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Ich bin Muslima!

Natürlich kann ich es auch so lassen wie es ist. Aber es schadet ja auch nicht die eigene Religion zu kennen und etwas dafür zu tun.

Mir gehts ja nicht da drum mich plötzlich in eine fromme Muslima zu verwandeln. Aber wirklich viel vom Islam weiß ich ehrlich gesagt nicht. Und das ist sehr schade.

Wie ich dazu gekommen bin? Hmm... also eigentlich wollt ich immer schon etwas mehr für die Religion tun, als wir es im Kosovo tun. Ich mag es nicht so extrem, aber eben so, dass man trotzdem modern und locker lebt.
Und vor kurzem hat mich ein sehr guter Freund nochmal zum Nachdenken gebracht.

An meinem Kleidungsstil werde ich denk ich eher weniger was ändern. Für mich ist das nicht relevant. Wichtig sind mir ganz andere Dinge in meinem Vorhaben.

Ich werde trotzdem weggehen, Spaß haben, mir selbst treu bleiben und Ich selbst sein.
Aber ich will hin und wieder in den Kuran schauen, vll in die Moschee, regelmäßig beten, auch das Fasten kann man doch 1x im Jahr machen usw.

Und das alles im Einklang mit meinem bisherigen Lebensstil.

Aber mir wird man niemals ansehen können, dass ich Muslima und religiös bin, genauso wie den meisten Kosovoalbanern. Kein Kopftuch, Kein Verhüllen usw.
Denn schließlich, und das ist mir mindestens genauso wichtig, habe ich nicht nur eine Religion, sondern auch eine Nationalität, eine eigene Kultur bzw. kulturelle Entwicklung, Persönlichkeit etc.



:D
 
Natürlich kann ich es auch so lassen wie es ist. Aber es schadet ja auch nicht die eigene Religion zu kennen und etwas dafür zu tun.

Mir gehts ja nicht da drum mich plötzlich in eine fromme Muslima zu verwandeln. Aber wirklich viel vom Islam weiß ich ehrlich gesagt nicht. Und das ist sehr schade.

Wie ich dazu gekommen bin? Hmm... also eigentlich wollt ich immer schon etwas mehr für die Religion tun, als wir es im Kosovo tun. Ich mag es nicht so extrem, aber eben so, dass man trotzdem modern und locker lebt.
Und vor kurzem hat mich ein sehr guter Freund nochmal zum Nachdenken gebracht.

An meinem Kleidungsstil werde ich denk ich eher weniger was ändern. Für mich ist das nicht relevant. Wichtig sind mir ganz andere Dinge in meinem Vorhaben.

Ich werde trotzdem weggehen, Spaß haben, mir selbst treu bleiben und Ich selbst sein.
Aber ich will hin und wieder in den Kuran schauen, vll in die Moschee, regelmäßig beten, auch das Fasten kann man doch 1x im Jahr machen usw.

Und das alles im Einklang mit meinem bisherigen Lebensstil.

Aber mir wird man niemals ansehen können, dass ich Muslima und religiös bin, genauso wie den meisten Kosovoalbanern. Kein Kopftuch, Kein Verhüllen usw.
Denn schließlich, und das ist mir mindestens genauso wichtig, habe ich nicht nur eine Religion, sondern auch eine Nationalität, eine eigene Kultur bzw. kulturelle Entwicklung, Persönlichkeit etc.



:D
Du machst das beste und ich wünsch dir viel Erfolg. Muss nur hier aufpassen, weil die Leute dich von allen Seiten überrennen werden und dich vom Gegenteil überzeugen wollen. Dies jedoch sollte dich in deinem Vorhaben noch mehr stärken und du tust es ja für dich und nicht für andere und allein das ist der einzig wichtige Knackpunkt :app::app::app:
 
Du machst das beste und ich wünsch dir viel Erfolg. Muss nur hier aufpassen, weil die Leute dich von allen Seiten überrennen werden und dich vom Gegenteil überzeugen wollen. Dies jedoch sollte dich in deinem Vorhaben noch mehr stärken und du tust es ja für dich und nicht für andere und allein das ist der einzig wichtige Knackpunkt :app::app::app:


Mirt doch wurscht, ich lass mir eh von niemanden was sagen oder beeinflussen =)
 
viel glück rrushja, ich hab auch so angefangen wie du und habs bis jetzt nicht bereut, hör nicht auf die komischen gestalten hier :happyhippy:
 
Häääää?????

Ich dachte beim Islam gibts kein Hüh oder Hott? Ich dachte, man (frau) solle sich nicht einfach "die Rosinen" rauspicken und den Rest der "Regeln" (mir fällt kein besseres Wort ein; vielleicht: Gebote?) außen vor lassen?

Wird hier nicht immer von treuen Moslems gepredigt, dass ein wahrer Moslem sich an die Gebote dieser Religion halten solle? Wie kann man dann sagen, ich will zwar den Glauben mehr annehmen als bisher, aber an meinem Kleidungsstil werde ich nichts ändern, oder ich will modern und locker bleiben?

So wie ich es verstanden habe will Rrushja sich mit dem Glauben auseinander setzen, und das ist auch löblich und völlig in Ordnung. Aber macht sie das dann zu einer Muslima?

Bitte korrigiert mich, wenn ich oben irgendwo was falsch verstanden habe.
 
Häääää?????

Ich dachte beim Islam gibts kein Hüh oder Hott? Ich dachte, man (frau) solle sich nicht einfach "die Rosinen" rauspicken und den Rest der "Regeln" (mir fällt kein besseres Wort ein; vielleicht: Gebote?) außen vor lassen?

Wird hier nicht immer von treuen Moslems gepredigt, dass ein wahrer Moslem sich an die Gebote dieser Religion halten solle? Wie kann man dann sagen, ich will zwar den Glauben mehr annehmen als bisher, aber an meinem Kleidungsstil werde ich nichts ändern, oder ich will modern und locker bleiben?

So wie ich es verstanden habe will Rrushja sich mit dem Glauben auseinander setzen, und das ist auch löblich und völlig in Ordnung. Aber macht sie das dann zu einer Muslima?

Bitte korrigiert mich, wenn ich oben irgendwo was falsch verstanden habe.
Es ist lediglich ein Anfang oder kannst du schon morgen früh die chinesische Sprache beherrschen?
 
Teil 2

Was macht mich zu einer Muslima? Kenne ich meine Religion? Weiß ich über sie bescheid? Was tu ich für meine Religion? Die Antwort ist ganz klar: Nein, ich tu gar nichts und im Grunde kenne ich sie nicht.

Seit ich denken kann, weiß ich, dass ich eine bin, aber tue vielleicht fast genauso wenig, wie eine Nicht-Muslima. Da passt doch irgendwas nicht. Ich will aber auch nichts anderes sein, und schon gar nicht Atheistin oder son Kram.

Also, was tun?

DIIIIIING:sign7: Ganz klar, ich muss mein Religionsstil bisschen umgestalten. :hotsun:

Alles was ich tun und einhalten KANN (körperlich, psychisch usw.), das werde ich tun. Ich werde sicherlich nicht von 20% auf 100 kommen, aber das ist auch nicht wichtig.
Wichtig für mich ist dabei die Erfahrung zu machen um am Ende selbst sagen zu können, ob es gut oder nichts für mich ist. Und nicht von vornherein "NÖ" sagen.

Das erste was ich tun werde ist, den Kuran lesen. Dafür werde ich sicherlich viel Zeit brauchen, um auch alles richtig zu verstehen.
Aufjedenfall werde ich mir viel an Wissen holen.

Dann werde ich auch versuchen mit viiiiiiiiiiiel Kraft und Wille zu fasten. Das wird hart.

Das mit dem Essen weiß ich noch nicht, wie und ob ich das machen kann. Muss ich mal schauen. Aber eins nach dem andern =)

In die Moschee würde ich auch gehen und beten (auch zu Hause), aber das muss ich mir noch zeigen lassen.



Ich bin gespannt, welche Erfahrungen ich dabei machen werde. Aber ich hoffe es wird gut und werde merken, dass es absolut keine Einschränkung für mich im Leben bedeutet. Und vor allem hoffe ich, dass ich das schaffen werde.

Aber dennoch bin ich etwas skeptisch, denn ich weiß einfach nicht, ob es wirklich das Richtige für mich ist. Es ist eigentlich ne verdammt rießen Lebensumstellung.

Naja, ich werde euch noch berichten, was draus geworden ist. 8)

Mir gefällt dein Vorhaben, hab auch ein paar mal drüber nachgedacht sowas zu machen, den Kuran lesen etc..ja eines tages war ich soweit besorgte mir den Kuran hab die erste seite aufgeschlagen und schon dachte ich mir nööö das bin nicht ich....ich glaub einfach an zu wenig, zwar glaub ich dran das es einen Gott gibt, aber nicht daran beten zu gehen zu fasten allgemein sich an ein Buch zu halten...

Wünsch dir aber viel Glück bei deinem Vorhaben ;)
 
Es ist lediglich ein Anfang oder kannst du schon morgen früh die chinesische Sprache beherrschen?

Ich denke nicht, dass man (frau) das Erlernen einer Fremdsprache mit der Übernahme einer Weltanschauung vergleichen kann. Im Übrigen hätte ich gerade von dir eine fundierte Antwort auf meine Frage erwartet.
 
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