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Weltfrauentag!!!

Internationaler Frauentag 1945 in Split
Dan žena u oslobođenom Splitu 08.03.1945.
Tokom Narodnooslobodilačke borbe naroda Jugoslavije od 1941. do 1945. godine u redovima Narodnooslobodilačke vojske i partizanskih odreda Jugoslavije borilo se preko 100.000 žena, od kojih je oko 25.000 poginulo. Pored njih, veliki broj žena učestvovao je u radu u pozadini, a posebno masovno učešće žena zabilježeno je u ustanički krajevima. Pod rukovodstvom Komunističke partije Jugoslavije tokom Narodnooslobodilačke borbe osnivane su organizacije žena koje su bile različite jer su uvjeti bili drugačiji u pojedinim krajevima Jugoslavije, ali su ciljevi svima bili isti - oslobođenje žena od okupatora, ali i od njene ovisnosti i neravnopravnog položaja u društvu.
Žene su se masovno uključivale u Narodnooslobodilački pokret - kao delegati, politički komesari, komandiri i komandanti, referenti saniteta, bolničarke, borci, puškomitraljesci, bombaši, partijski i skojevski rukovodioci i odbornici Narodnooslobodilačkih odbora.
Od oko 40.000 žena, koliko je ranjeno tokom rata, preko 3.000 su postali teški invalidi. Za narodne heroje proglašena je 91 žena, a njih 3.344 dobilo je Partizansku spomenicu 1941.

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4 Powerfrauen vom Balkan, die Generationen inspirierten
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März stellt euch KOSMO vier Powerfrauen vom Balkan vor, die jede auf ihre eigene Art und Weise einen wichtigen Beitrag zur Geschichte gleistet hat.
Am 8. März wird weltweit der Frauentag gewürdigt und auch gefeiert. Und anlässlich dieses besonderen Tags, möchte KOSMO auf den nächsten vier Seiten eine kleine Reise durch die Geschichte mit euch unternehmen und euch vier der größten Powerfrauen des Balkans vorstellen.
Esma Redžepova – Die Botschafterin der Roma-Kultur
Mutter Teresa – Der Engel der Armen
Paula Preradović – Schöpferin der österreichischen Bundeshymne
Mileva (Marić) Einstein – Mitentwicklerin der Relativitätstheorie

 
Übrigens, 8. März ist/sollte jeder Tag sein

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8. März 2026 — Weltfrauentag im Schatten der Krisen
Der Internationale Frauentag fällt in diesem Jahr auf eine Welt im Ausnahmezustand. Seit dem 28. Februar führen Israel und die USA gemeinsame Luftangriffe auf den Iran – Ziele in Teheran, Isfahan, Qom. Chamenei wurde getötet, der Krieg hat sich auf die gesamte Region ausgeweitet, ein Ende ist nicht in Sicht. In der Ukraine geht der Krieg ins vierte Jahr. In Peru gibt es Tote. Terroranschläge erschüttern Gesellschaften, die ohnehin unter Druck stehen. Gleichzeitig setzt sich in vielen Ländern der politische Rechtsruck fest. Erkämpfte Rechte — auf körperliche Selbstbestimmung, auf Schutz vor Gewalt, auf politische Teilhabe — stehen wieder zur Debatte. Die Klimakrise trifft Frauen im globalen Süden überproportional, als erste und am härtesten.

In all diesen Krisen sind Frauen nicht im Schatten stehend, sondern Mittelpunkt: Sie fliehen, sie trauern, sie halten Familien zusammen, sie kämpfen. In Teheran unter Bomben. In Kiew unter Sirenen. In Lima auf der Straße. Am 8. März 2026.

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Frohen 8.März liebe Frauen. Ich war bei einem Musik Abend mit meiner Mutter anlässlich 8.März Frauentag war ganz cool aber wie gewöhnlich habe ich nicht lange durchgehalten bin um 21uhr und nach zwei Spritzern nach Hause gegangen meine Mutter ist noch geblieben ohne mich.

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Misogynie an der Macht
Die letzten ein bis zwei Jahre haben das erschreckende Ausmaß der Gewalt gegen Frauen deutlich gemacht – etwa durch das Netzwerk um Epstein oder den Fall Pelicot. Was kann man angesichts all dessen noch tun?

Es waren Fälle, die vor allem Frauen erschaudern ließen. Einmal die Epstein-Files, die in den vergangenen Monaten massenweise ans Licht kamen und zeigten, in welchem Ausmaß und Zeitraum Frauen und Mädchen missbraucht wurden. Wie hasserfüllt über sie gesprochen wurde, wie sie lediglich als "Dinge" galten, über die verfügt werden konnte – und die einfach "entsorgt" wurden, wenn Männern danach war.

Dann der abscheuliche Fall rund um Gisèle Pelicot, deren Mann sie über Jahre betäubte und von dutzenden Männern vergewaltigen ließ. Nicht selten hörte man in der Verteidigung vor Gericht, dass die Täter von ihrer Zustimmung ausgingen – von einer sedierten, regungslosen Frau.

Nach den vergangenen eineinhalb Jahren liegen die Dimensionen, die nicht nur Feministinnen seit Jahrzehnten bekannt sind, nun schwarz auf weiß auf dem Tisch. Doch was wird daraus folgen? Dass nicht mehr reflexhaft abgewehrt oder verniedlicht wird, wenn es um Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen geht? Oder zeigt ein solches Ausmaß nur, dass die langen Mühen zuvor vergebens waren und vollkommener Fatalismus angebracht wäre?

Vergewaltiger-Netzwerke
Beide Fälle machen in jedem Fall deutlich: Es geht nicht um Einzelpersonen wie Jeffrey Epstein oder Dominique Pelicot. Sie fanden leicht unzählige andere Männer, die vor massiver sexueller Gewalt nicht zurückschreckten. Auch die Vernetzung zwischen Männern, die Frauen vergewaltigen, Videos davon teilen und sich entlang des Hasses gegenüber Frauen verbünden, sind in den Vordergrund gerückt. Die Plattform coco.fr, die Pelicot nutzte, um andere Vergewaltiger zu finden, gibt es inzwischen zwar nicht mehr. Doch das war und ist beileibe nicht die einzige dieser Art. Die Recherchen der deutschen Journalistinnen Isabell Beer und Isabel Ströh für STRG_F zeigten das enorme Ausmaß von digitalen Vergewaltiger-Netzwerken auf, in denen Nutzer sich darüber austauschen, wie sie Frauen unbemerkt betäuben, vergewaltigen und das auch aufnehmen.

 
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