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Verstehen heißt, auf einander zu zu gehen!

Freigeist

Frischling
Ein Sprichwort sagt: „Bilder sagen mehr als tausend Worte“.


Ich denke das stimmt nicht ganz, denn es sind Worte die Stimmungen aufheizen und die letztendlich dafür sorgen das Kriege und Konflikte entstehen.
Die Macht des gesprochenen und geschriebenen Wortes ist mehr Bedeutung bei zu messen als eine Geste oder ein Fingerzeig der nicht selten falsch interpretiert werden kann und wurde.
Das Wort, egal ob gesprochen oder geschrieben ist selbst dann so klar, wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Worte haben die Macht Dinge in ein rechtes Licht zu rücken, genau so wie sie die Macht haben Dinge so weit zu verrücken bis sie den Anschein von Recht und Richtigkeit erwecken.
Die gefährlichste Waffe in einer Situation die zur einer Spannung bis hin zur Zerreißprobe führt, ist und bleibt das Wort!
Spannungen die in Gesprächen ethnischer Konflikt-Gruppen zu bemerken sind rühren nicht selten aus dem nationalen Bewusstsein jener und die damit verbundenen Konflikte voraus gegangener Zeiten.
Das nationale Bewusstsein einer jeden ethnischen Gruppe basiert auf das eigene Verständnis von Recht und Gerechtigkeit geformt von Jahrzehnte oder Jahrhunderte alter Denkweise, Bräuche und Riten.
Die Konflikte und Spannungen sind Resultate aus dem Unverständnis oder dem bewussten nicht verstehen wollen dieser.


Um so mehr freue ich mich hier das Wort mit anderen teilen zu können, ohne einer „ethnischen Spannungs-Gruppe“ an zu gehören und bewusst als „Außenstehender“ mich in Eure Diskussionen mit einbringen zu dürfen.
Ich finde es schön das Ihr seitens dieser Platform Euch die Möglichkeit gebt Eure Meinungsverschiedenheiten mittels des geschrieben Wortes dazu stellen.
Zu viel Leid ist auf allen Seiten des Balkankonfliktes geschehen als das man darüber schweigen könnte und sollte.
Die ethnischen Spannungen die den Balkan noch heute im Würgegriff haben sind nicht durch die Waffengewalt voran gegangener Zeiten beendet worden geschweige das sie dazu geführt hätten jegliche Spannungen ab zu bauen.
Aber ich denke das jeder Konflikt der jetzt mit Worten ausgetragen wird mehr Chancen hat bewältigt zu werden als jene die durch Gewalt bestritten worden und die letztendlich nur dazu beigetragen haben den Hass und das Unverständnis noch weiter zu schüren.


Das jeglicher Entspannung und Annäherung seiner Zeit bedarf wird hier wohl jedem klar sein, aber es muss auch jedem klar sein das Schweigen oder Hasstiraden niemanden helfen werden vergangenes zu überwinden, geschweige das das aufeinander zu gehen erleichtern wird.
Vielmehr sind hierbei alle ethnischen Konflikt-Parteien (und hiermit meine ich nicht nur die Politiker sonder ganz besonders den einfachen, mündigen Bürger) aufgerufen mittels der klaren und respektvollen Diskussion einen Weg des Konsens zu finden.




Im würdevollen Respekt im Gedanken der Toten auf ALLEN Seiten des Konfliktes,
verneige ich mich tief und erkenne:




„Die Toten mahnen uns“
 

Allissa

BOSANSKA BOSANKA
Ein Sprichwort sagt: „Bilder sagen mehr als tausend Worte“.


Ich denke das stimmt nicht ganz, denn es sind Worte die Stimmungen aufheizen und die letztendlich dafür sorgen das Kriege und Konflikte entstehen.
Die Macht des gesprochenen und geschriebenen Wortes ist mehr Bedeutung bei zu messen als eine Geste oder ein Fingerzeig der nicht selten falsch interpretiert werden kann und wurde.
Das Wort, egal ob gesprochen oder geschrieben ist selbst dann so klar, wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Worte haben die Macht Dinge in ein rechtes Licht zu rücken, genau so wie sie die Macht haben Dinge so weit zu verrücken bis sie den Anschein von Recht und Richtigkeit erwecken.
Die gefährlichste Waffe in einer Situation die zur einer Spannung bis hin zur Zerreißprobe führt, ist und bleibt das Wort!
Spannungen die in Gesprächen ethnischer Konflikt-Gruppen zu bemerken sind rühren nicht selten aus dem nationalen Bewusstsein jener und die damit verbundenen Konflikte voraus gegangener Zeiten.
Das nationale Bewusstsein einer jeden ethnischen Gruppe basiert auf das eigene Verständnis von Recht und Gerechtigkeit geformt von Jahrzehnte oder Jahrhunderte alter Denkweise, Bräuche und Riten.
Die Konflikte und Spannungen sind Resultate aus dem Unverständnis oder dem bewussten nicht verstehen wollen dieser.


Um so mehr freue ich mich hier das Wort mit anderen teilen zu können, ohne einer „ethnischen Spannungs-Gruppe“ an zu gehören und bewusst als „Außenstehender“ mich in Eure Diskussionen mit einbringen zu dürfen.
Ich finde es schön das Ihr seitens dieser Platform Euch die Möglichkeit gebt Eure Meinungsverschiedenheiten mittels des geschrieben Wortes dazu stellen.
Zu viel Leid ist auf allen Seiten des Balkankonfliktes geschehen als das man darüber schweigen könnte und sollte.
Die ethnischen Spannungen die den Balkan noch heute im Würgegriff haben sind nicht durch die Waffengewalt voran gegangener Zeiten beendet worden geschweige das sie dazu geführt hätten jegliche Spannungen ab zu bauen.
Aber ich denke das jeder Konflikt der jetzt mit Worten ausgetragen wird mehr Chancen hat bewältigt zu werden als jene die durch Gewalt bestritten worden und die letztendlich nur dazu beigetragen haben den Hass und das Unverständnis noch weiter zu schüren.


Das jeglicher Entspannung und Annäherung seiner Zeit bedarf wird hier wohl jedem klar sein, aber es muss auch jedem klar sein das Schweigen oder Hasstiraden niemanden helfen werden vergangenes zu überwinden, geschweige das das aufeinander zu gehen erleichtern wird.
Vielmehr sind hierbei alle ethnischen Konflikt-Parteien (und hiermit meine ich nicht nur die Politiker sonder ganz besonders den einfachen, mündigen Bürger) aufgerufen mittels der klaren und respektvollen Diskussion einen Weg des Konsens zu finden.




Im würdevollen Respekt im Gedanken der Toten auf ALLEN Seiten des Konfliktes,
verneige ich mich tief und erkenne:




„Die Toten mahnen uns

richtig, die toten mahnen uns
 
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