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Operation Euphrat: Türkische Armee marschiert in Syrien ein

eine richtige entscheidung

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araber und kurden leben friedlich und in schutz in nordsyrien im kontrollierten gebiet der syrischen oppositionsarmee
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vor 6 jahren hat die syrische oppositionsarmee afrin und jinderes von den pkk/ypg terroristen befreit.


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vor 6 jahren hat die syrische oppositionsarmee afrin und jinderes von den pkk/ypg terroristen befreit.


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Völkerrechtsverbrechen im nordsyrischen Afrin: Bundesanwaltschaft muss ermitteln
Seit 2018 begehen bewaffnete Milizen mit Unterstützung der Türkei Völkerrechtsverbrechen im nordsyrischen Afrin. Die Menschenrechtsorganisationen European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR und Syrians for Truth and Justice (STJ) haben bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige erstattet.

Vor sechs Jahren, im Januar 2018, begannen die Türkei und mit ihnen verbündete bewaffnete Milizen der Syrian National Army (SNA) mit der Militäroperation „Olivenzweig“ die Bombardierung der Region Afrin. Über zwei Monate dauerte die Militäroffensive an, die zur Vertreibung von über 300.000 mehrheitlich kurdischen Zivilist*innen führte. Die bewaffneten Milizen errichteten mit Unterstützung der Türkei eine Willkürherrschaft, die bis heute andauert.

"Seit dem türkischen Einmarsch sind die Bewohner*innen von Afrin, insbesondere die Kurd*innen, systematischen Gewalttaten ausgesetzt. Die Übergriffe reichen vom Verschwindenlassen, willkürlichen Verhaftungen und Folter bis hin zu sexualisierter Gewalt. Die Beschlagnahmung des Eigentums der lokalen Bevölkerung durch Plünderungen und Besetzung sowie exorbitante Steuern hindern zudem die vertriebenen Bewohner*innen Afrins daran zurückzukehren und soll die noch Verbliebenen zur Flucht zwingen", erklärt Bassam Alahmad, Executive Director von STJ.

 
na,wer kennt noch diesen berg?


afrin-bülbül

GKfyKxyXwAAgfuO
 
Völkerrechtsverbrechen im nordsyrischen Afrin: Bundesanwaltschaft muss ermitteln
Seit 2018 begehen bewaffnete Milizen mit Unterstützung der Türkei Völkerrechtsverbrechen im nordsyrischen Afrin. Die Menschenrechtsorganisationen European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR und Syrians for Truth and Justice (STJ) haben bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige erstattet.

Vor sechs Jahren, im Januar 2018, begannen die Türkei und mit ihnen verbündete bewaffnete Milizen der Syrian National Army (SNA) mit der Militäroperation „Olivenzweig“ die Bombardierung der Region Afrin. Über zwei Monate dauerte die Militäroffensive an, die zur Vertreibung von über 300.000 mehrheitlich kurdischen Zivilist*innen führte. Die bewaffneten Milizen errichteten mit Unterstützung der Türkei eine Willkürherrschaft, die bis heute andauert.

"Seit dem türkischen Einmarsch sind die Bewohner*innen von Afrin, insbesondere die Kurd*innen, systematischen Gewalttaten ausgesetzt. Die Übergriffe reichen vom Verschwindenlassen, willkürlichen Verhaftungen und Folter bis hin zu sexualisierter Gewalt. Die Beschlagnahmung des Eigentums der lokalen Bevölkerung durch Plünderungen und Besetzung sowie exorbitante Steuern hindern zudem die vertriebenen Bewohner*innen Afrins daran zurückzukehren und soll die noch Verbliebenen zur Flucht zwingen", erklärt Bassam Alahmad, Executive Director von STJ.

Die gleichen Personen die dafür verantwortlich waren, schreien heute Genozid in Gaza. Was eine doppel Moral
 
na,wer kennt noch diesen berg?


afrin-bülbül

GKfyKxyXwAAgfuO

Auf das bist du auch noch stolz? Da hat dein Erdogan und die türkische Armee genau so gehandelt wie Netanjahu und die israelische Armee.
Tatort Syrien: Verbrechen an der Zivilbevölkerung in Afrin
Im Januar 2018 drangen die türkische Armee und mit ihnen verbündete bewaffnete Milizen in die nordsyrische Region Afrin ein. Die sogenannte Militäroperation "Olivenzweig" dauerte über zwei Monate und begann mit intensiven Luftangriffen, gefolgt von einer Bodeninvasion. Als türkische Streitkräfte und von der Türkei unterstützte bewaffnete syrische Gruppen die Kontrolle über die Region übernahmen, wurde die überwiegend kurdische Bevölkerung aus ihren Häusern vertrieben und ihrer Lebensgrundlage beraubt.

Was damals begann, dauert bis heute an: Offiziell wird Afrin zwar durch syrische Lokalräte verwaltet, de facto kontrolliert die Türkei die Region jedoch seit März 2018. Die bewaffneten islamistischen Milizen, die zuvor schon unter dem Dach der Syrian National Army (SNA) vielerorts Verbrechen begangen haben, errichteten zudem eine Willkürherrschaft. Mit Wissen der Türkei begehen sie systematisch Gräueltaten wie willkürliche Verhaftungen von Zivilist*innen, sexualisierte Gewalt, Folter, systematische Plünderungen und Tötungen.

Diese von pro-türkischen und auch islamistischen Milizen begangenen Menschenrechtsverletzungen sind Völkerrechtsverbrechen und können überall auf der Welt verfolgt werden. Gemeinsam mit sechs Überlebenden der Taten haben das ECCHR, Syrians for Truth and Justice (STJ) und ihre Partner im Januar 2024 eine Strafanzeige bei der deutschen Bundesanwaltschaft eingereicht, in der sie zu umfassenden Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit auffordern.


 
Auf das bist du auch noch stolz? Da hat dein Erdogan und die türkische Armee genau so gehandelt wie Netanjahu und die israelische Armee.
Tatort Syrien: Verbrechen an der Zivilbevölkerung in Afrin
Im Januar 2018 drangen die türkische Armee und mit ihnen verbündete bewaffnete Milizen in die nordsyrische Region Afrin ein. Die sogenannte Militäroperation "Olivenzweig" dauerte über zwei Monate und begann mit intensiven Luftangriffen, gefolgt von einer Bodeninvasion. Als türkische Streitkräfte und von der Türkei unterstützte bewaffnete syrische Gruppen die Kontrolle über die Region übernahmen, wurde die überwiegend kurdische Bevölkerung aus ihren Häusern vertrieben und ihrer Lebensgrundlage beraubt.

Was damals begann, dauert bis heute an: Offiziell wird Afrin zwar durch syrische Lokalräte verwaltet, de facto kontrolliert die Türkei die Region jedoch seit März 2018. Die bewaffneten islamistischen Milizen, die zuvor schon unter dem Dach der Syrian National Army (SNA) vielerorts Verbrechen begangen haben, errichteten zudem eine Willkürherrschaft. Mit Wissen der Türkei begehen sie systematisch Gräueltaten wie willkürliche Verhaftungen von Zivilist*innen, sexualisierte Gewalt, Folter, systematische Plünderungen und Tötungen.

Diese von pro-türkischen und auch islamistischen Milizen begangenen Menschenrechtsverletzungen sind Völkerrechtsverbrechen und können überall auf der Welt verfolgt werden. Gemeinsam mit sechs Überlebenden der Taten haben das ECCHR, Syrians for Truth and Justice (STJ) und ihre Partner im Januar 2024 eine Strafanzeige bei der deutschen Bundesanwaltschaft eingereicht, in der sie zu umfassenden Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit auffordern.



wenn es euch nicht passt wie erdogan mit den terroristen umgeht,kann er auch wie netanyahu vorgehen vielleicht passt es euch dann.
 
wenn es euch nicht passt wie erdogan mit den terroristen umgeht,kann er auch wie netanyahu vorgehen vielleicht passt es euch dann.
Er ist wie Netanjahu vorgegangen und es war vor allem Zivilbevölkerung die da ermordet wurde. Du kommst in peinlicher Weise immer mit Terroristen, bejubelst aber so wie Erdogan die Hamas, eine Terrororganisation die beinahe an den IS heranreicht. Gut, Erdogan hat auch den IS unterstützt, also keine Ahnung woher du dann so einen Mist hernimmst und meinst Erdogan wäre nicht mindestens so kriminell vorgegangen wie Netanjahu.
 
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