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Politischer Konflikt in Bosnien eskaliert

Besser ihr haltet mal die Klappe Kinder!!!
Die Kroaten und die Bosniaken leben in keinen Flüchtlingscamps, aber immer noch leben über 100.000 Serben in Flüchtlingslagern!!!!

Hier ein Ausschnitt:

Das serbische Flüchtlingsproblem
"Den Hass braucht wirklich niemand"

Fast 100.000 Serben mussten während des Bürgerkrieges aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien fliehen. Viele leben auch 14 Jahre später noch in Flüchtlingsunterkünften. Ihr Vorwurf auch anlässlich des Weltflüchtlingstages: Kroatien behindere die Rückkehr in ihre Heimat.
Von Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien
Natürlich ist jede Flüchtlingsgeschichte anders und auf ihre Weise traurig. Die von Milojko Budimir ist besonders zynisch verlaufen. In seinem früheren Leben - und das bedeutet immer auch: in seiner Heimat Krajina, heute kroatisches Gebiet - arbeitete der Serbe in der historischen Festung von Knin.
"Meiner Arbeit als Museumsdirektor ist es zu verdanken, dass dort alle Kulturgüter gerettet werden konnten - und zum Großteil handelt es sich dabei um kroatische Kulturschätze", erzählt Budimir. "Zur Belohnung hat man mich, wie die meisten Serben, von dort vertrieben. 14 Jahre bin ich jetzt Flüchtling - habe aber noch immer kein Wohnrecht in Kroatien. Und mein Haus dort kann ich auch nicht renovieren, es wurde im Krieg total verwüstet."
Bürger zweiter Klasse in Belgrad und für Kroatien

Milojko Budimir ist ein kultivierter Mann. Er berichtet sehr sachlich. Schließlich vertritt er auch offiziell die Interessen aller Serben, die aus Kroatien fliehen mussten. In seiner Stimme schwingt kein Zorn mit - obwohl er Grund dazu hätte. Seit seiner Vertreibung aus der Krajina hat sich an seinem Status kaum etwas geändert. Ein Schicksal, das er mit fast 100.000 anderen serbischen Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien teilt.
Audio: Die serbische Dauer-Misere

Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien, z.Zt. Süd-Ost Europa 20.06.2009 07:43 | 3'42
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Download des Audios: mp3-Format, Ogg Vorbis-Format


Milojko Budimir fällt es schwer, seinen Umzug aus einem der einst über 700 Flüchtlingslager in Serbien in eine Belgrader Wohnung als kleinen sozialen Aufstieg zu sehen: "14 Jahre nach Kriegsende müssen viele von uns immer noch in Flüchtlingsunterkünften leben. Aber noch tragischer ist für mich das Schicksal derer, die in privaten Unterkünften wohnen - also zur Untermiete. Das gilt auch für mich selbst." In seinem Untermietsverhältnis wird dem Mann mit ergrautem Schnauzbart und den traurigen Augen täglich aufs Neue bewusst: Nach so vielen Jahren ist er noch immer nicht richtig in die serbische Gesellschaft integriert. Aber vor allem: Ein Bürger zweiter Klasse für die kroatischen Behörden.



QUELLE:Weltflüchtlingstag: Viele Serben noch immer Flüchtlinge | tagesschau.de

STAND: 20.06.2009
 
Die Kroaten haben sich dort und dann vertragen, als es ihnen am besten passte. ;) (siehe Zepce)
Und nie im Leben hätten sich Bosniaken und Kroaten ohne westlichen Einfluss vertragen und gemeinsame, allgemeine Sache gemacht. Dazu wollten die Kroaten viel zu sehr, was die Serben heute haben. :cool:

Falls du die ERS meinst, muss ich dich enttäuschen, das ist und bleibt Bosnien.
 
Besser ihr haltet mal die Klappe Kinder!!!
Die Kroaten und die Bosniaken leben in keinen Flüchtlingscamps, aber immer noch leben über 100.000 Serben in Flüchtlingslagern!!!!

Hier ein Ausschnitt:

Das serbische Flüchtlingsproblem
"Den Hass braucht wirklich niemand"

Fast 100.000 Serben mussten während des Bürgerkrieges aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien fliehen. Viele leben auch 14 Jahre später noch in Flüchtlingsunterkünften. Ihr Vorwurf auch anlässlich des Weltflüchtlingstages: Kroatien behindere die Rückkehr in ihre Heimat.
Von Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien
Natürlich ist jede Flüchtlingsgeschichte anders und auf ihre Weise traurig. Die von Milojko Budimir ist besonders zynisch verlaufen. In seinem früheren Leben - und das bedeutet immer auch: in seiner Heimat Krajina, heute kroatisches Gebiet - arbeitete der Serbe in der historischen Festung von Knin.
"Meiner Arbeit als Museumsdirektor ist es zu verdanken, dass dort alle Kulturgüter gerettet werden konnten - und zum Großteil handelt es sich dabei um kroatische Kulturschätze", erzählt Budimir. "Zur Belohnung hat man mich, wie die meisten Serben, von dort vertrieben. 14 Jahre bin ich jetzt Flüchtling - habe aber noch immer kein Wohnrecht in Kroatien. Und mein Haus dort kann ich auch nicht renovieren, es wurde im Krieg total verwüstet."
Bürger zweiter Klasse in Belgrad und für Kroatien

Milojko Budimir ist ein kultivierter Mann. Er berichtet sehr sachlich. Schließlich vertritt er auch offiziell die Interessen aller Serben, die aus Kroatien fliehen mussten. In seiner Stimme schwingt kein Zorn mit - obwohl er Grund dazu hätte. Seit seiner Vertreibung aus der Krajina hat sich an seinem Status kaum etwas geändert. Ein Schicksal, das er mit fast 100.000 anderen serbischen Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien teilt.
Audio: Die serbische Dauer-Misere

Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien, z.Zt. Süd-Ost Europa 20.06.2009 07:43 | 3'42
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Milojko Budimir fällt es schwer, seinen Umzug aus einem der einst über 700 Flüchtlingslager in Serbien in eine Belgrader Wohnung als kleinen sozialen Aufstieg zu sehen: "14 Jahre nach Kriegsende müssen viele von uns immer noch in Flüchtlingsunterkünften leben. Aber noch tragischer ist für mich das Schicksal derer, die in privaten Unterkünften wohnen - also zur Untermiete. Das gilt auch für mich selbst." In seinem Untermietsverhältnis wird dem Mann mit ergrautem Schnauzbart und den traurigen Augen täglich aufs Neue bewusst: Nach so vielen Jahren ist er noch immer nicht richtig in die serbische Gesellschaft integriert. Aber vor allem: Ein Bürger zweiter Klasse für die kroatischen Behörden.



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STAND: 20.06.2009

neka vam, neka vaaaaaaam....! Kad vi znate nasu hrvatsku napasti i pokvariti, znate i zato u srbiji picit i sutit
 
Besser ihr haltet mal die Klappe Kinder!!!
Die Kroaten und die Bosniaken leben in keinen Flüchtlingscamps, aber immer noch leben über 100.000 Serben in Flüchtlingslagern!!!!

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Das serbische Flüchtlingsproblem
"Den Hass braucht wirklich niemand"

Fast 100.000 Serben mussten während des Bürgerkrieges aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien fliehen. Viele leben auch 14 Jahre später noch in Flüchtlingsunterkünften. Ihr Vorwurf auch anlässlich des Weltflüchtlingstages: Kroatien behindere die Rückkehr in ihre Heimat.
Von Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien
Natürlich ist jede Flüchtlingsgeschichte anders und auf ihre Weise traurig. Die von Milojko Budimir ist besonders zynisch verlaufen. In seinem früheren Leben - und das bedeutet immer auch: in seiner Heimat Krajina, heute kroatisches Gebiet - arbeitete der Serbe in der historischen Festung von Knin.
"Meiner Arbeit als Museumsdirektor ist es zu verdanken, dass dort alle Kulturgüter gerettet werden konnten - und zum Großteil handelt es sich dabei um kroatische Kulturschätze", erzählt Budimir. "Zur Belohnung hat man mich, wie die meisten Serben, von dort vertrieben. 14 Jahre bin ich jetzt Flüchtling - habe aber noch immer kein Wohnrecht in Kroatien. Und mein Haus dort kann ich auch nicht renovieren, es wurde im Krieg total verwüstet."
Bürger zweiter Klasse in Belgrad und für Kroatien

Milojko Budimir ist ein kultivierter Mann. Er berichtet sehr sachlich. Schließlich vertritt er auch offiziell die Interessen aller Serben, die aus Kroatien fliehen mussten. In seiner Stimme schwingt kein Zorn mit - obwohl er Grund dazu hätte. Seit seiner Vertreibung aus der Krajina hat sich an seinem Status kaum etwas geändert. Ein Schicksal, das er mit fast 100.000 anderen serbischen Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien teilt.
Audio: Die serbische Dauer-Misere

Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien, z.Zt. Süd-Ost Europa 20.06.2009 07:43 | 3'42
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Milojko Budimir fällt es schwer, seinen Umzug aus einem der einst über 700 Flüchtlingslager in Serbien in eine Belgrader Wohnung als kleinen sozialen Aufstieg zu sehen: "14 Jahre nach Kriegsende müssen viele von uns immer noch in Flüchtlingsunterkünften leben. Aber noch tragischer ist für mich das Schicksal derer, die in privaten Unterkünften wohnen - also zur Untermiete. Das gilt auch für mich selbst." In seinem Untermietsverhältnis wird dem Mann mit ergrautem Schnauzbart und den traurigen Augen täglich aufs Neue bewusst: Nach so vielen Jahren ist er noch immer nicht richtig in die serbische Gesellschaft integriert. Aber vor allem: Ein Bürger zweiter Klasse für die kroatischen Behörden.



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STAND: 20.06.2009

dürfen gerne zurück. ausser sie reden schlecht über kroatien und labern etwas über krajina.... sie wissen ja wo belgrad ist!!! Nur so zur info. es gibt viele verbrecher die angst vor einer rückkehr haben da sie verhaftet werden können und ihnen ein gerichtstermin bevorsteht
 
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