze. Der Gastgeber beleidigt die Gäste und wundert sich, warum sie nicht mehr kommen.

An diesem Abend haben sich die Worte von den Tatsachen gelöst. Das ist nicht dasselbe wie Lügen, denn wer lügt, nimmt die Wahrheit noch ernst genug, um sie zu verstecken. Hier redet einer, dem gleichgültig ist, ob das Gesagte stimmt, solange es im Saal wirkt. Die Sätze müssen nicht wahr sein, sie müssen nur klingen. Und wo niemand mehr fragt, was der Fall ist, wird das Reden selbst zur einzigen Wirklichkeit, die im Raum noch zählt. Eine Behauptung braucht in diesem Zustand keinen Beleg, sie braucht Applaus. Wer später nachrechnet, findet einen leeren Platz, wo der Beweis hätte stehen sollen.

 
Festnahme am Gate: Wie ICE die amerikanischen Flughäfen zur Fahndung umbaut
Am Gate für einen Flug nach Orlando, am 25. Juli, ruft ein Ermittler des Heimatschutzes einen Vornamen in die Menge, David, während die Passagiere ihre Bordkarten scannen. Er sucht einen bestimmten Reisenden und will an Bord der Maschine von Southwest. Bei sich trägt er einen Verwaltungshaftbefehl, unterschrieben von einem Vorgesetzten der ICE. Der Mitarbeiter am Gate lässt ihn nicht durch, nicht ohne einen Haftbefehl, den ein Richter unterzeichnet hat. Die Angestellten geben keinen Blick auf ihren Bildschirm frei und keine Auskunft über die Fluggäste. Als ein Beamter für eine Ermittlung nach dem Namen eines Mitarbeiters fragt, bekommt er auch den nicht. So steht es in Unterlagen, das ergaben Recherchen.

Der Vorgang in Dallas ist kein Einzelfall. Allein bei Southwest gab es in wenigen Wochen mindestens 6 ähnliche Szenen. Über das vergangene Jahr nahm die ICE an Flughäfen nur gelegentlich Menschen fest, jetzt hat sie das Tempo erhöht. An Gates und Abfertigungsschaltern greifen die Beamten zu, an Flughäfen von San Francisco bis Miami, auch in Kansas City. Im vergangenen Monat waren es nach Angaben eines Regierungsbeamten zwischen 12 und 36 Festnahmen am Tag. Die Führung der Behörde hatte ihren Leuten aufgetragen, wenn möglich an der Sicherheitskontrolle zuzugreifen, doch daran hält sich vor Ort nicht jeder.

 
Die Mexikaner in den USA erheben sich mehr und mehr die Mexikaner in den USA kontrollieren mehr als 66 % der USA Balkanisierung der USA
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Islamisten wählen Links weil Sie Angst vor den Konservativen und den Rechten haben.

Während die Linken generell keine Prinzipien und Werte haben, sind sie einfacher zu manipulieren als Menschen, aus dem konservativen und rechtem Lager, die Prinzipien und Werte vertreten.

Das erklärt, warum die Linken immer mehr zu Komplizen von Islamisten werden.

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Ein bisschen Sarkasmus, ein absolut genialer Masterplan. Es ist schließlich ein offenes Geheimnis, dass linke Parteien, die traditionell für Feminismus, queere Rechte, Säkularismus und die Abschaffung des Patriarchats kämpfen, heimlich die perfekte emotionale Heimat für ultrakonservative, religiöse Fundamentalisten sind. Da wächst einfach zusammen, was zusammengehört.
Während das konservative und rechte Lager bekanntlich die exklusive Lizenz auf unumstößliche Werte und Prinzipien besitzt, die sich praktischerweise meistens im Kreis drehen, sind Linke einfach nur charakterlose, naive Marionetten. Sie merken in ihrer grenzenlosen Gutgläubigkeit nicht einmal, dass sie manipuliert werden, während sie gleichzeitig die Weltherrschaft planen. Ein Glück, dass die politische Analyse im Internet so herrlich schwarz-weiß ist, sonst müsste man sich am Ende noch mit lästigen Widersprüchen oder politischer Realität auseinandersetzen.

:laha
 
Ein bisschen Sarkasmus, ein absolut genialer Masterplan. Es ist schließlich ein offenes Geheimnis, dass linke Parteien, die traditionell für Feminismus, queere Rechte, Säkularismus und die Abschaffung des Patriarchats kämpfen, heimlich die perfekte emotionale Heimat für ultrakonservative, religiöse Fundamentalisten sind. Da wächst einfach zusammen, was zusammengehört.
Während das konservative und rechte Lager bekanntlich die exklusive Lizenz auf unumstößliche Werte und Prinzipien besitzt, die sich praktischerweise meistens im Kreis drehen, sind Linke einfach nur charakterlose, naive Marionetten. Sie merken in ihrer grenzenlosen Gutgläubigkeit nicht einmal, dass sie manipuliert werden, während sie gleichzeitig die Weltherrschaft planen. Ein Glück, dass die politische Analyse im Internet so herrlich schwarz-weiß ist, sonst müsste man sich am Ende noch mit lästigen Widersprüchen oder politischer Realität auseinandersetzen.

:laha
Als die beiden noch lebten war die USA Weltmacht Nr. 1
 
Trump weist Berichte über Munitionsknappheit zurück
US-Präsident Donald Trump hat Medienberichte über eine Munitionsknappheit im Krieg gegen den Iran zurückgewiesen und Journalisten mit hohen Haftstrafen gedroht.

Die US-Streitkräfte hätten „riesige Mengen an ‚Munition‘, vor allem bestimmter Arten“, schrieb Trump heute in seinem Onlinedienst Truth Social. US-Medien hatten zuvor berichtet, ein Mangel an Raketen habe Trump von weiteren Angriffen auf den Iran abgehalten.

Bericht: Trump stellte Hegseth zur Rede
Laut einem Bericht der „Washington Post“ hatte Trump am Freitag seinen Verteidigungsminister Pete Hegseth wegen der fehlenden Munition zur Rede gestellt. Er habe gedacht, die Probleme seien „gelöst worden“, habe Trump gesagt, zitierte die Zeitung aus mit den Vorgängen vertrauten Kreisen.

Dem Bericht zufolge musste der US-Präsident wegen der schrumpfenden Vorräte geplante neue Angriffe auf den Iran absagen, nachdem er Teheran zuvor gedroht hatte, das Land „sehr hart“ zu attackieren.

Der Fernsehsender CNN berichtete ebenfalls, ein Mangel an Langstrecken- und Abwehrraketen habe Trumps Strategie im Krieg gegen den Iran beeinträchtigt. Die US-Streitkräfte hätten inzwischen „fast 80 Prozent“ ihres Vorrats an Abwehrraketen vom Typ THAAD aufgebraucht. Die THAAD-Raketen sind nach dem Patriot-System die zweitwichtigste Technologie für die Luftabwehr.

 
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