Hercegovac
Pablo Emilio Escobar
Du weisst aber schon das Tito Kroate war?
Er hat alle Völker Jugoslawiens repräsentiert, darunter eben auch die Serben. Deswegen habe ich ihn dazu gezählt.
Du weisst aber schon das Tito Kroate war?
Was die Machtbestrebungen Beograds angeht, mit Sicherheit war das einer der Hauptfaktoren. Serbien bzw das serbische Volk hatte seid 45 nur 2 würdige Repräsentanten, zum einem Tito und zum anderem Djindjic. ( Hier tritt wieder ein serb Leitfaden in Kraft "Der Serbe ist dem Serbem größter Feind "). Wie gesagt, es bedarf einer drastischen Änderung der serbischen Politik. Aber da gibt es noch andere Faktoren, die ausgemertzt werden müssen und ein bisschen Hilfe von Außen bei der Demokratisierung wär nicht schlecht.
Sorry aber das kann ein verdammt langer Weg werden.
Ohne jetzt auf das Duell Jovanovic / Dodik eingehen zu wollen, aber Cedomir hat es auf den Punkt gebracht. Man sollte solangsam wegkommen von dem Stolz in Form von Nationalismus und sich eher an alte Tugenden erinnern bzw eine Demokratie an den Tag legen welche dem Westen nahe kommt.
Aber nein, man verehrt lieber ein Russland und einen Putin welcher durch und durch korrupt ist und nichteinmal das D von Demokratie in Anbetracht nimmt.
Man sollte so langsam mal anfangen nachzudenken daß altkommunistische Gedanken in der heutigen Welt einen nicht weit bringen.
Die von dir erwähnte Hilfe von aussen erhoffen sich die meisten Politiker doch aus Russland und genau das ist der Fehler meines Erachtens nach.
Das Problem hierbei ist, dass das serbische Volk seid den 90-er Jahren als Spielball aggiert. Seid der Ära Milosevic gab es keinen Politiker, bis auf Zoran Djindjic, der dem Volk und dem Staate Serbien helfen wollte. Serbiens Hauptschuld beim Zerfall Jugoslawiens und bei den diversen Kriegshandlungen bestreite ich nicht, dafür haben "wir" aber auch bluten müssen. Das serbische Volk musste viel Ernidriegung ertragen, wie auch finanzielle Einbussen in Form von einer staginierenden Wirtschaft. Bis heute noch, lässt die halbe Welt und diverse Nachbarn Serbiens Fehler in den 90-er spüren. Da ist es fast schon natürlich, dass sich das serbische Volk in den Nationalismus flüchtet, um wenigstens noch ein bisschen Selbstbewustsein zu erhalten. Gerade dieser Prozess, wird dann von gewissen Figuren und Faktoren begünstigt und das serbische Volk, befindet sich im Teufelskreis. Ausgerechnet in der Zeit, wo sich Serbien in demokratischem Wandel befindet, kommen alle möglichen Minderheiten und wollen Autonomie oder Unabhängigkeit, was wieder neuer Stoff für Hass ist, sprich der perfekte Nährboden für eine nationalistische Politik.
Was die Russen angeht, kann ich leider nur zustimmen. Man muss aber beachten, dass Russland erst wieder unter Putin zu einer respektablen Macht geworden ist. Zwar ist das Land mit Mafiastrukturen durchzuogen, aber zeigt starke Präsenz. Die Russen waren nie an den serbischen Brüdern aus ehrlicher Intersse interessiert, immer stand ein ein Zweck dahinter ( Mittel zum Zweck ) und das wollen viele Serben nicht kapieren, denn Putin zeigt sich als einer der einzigen "nett" zum serbischem Volk, was sich in einem Teufelskreis befindet.
Fakt ist, es muss viel Aufklärungsarbeit geleistet werden, die Leute müssen die Wahrheit erfahren und die ganze Politikerbande sollte man exekutieren. Als erstes die Milosevic-Altlast Dacic...
Spätfolgen oder Zinsen die man zahlt für die Unterstützung der Kninska Krajina usw . . .
Russlands Macht hin oder her, für mich nichts weiter als ein Mafiastaat.
Und wenn man vorwärts kommen will sollte man sich von solchen Staaten distanzieren.
Selbiges Beispiel in BiH, anstatt sich dem Osten zu widmen sollte man lieber gen Westen gehen.
Das Problem hierbei ist, das der Westen Serbien bombardiert hat,teilweise aus unnötig.
Demnach sollten Kroatien und BiH sämtliche diplomatischen Beziehungen zu Serbien einstellen ????
Serbien war wie lange unte Osmanischer Herrschaft und hat heute sehr gute wirtschaftliche Beziehungen zu der Türkei . . .
serbische Volk hatte seid 45 nur 2 würdige Repräsentanten, zum einem Tito und zum anderem Djindjic. ( Hier tritt wieder ein serb Leitfaden in Kraft "Der Serbe ist dem Serbem größter Feind ").nicht schlecht.
Wenn sie wollen, warum nicht. Was die Türken angeht, die Wunden sind verheilt, es sind gute Verhandlungspartner.