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Windows 11

Fünf verschiedene Papierkörbe: Microsoft führt Mülltrennung bei Dateien ein

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Windows wird endlich grün: Ein ab heute verfügbares Update für Windows 11 bringt nach Angaben von Microsoft erstmals Mülltrennung auf heimische PCs. Umweltschützer kritisieren schon seit Jahren, dass auf Computern alle Dateien bislang ungeachtet ihres Formats im selben Mülleimer landen.

Statt des altbekannten Papierkorbs sind nach dem Update nun fünf verschiedenfarbige Behälter auf dem Desktop zu sehen – jeweils einer für Fotos, Videos, Musikdateien, Textdokumente und Restmüll. Nutzer werden dazu angehalten, ihre Daten entsprechend nachhaltig zu entsorgen.

Dateien mit folgenden Endungen gehören beispielsweise in die Fototonne: .jpg, .png, .psd, .tiff, .gif, .bmp, .svg

In den Papierkorb kommen: .doc, .docx, .pdf, .txt, .xls, .xlsx

Dateien mit folgenden Endungen gehören in den Altvideomüll: .wmv, .mp4, .avi, .mkv, .flv

In der Musiktonne landen: .wma, .mp3, .wav, .flac, .alac, .m4a

Die meisten anderen Dateien landen im Restmüll.

 

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Echt, Windows?
Microsoft bestätigt Bug: Windows-11-Update lässt Passwort-Log-in verschwinden
Die offizielle Übergangslösung des Herstellers klingt dabei fast wie ein schlechter Scherz

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Die Morgenroutine vieler Büro-Angestellter folgt oft demselben Muster – angefangen bei der Anmeldung am PC. Doch wer sich dabei unter Windows 11 klassisch mit einem Passwort statt per PIN einloggen will, erlebt derzeit eine Überraschung. Wie der Tech-Blog Windows Latest unter Berufung auf ein Support-Dokument von Microsoft berichtet, sorgt ein Fehler in den jüngsten Updates dafür, dass das Symbol für die Passworteingabe auf dem Sperrbildschirm einfach unsichtbar ist.

Wenn die PIN nicht reicht
Den meisten Nutzern dürfte das Problem im Alltag zunächst gar nicht auffallen Wer die Komfort-Funktion "Windows Hello" nutzt, meldet sich meist per Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder einer kurzen PIN an. Doch wenn man die PIN vergessen hat oder die Biometrie streikt, ist das klassische Passwort der letzte Rettungsanker.

Normalerweise klickt man dafür auf "Anmeldeoptionen" und wählt das Symbol für das Passwort aus. Durch den aktuellen Fehler wird dieses Symbol jedoch ausgeblendet. Das Resultat: Das Eingabefeld für das Passwort erscheint nicht, der Nutzer bleibt ausgesperrt.

 

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Windows 11 ist kaputt: Microsoft verspricht große Fehlerkorrektur
Bugs, fehlerhafte Updates, schlechte Performance und KI überall: Windows-Chef gelobt einmal mehr Besserung

Microsoft hat mit Windows 11 gerade keinen guten Lauf. Trotz der aktuellen Meldung, dass das System die Marke von einer Milliarde Nutzern schneller erreicht hat als sein Vorgänger Windows 10, wächst die Unzufriedenheit in der Community massiv. Hartnäckige Fehler, Performance-Einbußen und eine aggressive Werbestrategie für hauseigene Dienste haben das Vertrauen der Nutzer erschüttert.

Dazu kommt eine ganze Abwärtsspirale von kaputten Updates, die spätestens seit Mitte Dezember des Vorjahres läuft. Einmal lassen sich PCs nicht herunterfahren, Apps funktionieren plötzlich nicht mehr, WLAN-Treiber werden gelöscht oder das System bootet gar nicht mehr – alles eine Folge von Bugs in Updates. Microsoft musste eingestehen, dass sämtliche Versionen von Windows 11 25H2 in ihren Kernkomponenten kaputt sind.

Im Hauptquartier in Redmond ist man jetzt um Schadensbegrenzung bemüht und kündigt eine Qualitätsoffensive an.

Stabileres System statt neuer Funktionen
Unter dem internen Schlagwort "Swarming" ziehen die Windows-Entwickler derzeit ihre Kräfte zusammen, um die Kernprobleme der Plattform anzugehen. Pavan Davuluri, Präsident für Windows und Geräte, räumte gegenüber Tom Warren von The Verge ein, dass die Rückmeldungen der Kunden eindeutig seien. Es ist nicht das erste Mal, dass Davuluri ausrücken musste. Nachdem bekannt wurde, dass Microsoft KI-Agenten unter Windows eigene Nutzerkonten geben will, musste Davuliri zurückrudern.

 
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