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Kriegsverantwortliche Medien sollen vor Gericht!

Da müsste man doch auch Angestellte bzw. Journalisten westlicher Medien vor Gericht bringen.
 
Da müsste man doch auch Angestellte bzw. Journalisten westlicher Medien vor Gericht bringen.


warum vor Gericht...die Methode der SRS ist effektiver


Die Belgrader Intellektuellengruppe 'Zentrum für geistige Dekontamination' kämpft seit Jahren um die ehrliche Auseinandersetzung mit der serbischen Vergangenheit und fordert die Umerziehung. Ohne Erfolg. Mittlerweile wagen viele der Mitarbeiter nicht mehr, in der Öffentlichkeit aufzutreten, unter anderem aus Angst vor den Schlägertrupps der SRS von Vojislav Seselj. Sie und die Skinheads der Stadt sprengten, mit Baseballschlägern bewaffnet, vor einem Jahr die erste Gayparade Belgrads. Unter dem Leitspruch ihres Idols Seselj ('Toleranz ist für Schwächlinge') schlugen sie auf die friedlichen Teilnehmer ein. Zu den Unterstützern der Prügelorgie gehörte die Kirche. Und als im gleichen Jahr der US-Fotograf Ron Haviv eine Ausstellung über Jugoslawiens Nationalismen plante, da meldeten sich die Radikalen wieder zu Wort und beschimpften ihn als 'dreckigen Juden', den 'die Nazis zu vergasen vergessen haben'. Die Behörden verboten Haviv die Ausstellung. Seselj ist auch auf diese Aktion stolz.


Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich
 
Die gleiche Manipulation wurde damals in Montenegro durchgeführt. die serbischen Medien haben bewusst die These gestreut,dass kroatische Truppen Montenegro angreifen werden und man nicht nur gezwungen sei Monte zu verteidigen ,sondern nach dem Motto....Angriff ist die beste Verteidigung die kroatische Küste zu beschiessen.

Vorallem der jungen Generation in Montenegro wurde mit der Doku Rat za Mir von Koca Pavlovic bewusst , welche Rolle, die serbischen Medien spielten



Film - Balkan Express - ESI
 
Serbien diskutiert über die Rolle seiner Medien im Krieg - Crashkurs im Volkszorn - Nachrichten - sueddeutsche.de


Naja... mal schauen, was aus der Sache wird. Sollte Serbien sich wirklich mit der Sache auseinandersetzen (nicht nur wissenschaftlich-historisch, sondern auch juristisch), wird es sicher einige Jahre in Anspruch nehmen.


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man wird sich nicht damit auseinander setzen, da in Serbien immer noch jene Kräfte das Sagen haben die schon zur Slobo Zeit im Hintergrund die Fäden gezogen haben.

Gerade die politische Stagnation sowie die wirtschaftliche Misere ist für Jugendliche das Kernproblem. Sie werden weiter im Glauben gelassen, dass Serbien das eigentliche Opfer sei und somit ist eine Aufarbeitung nicht möglich.

Junge Leute fühlen sich im Stich gelassen
Die Meinungen darüber, ob 54 Prozent auswanderwillige junge Serben viel oder wenig ist, werden wohl weiterhin auseinandergehen. Professor Rajic zufolge steht fest, dass die jungen Leute frustriert sind und wer daran schuld ist: „Die Elite in Politik und Wirtschaft hat sie enttäuscht, weil sie sich mit der aktuellen Lage zufrieden gibt. Derzeit kann man beispielsweise beobachten, wie Außenminister Vuk Jeremic und die Regierung unglaublich viel Energie auf eine vollkommen verlorene und unsinnige Sache wie das Kosovo verschwenden. Viele soziale Probleme bleiben unterdessen ungelöst allen voran die Beschäftigung der Nachwuchskräfte.“​

Serbien: Brain Drain ins Ausland hält weiter an | Fokus Ost-Südost | Deutsche Welle | 23.07.2009
 
Na wenigstens wird zugegeben, dass Halbwahrheiten verbreitet wurden. Ob das Hardcorenationalisten den Wind aus den Segeln nimmt?
 
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