Ob Dschinigs-Khan Türke war oder nicht ist uninteressant zudem es mehrfach bestätigt wurde, dass er ethnischer Mongole war. Warum die Türken überall auf der Welt trotzdem Bindung zu ihm haben ist, dass seine Armee größtenteils aus Türken bzw. Turkvölkern bestand. Laut ettlichen Aufzeichnungen sollen 2/3 seiner Streitkräfte Türken gewesen sein. Ein Grund wieso viele Türken weltweit sich immer noch die Vornamen Cengizhan oder Temucin geben. Auch Batuhan, Kubilay, Teoman (Tou'men) und Tümen zählen dazu.
Ich kann zudem Mongolische Musik nur empfehlen für die, die es natürlich interessiert.
Wird alles in dieser Trilogie von W. Jan beschrieben. Es waren aber nicht nur Türken, sondern eher Turkvölker. Es handelt sich eher um türkische, hunnische, tatarische , mongolische und chinesische Stammeskonföderationen und Clans. Würde man heute die Kasachen, Uiguren, Kiptschaken und die Urum etc. als Türken bezeichnen?
Die Urum zb. sind in ihrem Ursprung ethnische Griechen und sprechen eine Turksprache, sind aber überwiegend orthodoxe Christen. Sie werden auch Graeko-Tataren genannt.
Oder die Kirgisen, die als Volk , aus 40 verschiedenen Stämmen hervorgegangen sind. Auch sie wurden damals in das mongolische Reich eingegliedert.
Wer sich damals als nomadischer Stamm oder Clan nicht den Mongolen unterworfen hat oder sich nicht in die Groß-Stammes-Konföderation des mongolischen Reiches eingegliedert hat, der wurde gezwungen , bekriegt, gejagt oder vernichtet.
Interessanter Weise ritten damals zu Zeit der islamischen Expansion, Turkstämme islamischen Glaubens und Turkstämme und Mongolen, die dem Tengrismus zugehörig waren, Seite an Seite.
Dschingis Khan. Er begann seine Reden immer mit den Worten: „Auf Wunsch des ewigen blauen Himmels …“ Wiki
Was die meisten dieser Clans und Stämme eint, war/ist die nomadische Kultur.