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Zehn gute Gründe, den Islam zu verlassen

LEONTION

Vino
Wir werden doch nicht einen Text sachlich "zerpflücken", der selber nicht mal sachlich ist. Der Autor hat scheinbar den Koran gar nicht oder nur versweise gelesen und behauptet von sich jetzt, den Islam zu kennen. Was für eine Glanzleistung einer Textinterpretation! :make91:

Die Logik ist also: Wenn jemand sich unsachlich äußert, dann äußere ich mich noch unsachlicher, dann hab ich gewonnen.
 
N

Nik

Guest
Die Logik ist also: Wenn jemand sich unsachlich äußert, dann äußere ich mich noch unsachlicher, dann hab ich gewonnen.

Es geht hier nicht ums Gewinnen, sondern darum, dass die Autorin keine Ahnung hat, wovon sie schreibt. Die Motive ihres Schreibens können verschieden sein: Hass gegen einen bestimmten Moslem, Langeweile, Angst vor Kopftüchern, 9/11-Gehirnwäsche (Terrorismus blablabla...) usw. Wir wissen es nicht. Der Text hat aber keinerlei ernstzunehmende Argumente. Die Verse sind vom Koran einfach so weggerissen, völlig vom Zusammenhang genommen.
Ist genau gleich wie mit dem Gesetzbuch: Alle Menschen haben das Recht auf freie Meinungsäusserung. Darin kann man interpretieren, dass jeder Mensch andere aufs übelste beschimpfen und ihnen Sachen unterstellen kann, die nicht wahr sind. Er hat ja aber dieses Recht... Das ist auch z. Bsp. zu sehr selbstinterpretiert...
 
G

Gast20029

Guest
Moppelchen, Autor ist geschlechtsneutral zu verstehen.
Ich sag immer Schuster bleibt bei deinen Leisten und in ihrem Falle(Autor) bleib bei Nadel und Faden.

Und du hopp hopp auf `s Laufband

In deiner patriarchischen Welt vielleicht.

Du bist der 11. Grund, der zeigt das der Islam nicht so wirklich bei jedem greift. Da haperts schon an den einfachsten Umgangsformen. Oh wait! Respekt ist eine Einbahnstraße, den fordern einige aufrechte Muslime ja ständig......, von anderen. Ganz schlechte Promo :D
 

LEONTION

Vino
Es geht hier nicht ums Gewinnen, sondern darum, dass die Autorin keine Ahnung hat, wovon sie schreibt. Die Motive ihres Schreibens können verschieden sein: Hass gegen einen bestimmten Moslem, Langeweile, Angst vor Kopftüchern, 9/11-Gehirnwäsche (Terrorismus blablabla...) usw. Wir wissen es nicht. Der Text hat aber keinerlei ernstzunehmende Argumente. Die Verse sind vom Koran einfach so weggerissen, völlig vom Zusammenhang genommen.
Ist genau gleich wie mit dem Gesetzbuch: Alle Menschen haben das Recht auf freie Meinungsäusserung. Darin kann man interpretieren, dass jeder Mensch andere aufs übelste beschimpfen und ihnen Sachen unterstellen kann, die nicht wahr sind. Er hat ja aber dieses Recht... Das ist auch z. Bsp. zu sehr selbstinterpretiert...

Das heisst also, du hast die einzig wahre, universelle Ahnung und kannst pauschal beurteilen, wer wie wann Recht hat?
Kannst es nicht eher sein, dass du persönlich dich von dem Text angegriffen fühlst und ihn deshalb abwertest?
Kann es nicht auch sein, dass die Autorin weder hasst, noch gehirngewaschen ist, sondern einfach darüber nachgedacht hat
und zu diesem Schluss gekommen ist?
Kann es nicht auch sein, dass die Autorin nicht den Glauben an sich kritisiert, sondern den Kontext in dem er entstanden ist und wie er kulturell und machttechnisch instrumentalisiert wird?

Warum sind Kritik und Angriff 2 verschiedene Begriffe mit 2 verschiedenen Bedeutungen?
 
N

Nik

Guest
Du bist der 11. Grund, der zeigt das der Islam nicht so wirklich bei jedem greift. Da haperts schon an den einfachsten Umgangsformen. Oh wait! Respekt ist eine Einbahnstraße, den fordern einige aufrechte Muslime ja ständig......, von anderen. Ganz schlechte Promo :D
Die christlichen Priester preisen auch immer die Nächstenliebe an und meinen es manchmal sehr ernst. Fast zu ernst und das bei Minderjährigen. :D Kannst halt nicht alle in den gleichen Topf werfen, mein lieber Atheist. ;)
 
G

Gast20029

Guest
Die christlichen Priester preisen auch immer die Nächstenliebe an und meinen es manchmal sehr ernst. Fast zu ernst und das bei Minderjährigen. :D Kannst halt nicht alle in den gleichen Topf werfen, mein lieber Atheist. ;)

Ich bin eher Agnostikerin als Atheistin, :)

Nächstenliebe von Hamburg? Der soll seinen Übernächsten lieben. Wär mir lieber. :D
 
N

Nik

Guest
Das heisst also, du hast die einzig wahre, universelle Ahnung und kannst pauschal beurteilen, wer wie wann Recht hat?
Ich bin davon überzeugt, ja, aber ich habe kein Problem mit Nichtmuslimen und respektiere ihre Religion auch.

Kannst es nicht eher sein, dass du persönlich dich von dem Text angegriffen fühlst und ihn deshalb abwertest?
Natürlich ist damit mein Glaube angegriffen, aber ich beurteile den Text immer noch subjektiv und sachlich. Habe es dir schon erklärt.
Kann es nicht auch sein, dass die Autorin weder hasst, noch gehirngewaschen ist, sondern einfach darüber nachgedacht hat
und zu diesem Schluss gekommen ist?
Das kann ja auch sein, schliesse ich nicht aus. Aber dann hat sie zu wenig nachgedacht.
Kann es nicht auch sein, dass die Autorin nicht den Glauben an sich kritisiert, sondern den Kontext in dem er entstanden ist und wie er kulturell und machttechnisch instrumentalisiert wird?
Das ist ihr gutes Recht, zu kritisieren, aber heute sind knapp 1,5 Milliarden Menschen Moslems und wenn sie schon bei den Grundprinzipien des islamischen Glaubens scheitert sachlich zu argumentieren, dann hat das nichts mehr mit der Religion Islam zu tun.

Warum sind Kritik und Angriff 2 verschiedene Begriffe mit 2 verschiedenen Bedeutungen?
Das musst du mir nicht sagen. Ich behaupte, dass die Autorin noch nie den Koran gelesen hat bzw. ihn nicht kapiert hat, sonst würde sie nicht so dummes Zeug schreiben.
 

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3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung


Koran und Überlieferungen verbreiten die Mär, jede Handlung des Menschen wäre von Gott vorherbestimmt, und ohne Erlaubnis Gottes könne kein Mensch etwas tun. Sein Schicksal sei von Gott besiegelt. Allah bestimme, wer reich und wer arm werde, bestimme, wer Muslim und wer Ungläubiger würde und so fort. Mohammed hat einen Gott kreiert, der beliebig und ungerecht handelt, und wer nicht an ihn glaubt, sei Heide.
Ich meine hingegen: Erst die Selbstverantwortung führt den Menschen zur radikalen Bejahung der eigenen Existenz und zur Freiheit. Dadurch, dass im Islam alles als von Gott gelenkt proklamiert wird, wird der Mensch in die Nichtigkeit, d.h. in die Unmündigkeit und Wertlosigkeit geführt und versinkt in Gleichgültigkeit und Passivität. Dies kann man in vielen muslimisch geprägten Ländern beobachten. Die negative Wirkung dieser Lehre wird noch dadurch verstärkt, dass viele gläubige Muslime glauben, dass das eigentliche Leben erst im Jenseits gelebt werde. Dieser Irrglaube behindert Wissenschaft, Fortschritt, Aufklärung, Mündigkeit und Freiheit. Abgesehen davon schwächt all dies die Moral, weil dem Menschen die Verantwortlichkeit für seine Taten abgenommen wird.
...
Wenn das so ist, dann wäre doch jegliche Debatte darüber sinnfrei, da wir nur ein Programm abspulen würden.
 
D

Don

Guest
Hoffentlich wächst der Islam so stark sodass der Ezan sogar in ganz Westeuropa zu hören ist und man Wunderschöne Minaretten am Horizont sieht
 
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