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Moslems wollen in der Kathedrale von Cordoba beten

Styria

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Juan José Tamayo über die Große Moschee von Córdoba

Die muslimische Gemeinschaft in Spanien hat vorgeschlagen, die Große Moschee von Córdoba, die nach der christlichen Wiedereroberung 1236 Kathedrale wurde, in ein ökumenisches Gotteshaus zu verwandeln. Doch Juan José Asenjo, Bischof von Córdoba, hat für das gemeinsame Beten von Muslimen und Christen nichts übrig. Der spanische Theologe Juan José Tamayo bedauert seine ablehnende Haltung: "Wir sollten nicht vergessen, dass Córdoba jahrhundertelang das herausragende Beispiel für das Miteinander von drei Kulturen und Religionen war. Die Moschee ist zweifelsohne das bedeutendste historische Wahrzeichen des europäischen Islam. Beinahe acht Jahrhunderte lang haben Muslime in Spanien gelebt, genauer gesagt 781 Jahre... Gibt es einen geeigneteren Ort der Begegnung als diese Moschee-Kathedrale in Córdoba, die zum Weltkulturerbe zählt und und ein Ort der Vermischung der drei religiösen Traditionen war: der jüdischen, der christlichen und der muslimischen? Das Gebet ist das Wesentliche der Religion, es gibt es in allen Religionen. Warum ist dem Bischof von Córdoba so daran gelegen, zu trennen, was die Religionen verbindet?"
euro|topics - Juan José Tamayo über die Große Moschee von Córdoba
 
Ich haltätätätä davon, dass du dir mal einen Duden suchst, Hetzer...
 
Ach, schreibt einfach nicht mehr in den Thread, dann geht er von alleine unter. Viel Spaß noch, Nazi.
 
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