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US-News

US-Visa: Social-Media-Überprüfung könnte ausgeweitet werden
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will bei der Visa-Vergabe die Überprüfung der Online-Aktivitäten von Antragstellern offenbar ausweiten. Die Überprüfung von Instagram-Konten und ähnlicher Netzwerke solle auf weitere Visa-Kategorien ausgedehnt werden, unter anderem auf ausländische Journalisten und Journalistinnen, berichtete die konservative „The Daily Signal“. Regierungssprecherin Karoline Leavitt teilte gestern auf ihrem X-Konto den entsprechenden Artikel – ohne ihn explizit zu bestätigen.

„The Daily Signal“ berief sich auf interne Regierungsunterlagen, in denen die neuen Pläne dargelegt würden. Demnach sollen Visa-Antragsteller die Einstellungen ihrer Social-Media-Konten von „privat“ auf „offen“ umstellen müssen.

Ministerium: Verfahren wird ständig überprüft
Auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zu dem Bericht erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums, das Ministerium überprüfe ständig die Verfahren zur Visa-Vergabe. „Bei der Überprüfung der Online-Präsenz geht es darum, dass Antragsteller ihre Berechtigung für ein Visum nach US-Recht nachweisen und sichergestellt wird, dass keine Person ein Risiko für die Sicherheit der Vereinigten Staaten darstellt.“

 
Frage: Wie viele Menschen nutzen den sogenannten Geburtstourismus aus?
Trump: „Ich sage Ihnen gleich, Hunderttausende. Da kam ein Mann mit einer Familie herein, von dem hieß es, er habe 56 Kinder. Ein anderer kam herein - von dem hieß es, er habe 98 Kinder.“
Ich kann echt vor lachen nicht mehr: „98 Kinder von einem einzigen Mann, das ist keine Geburtenstatistik mehr, das ist ein Wahlbezirk.“

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Frage: Wie viele Menschen nutzen den sogenannten Geburtstourismus aus?
Trump: „Ich sage Ihnen gleich, Hunderttausende. Da kam ein Mann mit einer Familie herein, von dem hieß es, er habe 56 Kinder. Ein anderer kam herein - von dem hieß es, er habe 98 Kinder.“
Ich kann echt vor lachen nicht mehr: „98 Kinder von einem einzigen Mann, das ist keine Geburtenstatistik mehr, das ist ein Wahlbezirk.“

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In den USA werden sie aufeinander losgehen
 
Absoluter Quatsch. Die Mexikaner in den USA sind keine homogene Gruppe. 80% der Mexikaner sind gefühlt selber die größten MAGA-Anhänger oder zumindest deutlich negativ gegenüber Latinos (Ja auch ggü. Mexikaner) eingestellt.

Von denen wird es keine Aufruhr geben außer in Cali in kleinen Gruppen wenn überhaupt.
Doch mehr und mehr die Mexikaner holen sich ihr Land zurück
 
Überraschend viele Stellen auf US-Arbeitsmarkt weggefallen
Der US-Arbeitsmarkt hat sich im Juli erneut deutlich abgekühlt. Unter dem Strich fielen sogar 23.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft weg, wie aus dem heute vorgelegten Bericht der Regierung hervorgeht.

Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hingegen hatten mit einem Aufbau von 80.000 Jobs gerechnet. Zudem waren im Juni nach revidierten Daten nur 20.000 Arbeitsplätze hinzugekommen. Ursprünglich war eine Zahl von 57.000 gemeldet worden. Für die beiden Vormonate zusammen wurde der Beschäftigungsaufbau um insgesamt 103.000 Stellen nach unten revidiert.

Die separat ermittelte Arbeitslosenquote sank im Juli – und zwar auf 4,1 Prozent, nach 4,2 Prozent im Juni. Volkswirte hatten im Schnitt einen unveränderten Wert von 4,2 Prozent erwartet.

Grund für die positive Entwicklung der Quote ist, dass sich viele Personen vom amerikanischen Arbeitsmarkt zurückgezogen haben. Unter anderem hat die Politik von US-Präsident Donald Trump zu einer geringeren Zuwanderung in den amerikanischen Arbeitsmarkt geführt.

Zinserhöhungen unwahrscheinlicher
Europas Börsen reagierten positiv auf die Daten, da die jüngsten Zinserhöhungsängste etwas zerstreut wurden. Der Euro-Stoxx-50 und der deutsche Aktienindex DAX stiegen nach der Meldung des Arbeitsmarktberichts auf neue Rekordstände. Auch der Euro konnte deutlich gegen den US-Dollar zulegen und stieg zuletzt auf 1,1570 Dollar.

 
US-Aufseher lassen rund 470 Boeing-Flugzeuge auf Risse prüfen
Die US-Luftfahrtaufsicht FAA lässt rund 470 Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max auf Risse rund um Türen prüfen. Ein Boeing-Sprecher sagte dem „Wall Street Journal“ heute, das Problem sei in den vergangenen Jahren beim Vorläufer 737 Next Generation aufgetreten. Bei der Max-Flotte seien die Risse zwar bisher nicht beobachtet worden, aber da Konstruktion und Produktionsverfahren bei ihnen in diesem Bereich ähnlich seien, habe man die Inspektionen auf sie ausgeweitet.

Die europäische Flugsicherheitsagentur EASA hat die Maßnahme nach technischer Prüfung in ihr Regulierungssystem übernommen, wie ein Sprecher auf Anfrage in Köln erklärte. Die entsprechenden Flugzeuge hätten aber auch schon auf der Grundlage der FAA-Anweisung überprüft werden müssen, stellte die Behörde fest.

 
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