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Warum schaut die Welt beim IS zu???

Zurich

Der Lustmolch
Auf dem Gebiet zwischen Irak und Syrien ist ein Staat entstanden, welcher in seinem Faschismus und Gräueltaten selbst das 3. Reicht übertrifft!!!

Europa leidet an massiven Flüchtlingsstrom, ebenso wie die umliegenden Nachbarländer. Frankreich und Jordanien wurden gar direkt angegriffen. Aber man tut immer noch gar nix. Der IS wütet weiter, köpft, verbrennt und töten unzählige Menschen und die Welt schaut zu. Man ist zwar empört, macht Schweigeminuten,...etc...etc... aber man tut einen Scheiss gegen den Islamischen Staat und lässt ihn einfach weiter machen.

Nach dem 2. WK wurde die UNO gegen deswegen gegründet, damit so ein Staat nie mehr wieder eine Chance hat. Eigentlich wäre die Welt sogar verpflichtet hier einzugreifen und zwar militärisch (mit Bodentruppen und allem drum und dran)!
 
G

Gast20029

Guest
Auf dem Gebiet zwischen Irak und Syrien ist ein Staat entstanden, welcher in seinem Faschismus und Gräueltaten selbst das 3. Reicht übertrifft!!!

Europa leidet an massiven Flüchtlingsstrom, ebenso wie die umliegenden Nachbarländer. Frankreich und Jordanien wurden gar direkt angegriffen. Aber man tut immer noch gar nix. Der IS wütet weiter, köpft, verbrennt und töten unzählige Menschen und die Welt schaut zu. Man ist zwar empört, macht Schweigeminuten,...etc...etc... aber man tut einen Scheiss gegen den Islamischen Staat und lässt ihn einfach weiter machen.

Nach dem 2. WK wurde die UNO gegen deswegen gegründet, damit so ein Staat nie mehr wieder eine Chance hat. Eigentlich wäre die Welt sogar verpflichtet hier einzugreifen und zwar militärisch (mit Bodentruppen und allem drum und dran)!

Dies Frage stell ich mir seit langem fast täglich. Solidaritätskundgebungen und Lichterketten..... . Unglaublich.
 

Mystic

But, I'm funny how?
Angriffskriege bringen keinen Frieden.

Zitat von Todenhöfer:

MIT BOMBEN UND RAKETEN IST DER IS NICHT ZU BESIEGEN. Die Drei-Millionenstadt Mosul beispielsweise wird von etwa 5.000 IS-Kämpfern beherrscht. Wer sie mit Bomben ausschalten will, muss ganz Mosul in Schutt und Asche legen und zigtausende Zivilisten töten. Bombardierungen waren und sind im Mittleren Osten stets Terrorzucht-Programme. Siehe IS! Auch er ist ein Kind von George W. Bushs völkerrechtswidrigem Irakkrieg.
NUR DIE GEMÄßIGTEN SUNNITISCHEN ARABER KÖNNEN DEN IS STOPPEN, NICHT DER WESTEN. So wie sie es 2007 schon einmal getan haben. Damals vertrieben sie den 'Islamischen Staat im Irak' (ISI), die Vorgänger-Organisation des IS. Doch der damalige ISI war viel schwächer als der heutige IS.
Die gemäßigten irakischen Sunniten würden sich dem IS allerdings nur entgegenstellen, wenn sie wieder voll in die irakische Gesellschaft integriert würden, aus der die Amerikaner und die schiitischen Iraker sie nach dem Angriffskrieg der USA auf den Irak 2003 vertrieben haben. Danach sieht es zur Zeit nicht aus. Dennoch ist dies die einzig denkbare Lösung, um den IS zu stoppen.
Auch in Syrien gibt es Lösungen. Allerdings müsste der Westen hierzu seine völlig unrealistische Lageeinschätzung korrigieren. Er hat sich in Syrien schlicht und ergreifend verrannt.
 
G

Gast20029

Guest
Puh, keine Zeit das anzuschauen. Kannst du mal 2 oder 3 der Thesen in Kurzform nennen?

Das Übliche. Der Islam ist barmherzig, der Westen ist schuld, usw. Er labert von seiner großen Reise durch den Irak, hat einen(!) deutschen IS Dickling interviewt, hat auf dieser "großen" Reise keinen Wert auf einen Besuch der Opfer gelegt, redet von diskriminierten Sunniten im Syrien oder Irak obwohl zigtausende Jesiden abgeschlachtet wurden. Eigentlich kein Wort wert, der CDU Mann.

These 5 finde ich am lustigsten:
5. Nicht der Westen, nur die sunnitischen Iraker und Syrer können den IS stoppen. Wenn im Rahmen einer großen nationalen Aussöhnung ihre Diskriminierung beseitigt wird und sie wieder voll am politischen Leben beteiligt werden. Der Westen aber hat im Orient nichts verloren.

Verschiedene muslimische Glaubensrichtungen haben sich schon immer bekämpft, auch ohne Öl. Bereits im 9. Jahrundert wurden von den ach so netten Muslimen Juden gekennzeichnet, usw. Was will der Mann eigentlich?
 
J

JazzMaTazz

Guest
Auf dem Gebiet zwischen Irak und Syrien ist ein Staat entstanden, welcher in seinem Faschismus und Gräueltaten selbst das 3. Reicht übertrifft!!!

Die Leichenberge nach der Gaskammer fehlen da aber noch du. Und ein Mengeleversion der ISIS, gibts den schon oder kommt der noch?

Europa leidet an massiven Flüchtlingsstrom,

Europa leidet anscheinend jetzt auch schon an Griechenland.


ebenso wie die umliegenden Nachbarländer. Frankreich und Jordanien wurden gar direkt angegriffen. Aber man tut immer noch gar nix. Der IS wütet weiter, köpft, verbrennt und töten unzählige Menschen und die Welt schaut zu.

Die werden dir schon früh genug sagen, was die alles brauchen um das Problem zu lösen. Diesmal viel. die Besetzung Chinas.


Man ist zwar empört, macht Schweigeminuten,...etc...etc... aber man tut einen Scheiss gegen den Islamischen Staat und lässt ihn einfach weiter machen.


Indirekter Terrorismus fördert den direkten Terrorismus.
 
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K

koelner

Guest
Das Übliche. Der Islam ist barmherzig, der Westen ist schuld, usw. Er labert von seiner großen Reise durch den Irak, hat einen(!) deutschen IS Dickling interviewt, hat auf dieser "großen" Reise keinen Wert auf einen Besuch der Opfer gelegt, redet von diskriminierten Sunniten im Syrien oder Irak obwohl zigtausende Jesiden abgeschlachtet wurden. Eigentlich kein Wort wert, der CDU Mann.

These 5 finde ich am lustigsten:
5. Nicht der Westen, nur die sunnitischen Iraker und Syrer können den IS stoppen. Wenn im Rahmen einer großen nationalen Aussöhnung ihre Diskriminierung beseitigt wird und sie wieder voll am politischen Leben beteiligt werden. Der Westen aber hat im Orient nichts verloren.
Danke, ich werd da später mal reinschauen. Aber ich finde die genannten Argumente gegen Todenhöfer jetzt nicht sehr stimmig. Bspw. meine ich mich mich zu erinnern, dass er serwohl etwas zu den Jesiden gesagt hat. Oder dass er auf der selben Reise nicht gleich noch die IS-kurdische "Grenze" passiert und zu den Opfern fährt macht auch keinen wirklichen Sinn.

Immerhin hat er auf dieser Reise zum IS sein Leben, und das seines Sohnes, in Gefahr gebracht. Es gab glaube ich keinen Präzdenzfall für einen westlichen Journalisten, der als solcher empfangen wurde. Da hätte ich auch an seiner Stelle nicht noch den IS um Sonderwünsche gebeten. Andererseits berichtet er, dass er einen IS Gefangen interviewen durfte und das auch getan hat. Und wie er den Mann empfunden hat.

Die Auffassung, dass nur Sunniten den IS stoppen können, teile ich persönlich vielleicht nicht in Gänze. Aber: erstens hat er 2007 im Irak, zur schlimmsten Zeit des Terrors, einen bleibenden Eindruck bekommen von dem, was der Bush-Krieg für ein Elend ausgerichtet hat. das musst du ihm zugestehen, dass er andere Eindrücke zu verarbeiten hatte, als wir hier vom Sofa aus. Und das sehr prägend gewesen sein wird.

Schliesslich hat er prinzipiell ja recht, dass der Kampf gegen den sunnitischen Aufstand damals erst gelöst werden könnte, als die USA sunnitische Stämme auf ihre Seite zogen (auch mit viel monetären Anreizen, Bezahlung der Stammes-Söldner etc.). Insofern ist es auch aus westlicher Sicht nicht abwegig, dass das der effektivste Weg ist.
 
J

JazzMaTazz

Guest
ISIS ist eine Marionette vom Mossad und den USA...deswegen schaut jeder zu.

Als ob die Araber da Unten unschuldig sind.
Keiner hat den Arabern gesagt die sollen den Wahabismus als neue Wertenorm übernehmen.
 
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