Timur
Squatzilla
Mohammed Karikatur mit Bombe über dem Kopf wird bejubelt und mit Preisen überschüttet
Medienpreis M100: Merkel ehrt Mohammed-Karikaturisten - Panorama | STERN.DE
Punkrockband wird wegen Schwein auf dem Kreuz protestiert, muss Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen über sich gehen lassen und wird schließlich von einem Gericht wegen "Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen" verurteilt.
Doch nicht fertig | Utopia | Jugendzeitung für eine herrschaftslose und gewaltfreie Gesellschaft
Ließt mal die Zeitungsberichte
Titanic druckt Papstsatire
Der Papst klagt das Magazin an
Papst Benedikt klagt gegen das Titanic Satire Magazin - Limonadenfleck auf der Sutane - YouTube
Außerdem
---> Bischof will Gotteslästerung unter Strafe stellen
--->
Das sind wohl einige Beispiele von vielen. Wenn es um Satire gegen christliche Symbole und Werte geht, verbieten sie Satire, aber sobald es sich um Moslems handelt werden keine Hemmungen gezeigt und es wird alles brav unter das Recht der Meinungsfreiheit abgetan. Im Westen wird freie Meinungsäußern als Vorwand dafür genommen, um gegen den Islam und gegen die Muslime zu hetzen. Das nutzen die Leute dann gezielt, damit sie ihre Auflagen steigern und ihre no name Zeitungen und Magazine weltweit erhört werden. Es geht hierbei um alles. Wenn ein hochrangiger Muslim in Deutschland Kritik an deutscher, westlicher was auch immer Lebensweise, Tradition oder Kultur Kritik ausübt würde er von überall angegriffen werden. Da verschwindet plötzlich die freie Meinungsäußerung. Dieses gezielte Hetzen und Berufung auf die Meinungsfreiheit erinnert stark an die rassistische Szene. Sie haben es erfunden, um ihre Weltanschauung und ihren Rassismus zu verdecken. Und heute wird es von der breiten Gesellschaft genutzt. Es geht nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Demütigung und Arroganz.
Um meine Meinung zu untermauern bitte schön...
Die gleiche Zeitung, die die Mohammed Karikaturen in Dänemark druckte, wollte zuvor keine Jesuskarikaturen drucken mit der Begründung...
Ein weiterer Fall aus Deutschland:
Jetzt frage ich mich, wo hier die freie Meinungsäußerung ist und wieso mit zweierlei Maßstäben misst? Das eine wird zensiert, verfolgt und verboten, während das andere mit Preisen überschüttet wird und das höchste Maß an medialer Aufmerksamkeit bekommt.
Thomas Bauer:
Medienpreis M100: Merkel ehrt Mohammed-Karikaturisten - Panorama | STERN.DE
Punkrockband wird wegen Schwein auf dem Kreuz protestiert, muss Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen über sich gehen lassen und wird schließlich von einem Gericht wegen "Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen" verurteilt.
Doch nicht fertig | Utopia | Jugendzeitung für eine herrschaftslose und gewaltfreie Gesellschaft
Ließt mal die Zeitungsberichte
Titanic druckt Papstsatire
Der Papst klagt das Magazin an
Papst Benedikt klagt gegen das Titanic Satire Magazin - Limonadenfleck auf der Sutane - YouTube
Außerdem
---> Bischof will Gotteslästerung unter Strafe stellen
Am Vortag hatte die Pressekammer des Gerichts auf Antrag der katholischen Kirche geurteilt, dass das Titelblatt und die Rückseite der aktuellen Titanic nicht länger verbreitet werden dürfen. Bei einem Verstoß droht dem Satiremagazin ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro.
Satire: Titanic wehrt sich gegen Verbot von Papst-Titelbild | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
Das sind wohl einige Beispiele von vielen. Wenn es um Satire gegen christliche Symbole und Werte geht, verbieten sie Satire, aber sobald es sich um Moslems handelt werden keine Hemmungen gezeigt und es wird alles brav unter das Recht der Meinungsfreiheit abgetan. Im Westen wird freie Meinungsäußern als Vorwand dafür genommen, um gegen den Islam und gegen die Muslime zu hetzen. Das nutzen die Leute dann gezielt, damit sie ihre Auflagen steigern und ihre no name Zeitungen und Magazine weltweit erhört werden. Es geht hierbei um alles. Wenn ein hochrangiger Muslim in Deutschland Kritik an deutscher, westlicher was auch immer Lebensweise, Tradition oder Kultur Kritik ausübt würde er von überall angegriffen werden. Da verschwindet plötzlich die freie Meinungsäußerung. Dieses gezielte Hetzen und Berufung auf die Meinungsfreiheit erinnert stark an die rassistische Szene. Sie haben es erfunden, um ihre Weltanschauung und ihren Rassismus zu verdecken. Und heute wird es von der breiten Gesellschaft genutzt. Es geht nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Demütigung und Arroganz.
Um meine Meinung zu untermauern bitte schön...
Die gleiche Zeitung, die die Mohammed Karikaturen in Dänemark druckte, wollte zuvor keine Jesuskarikaturen drucken mit der Begründung...
Anfang Februar 2006 berichtete die dänische Zeitung Politiken, dass von Jylland-Posten kurze Zeit vor der Veröffentlichung der „Mohammed-Karikaturen“ andere Karikaturen, die Jesus Christus zeigten, abgelehnt wurden. Begründet wurde das damit, sie würden den Lesern der Zeitung wohl nicht gefallen und könnten „für einen Aufschrei sorgen“, was Jylland-Posten den Vorwurf der Doppelmoral eintrug.[59] In einer Pressekonferenz widersprach der Herausgeber der Jyllands-Posten dieser Behauptung („it is a lie“). Eine Karikatur, die Jesus am Kreuz mit Dollarscheinen auf den Augen zeigte und von demselben Zeichner stammte wie das Bild von Mohammed mit einer Bombe im Turban, sei abgedruckt worden, ohne dass es Proteste gegeben habe.
Mohammed-Karikaturen
Ein weiterer Fall aus Deutschland:
Eine Woche lang hing in Kassel das hier zu sehende Plakat von Mario Lars mit der die Caricatura für ihre aktuelle Ausstellung wirbt:
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Der Spruch auf dem Plakat ist klarerweise ziemlich vulgär, aber sachlich nicht falsch, Gottvater, bzw. in seinem Auftrag der Hl. Geist, hätte ja - irdisch-biologisch betrachtet - die Gottmutter ficken müssen, um den Gottsohn zu zeugen. Der Cartoonist Mario Lars wollte sich mit dem Cartoon vermutlich über die keusch-sterile katholische Darstellung der Götterfortplanzung lustig machen.
Die Strenggläubigen waren wieder einmal empört. Ein besonders schwer Geschädigter sah durch den Cartoon den öffentlichen Frieden gefährdet und rief nach dem Staatsanwalt, weil seine religiösen Gefühle durch die Zeichnung geschädigt worden wären und die Staatsgewalt zwecks Gefühlsbesänftigung und Friedenssicherung einen entsprechenden Scheiterhaufen anzuhäufen hätte (nein, so hat das niemand gesagt, das ist eine aus geschädigten atheistischen Gefühlen entstandene unfriedliche seelisch-textliche Aufwallung).
Die Jesus-Karikatur wurde nun am 23. 8 2012 auf Wunsch des ob der Zensurforderungen verärgerten Künstlers von der Fassade des Kulturbahnhofes entfernt. Die katholische Zensur funktioniert, aber die Anzeige bleibt aufrecht, die Polizei ermittelt weiterhin.
ber die Zeugung von Gottesshnen - Atheismus Info 1024
Jetzt frage ich mich, wo hier die freie Meinungsäußerung ist und wieso mit zweierlei Maßstäben misst? Das eine wird zensiert, verfolgt und verboten, während das andere mit Preisen überschüttet wird und das höchste Maß an medialer Aufmerksamkeit bekommt.
Thomas Bauer:
"Es ist in muslimischen Gesellschaften nicht üblich und gilt als verwerflich, Religion zu beschimpfen", unterstrich Bauer. "Ein Muslim käme wohl nie auf die Idee, eine Papst-Karikatur zu verbreiten, das Christentum oder das Judentum als Religion zu beleidigen."
Hintergrund der Ausschreitungen ist nach Ansicht Bauers eher das Gefühl vieler Menschen in der islamischen Welt, Spielball der westlichen Machtinteressen zu sein. "Da gibt es all die politischen Demütigungen wie den Einmarsch in Afghanistan, in den Irak, die Tatsache, dass der Westen das radikalste Regime der islamischen Welt, nämlich Saudi Arabien, unterstützt, dass der Westen Demokratie fordert, aber der Befreiungsbewegung in Bahrain, wo saudische Panzer stehen, nicht hilft, die kompromisslose Unterstützung der israelischen Siedlungspolitik, etc."
Bauer weist noch auf einen weiteren Punkt hin: "Es ist die bewusste Beleidigung und Verunglimpfung, die diese Gefühle auslöst. Es geht hier nicht um irgendwelche geheimnisvollen religiösen Tabus."
"Und dann müssen sich die Menschen in der islamischen Welt auch noch beleidigen lassen?" Das führe zu einer Empörung, die nicht kulturspezifisch sei, fasste Bauer zusammen. "Das würden andere genauso empfinden."
Experte: Muslim würde nie Papst-Karikatur verbreiten | STERN.DE
