FloKrass
Dvoglavi orao
Diplomaten der USA haben die kosovarische Regierung vor einem möglichen Plan für den norden Kosovos gewarnt, den Brüssel vorbereitet und für welchen die Amerikaner selbt dagegen sind.
Dies ist ein Plan, der Prishtina im Rahmen der kommenden Verhandlungen mit Belgrad unterbreitet werden wird, durch welchen dem norden mehr als der "Ahtisaari Plan" geboten wird, eine Art Spezialstatus, welches dem Model der "Republika Srpska" ähnelt. Dies erklärte eine Quelle von "Zeri" innerhalb der kosovarischen Regierung.
"Die Amerikaner haben von uns verlangt, diesen Plan nicht zu akzeptieren" - sagte die Quelle innerhalb der Regierung.
Edita Tahiri, die Schefin für Verhandlungen mit Belgrad innerhalb der kosovarischen Regierung, sagte, dass sie eine solche Information nicht besitze, daher wolle sie sich auch nicht weiter darüber äußern. Auf die Anfrage, falls ein solcher Plan dem Kosovo unterbreitet werden sollte, wie die Regierung reagieren werde, antwortete Edita Tahiri kurz "Eine solche Frage sollten sie dem Premieminister stellen."
"Zeri" versuchte auch den stellvertretenden Premieminister Hajredin Kuci zu kontaktieren, ein Kontakt war jedoch nicht möglich.
Derweil kamen auch keine Informationen aus Brüssel in Verbindung mit diesem möglichen Plan. Maja Kocijancic, Sprecherin der Baronin Catherine Ashton, sagte gegenüber Zeri, sie werde am Montag schauen, ob es diesbezüglich etwas gibt. "Momentan habe ich eine solche Information nicht, ich werde aber am Montag schauen".
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Der Politikanalytiker Bexhet Shala sagte, dass es keine Zweifel gebe, dass der Norden einen Spezialstatus erhalten wird, er glaubt auch nicht, dass die Amerikaner dagegen sind.
"Ich glaube nicht, dass der Brüssel Pläne für den Norden schmieden kann, ohne Absprache mit den USA abzuhalten. Dass es jedoch einen Plan für den Norden geben wird, steht ausser Zweifel. Und das wird die Situation noch mehr als in Bosnien verschlimmern" - sagte Shala.
Shala zufolge, werden zwar die Grenzen nicht verändert, jedoch wird es eine innere Abspaltung geben.
Auf der anderen Seite beharrt der serbischePremieminister Ivica Dacic, dass die Teilung des Kosovo die einzige Lösung sei. Er präzisiert nicht, wie diese Teilung aussehen soll, er sagt jedoch, dass das die einzige Lösung sei.
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Zëri • INFO - Ditari - Politik - Amerikant paralajmrojn Qeverin pr veriun
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Eine innere Abspaltung des Kosovo scheint dank der Unfähigkeit der kosovarischen Politiker den Ahtisaari Plan zu implementieren und dem großen Desinetersse Brüssels an einer endgültigen Lösung des Kosovo-Problems unausweichlich. Ich frage mich jedoch, wie sich eine solche Lösung auf die übrigen Staaten auswirken wird, in welche Albaner leben (konkret in Serbien selbst und Mazedonien). Ich kann mir kaum vorstellen, dass auch diese Minderheiten nicht gleiche Rechte fordern, getrieben durch den Frust der inneren Abspaltung des Kosovo und dem Appetit nach mehr Selbstbestimmung im jeweiligen Land. M.M.n. programmiert Brüssel den nächsten Konflikt (zumindest auf politischer Ebene).
Dies ist ein Plan, der Prishtina im Rahmen der kommenden Verhandlungen mit Belgrad unterbreitet werden wird, durch welchen dem norden mehr als der "Ahtisaari Plan" geboten wird, eine Art Spezialstatus, welches dem Model der "Republika Srpska" ähnelt. Dies erklärte eine Quelle von "Zeri" innerhalb der kosovarischen Regierung.
"Die Amerikaner haben von uns verlangt, diesen Plan nicht zu akzeptieren" - sagte die Quelle innerhalb der Regierung.
Edita Tahiri, die Schefin für Verhandlungen mit Belgrad innerhalb der kosovarischen Regierung, sagte, dass sie eine solche Information nicht besitze, daher wolle sie sich auch nicht weiter darüber äußern. Auf die Anfrage, falls ein solcher Plan dem Kosovo unterbreitet werden sollte, wie die Regierung reagieren werde, antwortete Edita Tahiri kurz "Eine solche Frage sollten sie dem Premieminister stellen."
"Zeri" versuchte auch den stellvertretenden Premieminister Hajredin Kuci zu kontaktieren, ein Kontakt war jedoch nicht möglich.
Derweil kamen auch keine Informationen aus Brüssel in Verbindung mit diesem möglichen Plan. Maja Kocijancic, Sprecherin der Baronin Catherine Ashton, sagte gegenüber Zeri, sie werde am Montag schauen, ob es diesbezüglich etwas gibt. "Momentan habe ich eine solche Information nicht, ich werde aber am Montag schauen".
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Der Politikanalytiker Bexhet Shala sagte, dass es keine Zweifel gebe, dass der Norden einen Spezialstatus erhalten wird, er glaubt auch nicht, dass die Amerikaner dagegen sind.
"Ich glaube nicht, dass der Brüssel Pläne für den Norden schmieden kann, ohne Absprache mit den USA abzuhalten. Dass es jedoch einen Plan für den Norden geben wird, steht ausser Zweifel. Und das wird die Situation noch mehr als in Bosnien verschlimmern" - sagte Shala.
Shala zufolge, werden zwar die Grenzen nicht verändert, jedoch wird es eine innere Abspaltung geben.
Auf der anderen Seite beharrt der serbischePremieminister Ivica Dacic, dass die Teilung des Kosovo die einzige Lösung sei. Er präzisiert nicht, wie diese Teilung aussehen soll, er sagt jedoch, dass das die einzige Lösung sei.
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Zëri • INFO - Ditari - Politik - Amerikant paralajmrojn Qeverin pr veriun
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Eine innere Abspaltung des Kosovo scheint dank der Unfähigkeit der kosovarischen Politiker den Ahtisaari Plan zu implementieren und dem großen Desinetersse Brüssels an einer endgültigen Lösung des Kosovo-Problems unausweichlich. Ich frage mich jedoch, wie sich eine solche Lösung auf die übrigen Staaten auswirken wird, in welche Albaner leben (konkret in Serbien selbst und Mazedonien). Ich kann mir kaum vorstellen, dass auch diese Minderheiten nicht gleiche Rechte fordern, getrieben durch den Frust der inneren Abspaltung des Kosovo und dem Appetit nach mehr Selbstbestimmung im jeweiligen Land. M.M.n. programmiert Brüssel den nächsten Konflikt (zumindest auf politischer Ebene).
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