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News aus dem Irak (Sammelthrad)

Erinnert mich an Lybien, wo Moslems nen Botschafter und drei Diplomaten getötet haben weil irgendwo jemand den Koran verbrannt hat.
Der Botschafter hatte eigentlich gar nichts damit zu tun.
Man stelle sich vor man ist Botschafter und irgendein Mob kommt um dich zu töten, einfach weil irgendwo anders auf der Welt jemand den Koran verbrannt hat.

Und die Moslems rechtfertigen es mit "Ja hätte der eine nicht den Koran verbrannt wäre das nicht passiert" .....
 
Erinnert mich an Lybien, wo Moslems nen Botschafter und drei Diplomaten getötet haben weil irgendwo jemand den Koran verbrannt hat.
Der Botschafter hatte eigentlich gar nichts damit zu tun.
Man stelle sich vor man ist Botschafter und irgendein Mob kommt um dich zu töten, einfach weil irgendwo anders auf der Welt jemand den Koran verbrannt hat.

Und die Moslems rechtfertigen es mit "Ja hätte der eine nicht den Koran verbrannt wäre das nicht passiert" .....
Ich bin ein absoluter Gegner von Bücher verbrennen und meiner Meinung nach sollten vor allem religiöse Bücher davor geschützt werden und nicht erlaubt werden wegen angeblicher "Meinungsfreiheit". Nur Botschaften anzünden ist noch widerlicher.
 
Erinnert mich an Lybien, wo Moslems nen Botschafter und drei Diplomaten getötet haben weil irgendwo jemand den Koran verbrannt hat.
Der Botschafter hatte eigentlich gar nichts damit zu tun.
Man stelle sich vor man ist Botschafter und irgendein Mob kommt um dich zu töten, einfach weil irgendwo anders auf der Welt jemand den Koran verbrannt hat.

Und die Moslems rechtfertigen es mit "Ja hätte der eine nicht den Koran verbrannt wäre das nicht passiert" .....

Nenne es doch beim Namen. Sag einfach lybische Araber. Ausser in solchen Ländern wurde niemand deswegen getötet. Oder ist was in Bosnien,Albanien,Kosovo,Türkei,Aserbaidschan,Indonesien,Malaysia und all den anderen Ländern so etwas passiert wo ebenso Muslime leben?
 
Nenne es doch beim Namen. Sag einfach lybische Araber. Ausser in solchen Ländern wurde niemand deswegen getötet. Oder ist was in Bosnien,Albanien,Kosovo,Türkei,Aserbaidschan,Indonesien,Malaysia und all den anderen Ländern so etwas passiert wo ebenso Muslime leben?

In der Türkei wurden auch schon katholische Priester umgebracht. Wollen wir jetzt mal nicht alles auf die bösen Araber schieben.
 
Ich weiß nicht, klingt so nach "Haltet den Dieb". Bei aller Wertschätzung für ein Buch, aber eine Botschaft niederbrennen und Menschenleben aufs Spiel setzen.
Irak droht Schweden mit Eiszeit
Wenige Stunden vor einer geplanten weiteren Koranverbrennung in Schweden hat der Irak dem Land mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen gedroht. Das Land erhöht damit den Druck. Nur Stunden zuvor hatte sich die Wut von Demonstrierenden über die angekündigte Koranverbrennung gegen die schwedische Botschaft in Bagdad entladen. Sie hatten diese gestürmt und dort Feuer gelegt.

Wenn in Schweden wie im Juni erneut ein Koranexemplar angezündet würde, werde der Irak die Beziehungen zu dem Land abbrechen, teilte das Büro von Ministerpräsident Mohammed al-Sudani am Donnerstag nach einem Krisentreffen mit. Man habe die schwedische Regierung darüber „auf diplomatischen Kanälen“ informiert, erklärte das Büro auf Twitter.


Selbst für mich sind die Koranverbrennungen eine völlig unnötige Provokation. Auf die Gefahr, die vom politischen Islam ausgeht (und die man an den Reaktionen gut sehen kann), kann man auch anders hinweisen.
 
Mutmaßliche Koran-Verbrennung in Dänemark führt zu Unruhen im Irak
Hunderte Anhänger von Schiitenführer wollten in Grüne Zone von Bagdad eindringen. Iran indes fordert Auslieferung eines "Gotteslästerers".

Nach einer mutmaßlichen Koran-Schändung in Dänemark haben in der irakischen Hauptstadt Bagdad erneut hunderte Menschen teils gewaltsam protestiert. Die Anhänger des einflussreichen Schiiten-Anführers Moktada Sadr versuchten am Samstag in den frühen Morgenstunden, in die sogenannte Grüne Zone der Stadt einzudringen, in der sich Botschaften und Regierungs- wie Parlamentsgebäude befinden. Sicherheitskräfte drängten die Protestierenden zurück.

Zuvor war auf der Facebook-Seite einer rechtsextremen dänischen Organisation ein Video veröffentlicht worden, auf dem ein Mann ein Exemplar des Koran und eine irakische Flagge zu verbrennen schien. Wie ein Vertreter des irakischen Innenministeriums der Nachrichtenagentur AFP sagte, wollten die Demonstrierenden in Bagdad offenbar die dänische Botschaft stürmen. In der Nacht zum Donnerstag hatten Demonstrierende nach einer Koran-Schändung in Stockholm die schwedische Botschaft gestürmt und teils in Brand gesetzt.

 
Irak zu Koranverbrennung: Meinungsfreiheit überdenken
In Dänemark haben Demonstranten am Montag erneut einen Koran verbrannt und damit scharfe Reaktionen islamischer Länder ausgelöst. Das irakische Außenministerium verurteilte die Aktion und forderte die Behörden der EU-Länder auf, ihre „sogenannte Meinungsfreiheit und das Demonstrationsrecht rasch zu überdenken“. Das türkische Außenministerium sprach von einem „verabscheuungswürdigen Angriff“ auf den Koran.

Dänemark müsse die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um solche „Hassverbrechen“ gegen den Islam zu verhindern. Zuvor war vor der irakischen Botschaft in Kopenhagen ein Koran verbrannt worden. Die Gruppe „Dänische Patrioten“ übertrug die Aktion live über Facebook.

Bereits am Freitag hatte ein Mann dort ein als Koran bezeichnetes Buch verbrannt. Auch in Schweden gab es ähnliche Aktionen. In Bagdad erstürmte vergangene Woche eine Menschenmenge die schwedische Botschaft und steckte sie in Brand. Schweden zog sein Personal aus Sicherheitsgründen ab.

Dänemark und Schweden hatten die Verbrennungen unter Berufung auf den Schutz der Meinungsfreiheit erlaubt. Der dänische Außenminister Lars Lokke Rasmussen twitterte, er verurteile die Verbrennungen. Es handle sich um provokative und beschämende Handlungen, die nicht die Ansichten der dänischen Regierung repräsentierten. „Ich appelliere an alle, zu deeskalieren – Gewalt darf niemals die Antwort sein.“

 
Vier Tote bei Brand in irakischer Pilgerstadt Kerbala
Bei einem Brand in der südirakischen Pilgerstadt Kerbala während des schiitischen Ashura-Fests sind gestern vier Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Rettungsdienste brach das Feuer in einer Gasse nahe des Imam-Hussein-Mausoleums aus, wo sich hunderttausende schiitische Pilger zu dem wichtigen schiitischen Feiertag versammelt hatten.

Ersten Berichten zufolge sei das Feuer durch eine Gasflasche in der Küche eines Erfrischungszeltes für Pilger ausgelöst worden und habe anschließend auf einen angrenzenden Markt übergegriffen, hieß es in einer Erklärung der Rettungsdienste. Die Feuerwehr habe den Brand „in Rekordzeit“ gelöscht, obwohl es schwierig gewesen sei, „die Löschfahrzeuge durch die Pilgermassen zu bewegen“.

Beim Ashura-Fest erinnern die Schiiten an Hussein, einen Enkel des Propheten Mohammed, der bei der Schlacht von Kerbela im Jahr 680 als Märtyrer fiel. Diese Schlacht markiert die Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten. Bei Ashura-Feierlichkeiten gibt es immer wieder Anschläge sunnitischer Hardliner auf Schiiten.

 
Drohnenangriff im Nordirak: Mehrere PKK-Mitglieder tot
Bei einem Drohnenangriff im Nordirak sind mindestens sieben Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) getötet worden. „Eine Drohne der türkischen Armee traf ein PKK-Fahrzeug und tötete einen Beamten und zwei Kämpfer“ in Sidakan nördlich der Stadt Erbil, teilte die Anti-Terrorismus-Behörde der kurdischen Autonomieverwaltung gestern mit. Bei einem zweiten Angriff wenige Stunden später in der gleichen Gegend wurden „zwei PKK-Funktionäre und zwei PKK-Einsatzkräfte“ getötet.

Der türkische Außenminister Hakan Fidan warf der PKK vor, sich im Irak zu „verstecken“. Die Angriffe erfolgten während eines Besuchs von Fidan in Erbil. Dort traf der Minister mit dem Präsidenten der autonomen Kurdenregion, Nechirwan Barsani, sowie deren Regierungschef Masrur Barsani zusammen. Fidan hält sich bereits seit Dienstag im Irak auf. Am ersten Tag seiner Reise rief er die irakische Regierung auf, die PKK als „Terrororganisation“ einzustufen.

„Wir haben diese Frage in der Türkei ein für allemal geklärt“, sagte Fidan nun auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Barsani. „Heute versteckt sich die PKK auf irakischem Gebiet“, sagte er. Ankara arbeite mit Bagdad und Erbil zusammen, „um den Irak vor der PKK zu schützen“. Zu den mutmaßlichen Angriffen äußerte er sich nicht. Die PKK wird von der türkischen Regierung und westlichen Verbündeten, darunter auch von der EU, als „Terrororganisation“ eingestuft. Die PKK kämpft seit Jahrzehnten gegen die türkische Regierung in Ankara und für die Autonomie der Kurdengebiete.

 
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