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US-News

Trump weist Berichte über Munitionsknappheit zurück
US-Präsident Donald Trump hat Medienberichte über eine Munitionsknappheit im Krieg gegen den Iran zurückgewiesen und Journalisten mit hohen Haftstrafen gedroht.

Die US-Streitkräfte hätten „riesige Mengen an ‚Munition‘, vor allem bestimmter Arten“, schrieb Trump heute in seinem Onlinedienst Truth Social. US-Medien hatten zuvor berichtet, ein Mangel an Raketen habe Trump von weiteren Angriffen auf den Iran abgehalten.

Bericht: Trump stellte Hegseth zur Rede
Laut einem Bericht der „Washington Post“ hatte Trump am Freitag seinen Verteidigungsminister Pete Hegseth wegen der fehlenden Munition zur Rede gestellt. Er habe gedacht, die Probleme seien „gelöst worden“, habe Trump gesagt, zitierte die Zeitung aus mit den Vorgängen vertrauten Kreisen.

Dem Bericht zufolge musste der US-Präsident wegen der schrumpfenden Vorräte geplante neue Angriffe auf den Iran absagen, nachdem er Teheran zuvor gedroht hatte, das Land „sehr hart“ zu attackieren.

Der Fernsehsender CNN berichtete ebenfalls, ein Mangel an Langstrecken- und Abwehrraketen habe Trumps Strategie im Krieg gegen den Iran beeinträchtigt. Die US-Streitkräfte hätten inzwischen „fast 80 Prozent“ ihres Vorrats an Abwehrraketen vom Typ THAAD aufgebraucht. Die THAAD-Raketen sind nach dem Patriot-System die zweitwichtigste Technologie für die Luftabwehr.

Aber bei 1500 mrd US$ Rüstungsausgaben wird es Trump richten?
 
Trump-Hubschrauber kam Passagierjet zu nahe
Ein US-Militärhubschrauber mit Präsident Donald Trump an Bord ist womöglich über Washington einem Passagierflugzeug zu nahe gekommen. Die Transportsicherheitsbehörde teilte heute mit, sie untersuche einen Vorfall, „bei dem der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen der ‚Marine One‘ und einem vom Washington National Airport (DCA) gestarteten Passagierflugzeug unterschritten worden sein soll“.

Das Weiße Haus betonte, der Präsident habe sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr befunden. Der Hubschrauber „Marine One“ mit Trump an Bord näherte sich laut einem Bericht der „New York Times“ gestern über der US-Hauptstadt einem Passagierflugzeug auf weniger als eine Meile (rund 1,6 Kilometer).

Sicherheitsmaßnahmen nach Kollision verschärft
Zuvor sei es zu einer missverständlichen Kommunikation mit der Flugsicherung gekommen. Die Zeitung berief sich bei ihrem Bericht auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Laut dem „Wall Street Journal“ erfordern Sicherheitsvorschriften unter den gegebenen Bedingungen einen Abstand von mindestens 1,5 Meilen (2,4 Kilometer).

 
Sie nennen es leicht: Die unsichtbaren Hirnverletzungen aus Trumps Iran-Krieg
Als Marineinfanterist im Irak warf ihn 2005 die Explosion einer feindlichen Mörsergranate zu Boden. Joe Shearer wurde übel und erbrach sich. Trotzdem stand er wieder auf und ging weiter auf Patrouille, den Kopf voller Schmerz. Monate später traf eine am Straßenrand versteckte Bombe seinen Humvee-Konvoi, und die Druckwelle fuhr durch seinen ganzen Körper. Solange man wieder aufstehen und weitergehen könne, habe man genau das getan, sagt er. Heute ist er 40 und lebt in Colorado Springs, die Diagnose wurde erst vor Kurzem gestellt. Geblieben sind Schwindel und Migräne, dazu eine Empfindlichkeit gegen Licht. Sein Gedächtnis lässt ihn im Stich, und selbst Pflichten gegenüber Frau und Kindern entfallen ihm.

Der Krieg gegen den Iran lässt die Sorge zurückkehren. Fast 700 US-Soldaten wurden bislang durch Drohnen und Raketen auf Stützpunkte im Nahen Osten verletzt, die meisten trugen traumatische Hirnverletzungen davon und kehrten danach in den Dienst zurück. Den Großteil der Fälle aus einem Zeitraum von 2 Wochen im vergangenen Monat nannte der Pentagon-Sprecher Sean Parnell leichte Gehirnerschütterungen. In diesem einen Wort, leicht, steckt die ganze Verharmlosung.

Mehr als 500.000 US-Soldaten wurden seit dem Jahr 2000 mit einer traumatischen Hirnverletzung (TBI) diagnostiziert, doch viele Fälle bleiben unerkannt oder werden zunächst als leichte Gehirnerschütterung eingestuft. Die RAND Corporation wertete für ihre Übersichtsarbeit 480 wissenschaftliche Studien aus den Jahren 2015 bis Mitte 2025 sowie die Forschungsförderung in diesem Bereich aus. Das Ergebnis fällt zwiespältig aus: Zwar flossen seit 2015 mehr als 2,1 Milliarden US-Dollar in die militärische TBI-Forschung, doch die Arbeiten sind stark zersplittert und häufig schlecht miteinander vernetzt. Der Schwerpunkt liegt auf Diagnostik, Bildgebung und Biomarkern, während Behandlung, Rehabilitation und Langzeitbetreuung deutlich seltener untersucht werden. Besonders überraschend ist, dass ausgerechnet Spezialkräfte, die durch häufige Explosionseinwirkungen besonders gefährdet sind, nur in wenigen Studien gezielt betrachtet wurden. Die Mehrheit der Betroffenen leidet zusätzlich unter weiteren Erkrankungen, vor allem PTBS, neurologischen Störungen, psychischen Belastungen und Schlafproblemen. Langfristige Folgen wie Gedächtnisverlust, kognitive Einschränkungen oder neurodegenerative Erkrankungen stehen zwar zunehmend im Fokus, gelten aber weiterhin als unzureichend erforscht. Die Autoren kommen deshalb zu dem Schluss, dass die Forschung künftig stärker auf Prävention, Rehabilitation, Langzeitfolgen und die Ursachen explosionsbedingter Hirnverletzungen ausgerichtet werden muss.

 
Die Mexikaner in den USA erheben sich mehr und mehr die Mexikaner in den USA kontrollieren mehr als 66 % der USA Balkanisierung der USA
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Absoluter Quatsch. Die Mexikaner in den USA sind keine homogene Gruppe. 80% der Mexikaner sind gefühlt selber die größten MAGA-Anhänger oder zumindest deutlich negativ gegenüber Latinos (Ja auch ggü. Mexikaner) eingestellt.

Von denen wird es keine Aufruhr geben außer in Cali in kleinen Gruppen wenn überhaupt.
 
Die Fortsetzung: Wie Trump die Welt für die korrupte Elite sicher machte
Zwei Wochen nach dem Beginn der zweiten Amtszeit legte die damals neue Justizministerin Pam Bondi eine Reihe interner Richtlinien vor und setzte die Prioritäten des Ministeriums neu. Unter einem Präsidenten, der als erster wegen Wirtschaftsdelikten verurteilter Straftäter ins Weiße Haus gewählt wurde, kündigte das Haus an, die tragenden Säulen der amerikanischen Bekämpfung von Bestechung und Selbstbereicherung weitgehend abzutragen. Manche dieser Gesetze bestanden schon, bevor Trump geboren war.

Zuerst nahm Bondi den Foreign Agents Registration Act ins Visier, kurz FARA. Das Gesetz aus den späten 1930er Jahren war schlicht gebaut. Es verpflichtete Amerikaner offenzulegen, wenn sie im Auftrag ausländischer Regierungen Lobbyarbeit leisteten, und verbot diese Arbeit nicht. Wegen des Ersten Verfassungszusatzes stand jedem frei, für wen er warb und wessen Ruf er aufpolierte; wem er in Washington die Türen öffnete, war seine Entscheidung.

Jahrzehntelang führte FARA ein Schattendasein, kaum angewandt, weithin ignoriert. So wuchs die Branche der Auslandslobbyisten, aus Lobbyfirmen, PR-Agenturen, Beratungen, Kanzleien und Denkfabriken, zu einem milliardenschweren Gewerbe. Für ausländische Diktaturen wurde sie zum wichtigsten Werkzeug, amerikanische Politik nach ihren Wünschen zu formen. Nach Trumps erstem Wahlsieg jedoch gewann das Gesetz plötzlich Gewicht. Staatsanwälte gingen gegen einen Auslandslobbyisten nach dem anderen vor, vom Wahlkampfleiter Trumps bis zu seinem Nationalen Sicherheitsberater und vielen weiteren. Es kam zu Schuldbekenntnissen und Urteilen, erstmals trat ein großer Teil der Branche ans Licht.

 
Wo lebt es sich besser, in Österreich oder den Vereinigten Staaten? Bei wichtigen Kennzahlen schneidet das kleine Land im Herzen Europas jedenfalls besser ab.
Mehr über die USA unter Donald Trump steht hier: https://kontrast.at/jason-stanley-interview-faschismus-trump/

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US-Republikaner wollen Ex-CoV-Berater Fauci belangen
Ein Ausschuss des US-Senats will den durch die CoV-Pandemie auch international bekannt gewordenen US-Immunologen Anthony Fauci wegen Missachtung des Kongresses belangen. Der von Republikanern dominierte Ausschuss für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten stimmte gestern für eine entsprechende Resolution.

Hintergrund ist Faucis Vorladung vor den Ausschuss. Vor einer Woche verweigerte er dort Antworten auf Fragen von Senatoren und Senatorinnen zur Pandemie, indem er sich auf den fünften Zusatzartikel der US-Verfassung berief und von seinem Schweigerecht Gebrauch machte.

Hassfigur der Rechten
Die Republikaner legen das als Missachtung des Kongresses aus. Fauci ist seit der Pandemie eine Hassfigur des rechten Lagers und auch immer wieder von US-Präsident Donald Trump attackiert worden. Hintergrund sind unter anderem seine damaligen Empfehlungen zum Tragen von Schutzmasken, für Lockdowns und für Impfungen.

Die Republikaner werfen Fauci ohne jeden Beleg auch eine Vertuschung der Ursachen von CoV vor, ebenso eine Mitfinanzierung von Forschung in China, die angeblich zu der Pandemie geführt habe.

 
Hacker nehmen Wall Street mit Telefontrick ins Visier
Hacker haben in den vergangenen Wochen mit einer Welle von Anrufen versucht, in die Netzwerke von Dutzenden führenden US-Finanzunternehmen einzudringen. Zu den Zielen gehörten Finanzinvestoren wie Blackstone, KKR und Apollo Global Management, wie aus einem gestern veröffentlichten Bericht von Google und von der Nachrichtenagentur Reuters ausgewerteten Daten hervorgeht.

Die Angreifer versuchen, an Passwörter von Mitarbeitern zu gelangen, um Lösegeld zu erpressen. Reuters konnte nicht feststellen, bei welchen Unternehmen die Angriffe erfolgreich waren.

Die Hacker nutzen dabei eine als „Social Engineering“ bekannte Taktik. Sie geben sich in Anrufen bei Mitarbeitern als IT-Abteilung des eigenen Unternehmens aus und drängen die Angesprochenen dazu, ihre Passwörter oder Sicherheitsmerkmale auf einer gefälschten Website zu aktualisieren.

 
Streit über Staatsbürgerschaft
Trump wettert gegen angeblichen »Geburtstourismus« – und verschärft die Regeln
Vor dem Supreme Court war er zuletzt krachend gescheitert. Jetzt startet Donald Trump den nächsten Vorstoß, um die Staatsbürgerschaft bei Geburt einzuschränken. Im Fokus: Schwangere mit Reiseziel USA.
Trotz seiner jüngsten Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof (mehr dazu hier) lässt US-Präsident Donald Trump im Streit über die US-Staatsbürgerschaft nicht locker. Neugeborenen, deren Mütter ausschließlich für die Geburt in die USA reisen, soll künftig nicht mehr automatisch die US-Staatsbürgerschaft zugesprochen werden. Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret, mit dem gegen »Geburtstourismus« vorgegangen werden soll.

Vize-Stabschef Stephen Miller sagte, es gebe Menschen, die unter dem Vorwand eines Disneyland-Besuchs einreisen würden. Doch der eigentliche Grund sei, in den Vereinigten Staaten ein Kind zur Welt zu bringen, damit es automatisch US-Staatsbürger wird. Miller gilt als einer der Vordenker der teils rassistisch geprägten US-Einwanderungspolitik.

 
Die Zölle haben uns reich gemacht.“
Da haben Sie vollkommen recht, Herr Präsident. Die Zölle haben Sie und Ihren Kumpel Howard Lutnick ziemlich reich gemacht - auf Kosten der Weltbevölkerung und der amerikanischen Verbraucher

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