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Wirtschaft der Türkei - Türkiye Ekonomisi - Economy of Turkey
...und ich schwör's dir, die sind alle heiß und dazu verdammt die Inder und Chinesen zu unterbieten......scheissegal ob Zwiebel oder nicht, Hauptsach TUFF begreift es nicht....
Viele Griechen verdienen heute (auch nach Jahren der Erholung) immer noch weniger als vor der Krise gemessen an Kaufkraft und Reallöhnen. Laut EU-Berichten gingen die durchschnittlichen Löhne in den Jahren 2010–2013 etwa um 20–30 % zurück, wodurch sie wieder auf Niveaus der frühen 2000er Jahre fielen. Zusätzlich zeigt eine Analyse, dass reale Löhne (inflationsbereinigt) im Jahr 2022 weit unter dem Niveau von 2009 lagen – etwa 30 % niedriger in Kaufkraft.
Peinlicher geht immer wie das Skythe ständig beweist und seinen totale Unwissenheit ist auch sehr beachtlich, mal abgesehen davon, dass sowohl Griechen als auch Kroaten den Osmanen ziemlich oft den Arsch versohlt haben. Es wurden die 20 größten Volkswirtschaften hergenommen, also nicht pro Kopf, sondern gesamt. Kann man schon machen, nur darf man sich dann nicht so entblöden wie das Skythe, und seine Ahnungslosigkeit in die Welt hinausposaunen.
Vergleich: Einwohner & BIP pro Kopf
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Das Handelsvolumen zwischen der Türkei und der EU erreichte 2025 ein Rekordhoch von über 220 Milliarden Euro. Getrieben wird der Boom von der Automobilindustrie und steigenden Rüstungsexporten.
Die Zahlen sind ein politischer Erfolg für Ankara. Präsident Recep Tayyip Erdoğan und Handelsminister Ömer Bolat präsentierten am Samstag in Istanbul eine Außenhandelsbilanz mit historischen Werten. Der wichtigste Befund: Die Wirtschaftsverflechtung mit der Europäischen Union hat ein neues Rekordniveau erreicht. Das bilaterale Handelsvolumen summierte sich 2025 auf 232,7 Milliarden US-Dollar (rund 220 Milliarden Euro). Damit ist die Türkei mittlerweile der fünftgrößte Handelspartner der EU.
Exportmotor läuft auf Hochtouren
Die Gesamtexporte der Türkei stiegen um 4,5 Prozent auf einen Rekordwert von 273,4 Milliarden Dollar. Inklusive Dienstleistungen erreichte die Ausfuhr sogar fast 400 Milliarden Dollar – und übertraf damit die Regierungsziele. Besonders der Dezember sorgte für Schwung: Mit Exporten im Wert von 26,4 Milliarden Dollar wurde der stärkste Monat in der Geschichte der Republik verzeichnet.