Mit welcher Technik das Kind erzeugt wird, also durch regulären Geschlechtsverkehr oder durch eine künstliche Befruchtung, ist doch völlig egal. In beiden Fällen ensteht ein neues Leben auf die gleiche biologische Art und Weise. Deshalb ist es für mich unverständlich, warum man etwas gegen künstliche Befruchtung haben kann.
Und selbst wenn das Kind biologisch gesehen nicht von einem oder beiden Elternteilen abstammen sollte, ist das doch völlig egal. Dieser DNA-Fetischismus ist mir etwas unerklärlich. Es ist doch dennoch das eigene Kind, dass man groß zieht und lieb hat. Aber es gibt anscheinend noch Leute, die unbedingt ihre Gene weitergeben wollen (wobei ich bezweifele, ob diese bei solch einer Einstellung überhaupt so toll sind).