Franko
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Nun also doch!
Langzeitstudie belegt: Handynutzung kann Krebs verursachen
25.10.2009 - 13:59 UHR
Immer wieder gab es Gerüchte, dass die Strahlung von Handys gefährlich fürs menschliche Gehirn sein könnte. Immer wieder wiegelten Mobilfunkanbieter ab. Verlässliche Studien gab es bisher nicht.
Das könnte sich jetzt ändern: Eine Langzeituntersuchung unter Aufsicht der World Health Organization (WHO) in Genf, die noch in diesem Jahr veröffentlich werden soll, belegt erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen der Nutzung von Handys und der Entstehung von Hirntumoren. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Telegraph“.
In einem ersten Vorbericht der Studie sei von einem „signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren“ die Rede.
Für die rund 22 Millionen Euro teure Untersuchung wurden über vier Jahre lang rund 12 800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt, darunter sowohl Tumorpatienten als auch gesunde Nutzer. Offenbar konnte dabei ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Handynutzung und Entstehung verschiedener Tumore festgestellt werden.
Die genauen Zahlen sind bislang noch unter Verschluss, die komplette Untersuchung liegt einem wissenschaftlichen Magazin zur Veröffentlichung vor, berichtet der „Telegraph“. Experten sind sich aber schon jetzt sicher, dass die Veröffentlichung der WHO-Studie für Wirbel sorgen wird. Besonders der Gebrauch von Handys durch Jugendliche und Kinder müsse dann neu überdacht werden.
Welche Handys laut einer aktuellen Untersuchung besonders stark strahlen (alle Geräte liegen dennoch unter dem per Gesetz zugelassenen Grenzwert), sehen Sie unten.
Handys mit den höchsten Strahlungswerten:
10. SonyEricsson W302 (Strahlungsfaktor 10,42)
9. Nokia 6220 Classic (10,8
8. SonyEricsson C902 (10,89)
7. SonyEricsson G 502 (11,4)
6. Nokia 5310 XPress Music (12,57)
5. SonyEricsson K 810i (13,41)
4. SonyEricsson T700 (13,5)
3. Palm Treo Pro (14,53)
2. SonyEricsson W350i (16,0)
1. o2 XDA Orbit 2 (26,0)
Mit ein paar Tricks kann man beim Telefonieren die Strahlungsbelastung so gering wie möglich halten.
Sie sind besonders Dauer-Telefonierern, Kindern und Jugendlichen sehr zu empfehlen:
Möglichst kurz mobil telefonieren, wenn möglich auf Festnetz-Telefon wechseln.
Beim Verbindungsaufbau das Handy nicht ans Ohr halten, bis das Gespräch zu Stande gekommen ist.
Im Auto eine Außenantenne benutzen (das Handy erhöht sonst im Innenraum die Sendeleistung).
Eine Freisprecheinrichtung nutzen (sorgt für größeren Abstand des Handys vom Körper).
Das Handy immer ausschalten, wenn es nicht benötigt wird (zum Beispiel nachts).
Quelle:
Langzeitstudie belegt: Handynutzung verursacht Krebs und verändert das Gehirn - Digital - Bild.de
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Langzeitstudie belegt: Handynutzung kann Krebs verursachen
25.10.2009 - 13:59 UHR
Immer wieder gab es Gerüchte, dass die Strahlung von Handys gefährlich fürs menschliche Gehirn sein könnte. Immer wieder wiegelten Mobilfunkanbieter ab. Verlässliche Studien gab es bisher nicht.
Das könnte sich jetzt ändern: Eine Langzeituntersuchung unter Aufsicht der World Health Organization (WHO) in Genf, die noch in diesem Jahr veröffentlich werden soll, belegt erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen der Nutzung von Handys und der Entstehung von Hirntumoren. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Telegraph“.
In einem ersten Vorbericht der Studie sei von einem „signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren“ die Rede.
Für die rund 22 Millionen Euro teure Untersuchung wurden über vier Jahre lang rund 12 800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt, darunter sowohl Tumorpatienten als auch gesunde Nutzer. Offenbar konnte dabei ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Handynutzung und Entstehung verschiedener Tumore festgestellt werden.
Die genauen Zahlen sind bislang noch unter Verschluss, die komplette Untersuchung liegt einem wissenschaftlichen Magazin zur Veröffentlichung vor, berichtet der „Telegraph“. Experten sind sich aber schon jetzt sicher, dass die Veröffentlichung der WHO-Studie für Wirbel sorgen wird. Besonders der Gebrauch von Handys durch Jugendliche und Kinder müsse dann neu überdacht werden.
Welche Handys laut einer aktuellen Untersuchung besonders stark strahlen (alle Geräte liegen dennoch unter dem per Gesetz zugelassenen Grenzwert), sehen Sie unten.
Handys mit den höchsten Strahlungswerten:
10. SonyEricsson W302 (Strahlungsfaktor 10,42)
9. Nokia 6220 Classic (10,8
8. SonyEricsson C902 (10,89)
7. SonyEricsson G 502 (11,4)
6. Nokia 5310 XPress Music (12,57)
5. SonyEricsson K 810i (13,41)
4. SonyEricsson T700 (13,5)
3. Palm Treo Pro (14,53)
2. SonyEricsson W350i (16,0)
1. o2 XDA Orbit 2 (26,0)
Mit ein paar Tricks kann man beim Telefonieren die Strahlungsbelastung so gering wie möglich halten.
Sie sind besonders Dauer-Telefonierern, Kindern und Jugendlichen sehr zu empfehlen:
Möglichst kurz mobil telefonieren, wenn möglich auf Festnetz-Telefon wechseln.
Beim Verbindungsaufbau das Handy nicht ans Ohr halten, bis das Gespräch zu Stande gekommen ist.
Im Auto eine Außenantenne benutzen (das Handy erhöht sonst im Innenraum die Sendeleistung).
Eine Freisprecheinrichtung nutzen (sorgt für größeren Abstand des Handys vom Körper).
Das Handy immer ausschalten, wenn es nicht benötigt wird (zum Beispiel nachts).
Quelle:
Langzeitstudie belegt: Handynutzung verursacht Krebs und verändert das Gehirn - Digital - Bild.de
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