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BalkanForum
Sex mit völlig Fremden , die eigene Beerdigung oder ausfallende Zähne: Manchmal träumt man schon die verrücktesten Dinge.
Die Träume sind ja Messages aus dem Unterbewusstsein.
Die buntesten und intensivsten Träume haben wir übrigens in den so genannten R.E.M.-Phasen, die nach den dann stattfindenden schnellen Augenbewegungen (Rapid Eye Movements) benannt sind.In der Antike hielt man ja das Kopfkino sogar für Götterbotschaften.
Heute weiß man eh : Im Traum verarbeiten wir alltägliche Erlebnisse, Psycho-Stress, aber auch Kindheitserinnerungen und Ängste – eben alles, was uns tagsüber beschäftigt.
Ich find sowas wie Phantasien oder Träume schon faszinierend - Ich habe im Internet herausgefunden , wie man sein Traumgedächtnis trainiert . Unterbewusstsein überlisten:
Nehmen Sie sich schon vor dem Einschlafen vor: Morgen früh erinnere ich mich an meine Träume. So können sie Ihr Unterbewusstsein überlisten.
Kopfkino aktivieren:
Denken Sie gleich nach dem Aufwachen über das nach, was sie geträumt haben: Augen zu, liegen bleiben und den Traum vor dem inneren Auge noch einmal abspielen.
Erinnerungen notieren:
Legen Sie sich Schreibzeug neben das Bett. So können Sie alle wichtigen Erinnerungen sofort notieren. Auch gut geeignet: Ein Diktiergerät, um die geträumten Erlebnisse aufzusprechen.
Traumspeicher trainieren:
Auch autogenes Training soll die Fähigkeit des Gehirns unterstützen, Traumbilder zu speichern.
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