Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten Russland

Während die USA ihrem Alliierten Israel in den Rücken fallen, um als "die Gerechten" dazustehen, verteidigt Russland offen Nordkorea:
gut Russland kannste komplett knicken, die brauchen jetzt jedes Land egal welche Reputation das Land auch haben mag international....
 
Der Untersuchungsausschuss erhielt Beweise für die Verbindung zwischen den Crocus-Terroristen und der Ukraine
MOSKAU, 28. März – RIA Nowosti.
Die ersten Ergebnisse der Untersuchung bestätigen voll und ganz den geplanten Charakter der Aktionen der Terroristen, die sorgfältige Vorbereitung und die finanzielle Unterstützung durch die Organisatoren des Verbrechens.

Durch die Arbeit mit inhaftierten Terroristen, die Untersuchung der bei ihnen beschlagnahmten technischen Geräte und die Analyse von Informationen über Finanztransaktionen wurden Beweise für ihre Verbindung zu ukrainischen Nationalisten gewonnen.

Der Untersuchung liegen bestätigte Daten vor, wonach die Täter des Terroranschlags erhebliche Geldbeträge und Kryptowährungen aus der Ukraine erhalten haben, die zur Vorbereitung des Verbrechens verwendet wurden.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Der Zirkus, was nach altem Brauch „Ermittlungsaktionen“ genannt wird, geht weiter.
Einer der „Stuckateure“ (Muhammadsobir Faisow) wurde bewusstlos zu dem Haus in Putilkovo gebracht, wo er eine Ecke gemietet hatte.
Er wurde wie ein Sack aus dem Polizeiwagen gezogen auf eine Trage gesetzt. Der Verdächtige reagiert nicht auf Stimmen oder Lichtreize. Wahrscheinlich erhielt Faisow eine neue Portion Folter. Ärzte bestätigen seinen „grenzwertigen Zustand“.

Die Strafprozessordnung verbietet ausdrücklich Durchführung von Ermittlungsverfahren gegen Verdächtige in einem solchen Zustand.
Aber die Strafprozessordnung hat keine Gültigkeit und Bedeutung mehr.
Newsorow
 
Während die USA ihrem Alliierten Israel in den Rücken fallen, um als "die Gerechten" dazustehen, verteidigt Russland offen Nordkorea:
Israel fällt den USA in den Rücken mit ihrer erbarmungslosen Politik gegenüber Palästinensern. Putin und Kim gehören in eine geschlossene Anstalt.
 
Russland stoppt mit Veto UNO-Kontrollen Nordkoreas
Russland hat mit seinem Veto im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen der Kontrolle der Sanktionen gegen Nordkorea ein Ende gesetzt. Die russische Delegation stimmte gestern gegen die Verlängerung des Mandats eines UNO-Expertengremiums, welches die seit 2006 bestehenden und später mehrfach verschärften Sanktionen überwacht. Das Mandat läuft nun Ende April aus.

Berichte über Waffen für Russland
Zehn der 15 Sicherheitsratsmitglieder, darunter die USA, Großbritannien und Frankreich, verurteilten den Schritt Russlands in einer gemeinsamen Erklärung. In seinem jüngsten, Anfang März veröffentlichten Bericht hatte das Kontrollgremium erklärt, dass es Berichten nachgehe, denen zufolge Nordkorea Russland Waffen für den Einsatz in der Ukraine liefert.

Außerdem hieß es, Nordkorea verstoße weiterhin gegen die Sanktionen – unter anderem durch Tests ballistischer Raketen und die Verletzung von Einfuhrbeschränkungen auf Erdöl.

Aus für Überwachung

 
„UNSINNIGE PROPAGANDA“
US-Kritik an Thesen des Kreml zu Anschlag
Knapp eine Woche nach dem Terroranschlag auf die Konzerthalle Crocus City Hall nahe Moskau mit 143 Toten beschuldigt Russland weiterhin die Ukraine zumindest einer Mittäterschaft. Hintermänner der Tat hätten Geld aus dem Nachbarland erhalten, hieß es am Donnerstag aus Moskau. Die USA wiesen diese und ähnliche Vorwürfe in Richtung Kiew als „Unsinn“ bzw. „unsinnige Propaganda“ zurück.

Für Russlands Anschuldigungen gebe es keine Basis, für die Tat einzig verantwortlich gewesen sei die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates (NSC) der USA, John Kirby, am Donnerstag in Washington. Alles andere sei Unsinn. Der IS hatte den Anschlag vom 22. März auch selbst für sich reklamiert. Moskau sucht trotzdem irgendwelche Verbindungen in Richtung Ukraine.

Deshalb verwies nun das für die Verfolgung besonders schwerwiegender Straftaten zuständige russische Ermittlungskomitee auf ukrainische Drahtzieher der Tat. Via Telegram erklärte die staatliche Behörde, sie verfüge über „Informationen, die bestätigen, dass die Attentäter große Geldbeträge und Kryptowährungen aus der Ukraine erhalten hatten, die für die Vorbereitung dieses Verbrechens verwendet wurden“.

 
Terror legt innere Widersprüche offen
Vor einer Woche haben Terroristen in einer Konzerthalle bei Moskau über 140 Menschen ermordet. Die Tat legt Russlands Widersprüche zwischen der „offiziellen Erzählung“ von Präsident Wladimir Putin und Entwicklungen in der Gesellschaft offen, sagt Osteuropa-Experte Matthäus Wehowski zu ORF.at. Die „Vernichtungsrhetorik“ der Politik hätte sich „ins Extreme gesteigert“, so der Historiker, die öffentliche Zurschaustellung der offensichtlich gefolterten Terrorverdächtigen sei daher nicht verwunderlich.

Seit dem Terroranschlag – dem schwersten auf russischem Boden seit 20 Jahren – zeigt Russlands Staatsführung mit dem Finger auf die Ukraine und den Westen. Hintermänner der Tat in der Crocus-Konzerthalle hätten Geld aus dem Nachbarland erhalten, hieß es am Donnerstag aus Moskau.

In den vergangenen Tagen hatte Moskau Kiew wiederholt die Unterstützung der Terroristen vorgeworfen: „Wir glauben, dass die Aktion sowohl von den radikalen Islamisten selbst als auch von westlichen Geheimdiensten vorbereitet wurde“, sagte der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes (FSB), Alexander Bortnikow. Die ukrainischen Dienste seien „unmittelbar involviert“ gewesen.

Lukaschenko widerspricht Putin

 
Das "Russen-Denkmal" und das Nawalny-Porträt
Die Opfer der sowjetischen Soldaten beim Sturm auf Wien 1945 sind zu würdigen. Es dürfen aber auch gleich daneben am Palais Schwarzenberg die Opfer von Putins Aggression gewürdigt werden

Vor 79 Jahren, im April 1945, setzte die sowjetische Rote Armee zum Sturm auf Wien an. Die Kämpfe dauerten vom 4. bis zum 13. April. Nach sowjetischen Angaben sind dabei 18.000 sowjetische Soldaten gefallen, die der 2. und 3. "Ukrainischen Front" angehörten. Das "Russen-Denkmal" am Wiener Schwarzenbergplatz erinnert an das Opfer der sowjetischen Soldaten im Krieg gegen Nazideutschland.

Vor 79 Jahren, im April 1945, setzte die sowjetische Rote Armee zum Sturm auf Wien an. Die Kämpfe dauerten vom 4. bis zum 13. April. Nach sowjetischen Angaben sind dabei 18.000 sowjetische Soldaten gefallen, die der 2. und 3. "Ukrainischen Front" angehörten. Das "Russen-Denkmal" am Wiener Schwarzenbergplatz erinnert an das Opfer der sowjetischen Soldaten im Krieg gegen Nazideutschland.

 
Nach Terroranschlag bei Moskau: IS bestätigt Festnahme von vier Mitgliedern in Russland
Die vier in Russland verhafteten Personen sind nach Angaben der Dschihadistenmiliz für den Anschlag bei Moskau verantwortlich. Drei eröffneten demnach das Feuer, einer gab den Auftrag.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat am Freitag die Festnahme von vier IS-Mitgliedern, die für den Anschlag bei Moskau verantwortlich sein sollen, in Russland bestätigt. In einem in der Nacht zum Freitag erschienenen Beitrag der Wochenpublikation „al-Nabaa“ hieß es, „vier Kämpfer, die Soldaten des Kalifats sind“, hätten am 22. März die Crocus City Hall am Stadtrand von Moskau attackiert.

Drei von ihnen hätten bei dem Angriff Maschinengewehre verwendet, der vierte habe den Auftrag gehabt, das Feuer zu legen. Danach habe es eine Verfolgungsjagd durch die russischen Kräfte zu Boden und aus der Luft gegeben und sie seien in einem Wald „umzingelt“ worden, hieß es weiter in dem im Onlinedienst Telegram veröffentlichten Beitrag. „Möge Gott sie aus ihrer Gefangenschaft befreien.“

Bei dem Angriff auf die Veranstaltungshalle in dem Moskauer Vorort Krasnogorsk waren mindestens 143 Menschen getötet und 360 weitere verletzt worden. Es war der schlimmste Anschlag in Russland der vergangenen 20 Jahre.

 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Ein weiterer Russe, der 1999 im Kosovo auf der Seite der serbischen Armee gekämpft hat, ist erledigt worden. Es dürfte nicht mehr viele von ihnen geben.
 
Zurück
Oben