L
leylak
Guest
In der mehrheitlich von Uiguren bewohnten Region Xingjiang scheint die chinesische Regierung erneut härtere Maßnahmen zu ergreifen. Noch bis Ende des Ramadans sollen in den Schulen Kontrollen durchgeführt werden, um zu gewährleisten, dass weder Beamte noch Schüler fasten oder eine Moschee besuchen.
Beamte und Schüler in Xinjiang dürfen während des Ramadans keinen religiösen Praktiken nachgehen. In der gesamten Region wurde ein „Sicherheits- und Stabilitätsplan“ erarbeitet, in dem von lokalen Verwaltungen sowie Schulen verlangt wird, sicherzustellen, dass Schüler und Beamte weder fasten noch Moscheen besuchen (in Frankreich musste ein Bürgermeister das Fastenverbot für Mitarbeiter nach Protesten aufheben – mehr hier).