Das kannst du, wie alle anderen Serben auch, natürlich Beweisen.
Ihr geht einem dermaßen auf dem Sack... Alle albanischen Politiker die wegen euren schlechten Lügen vor Gericht waren, kammen auch wieder frei.
Angefangen bei den Lügen über die Politiker bis hin zu den sehr beliebten serbischen Organen...
Welche denn? Ramush Haradinaj, lol?
Interessant, denn...
UÇK-Organisator
Hashim Thaçi arbeitete in der Schweiz weiter in politischen Exilgruppen, etwa seit 1993 als Führungsmitglied der im Entstehen begriffenen „Befreiungsarmee des Kosovo“, UÇK. Von dort organisierte er den Waffenschmuggel ins Kosovo sowie Finanzierung und Ausbildung der UÇK; dabei bewegte er sich zwischen der
Schweiz, Albanien und dem Kosovo. Wegen Überfällen auf jugoslawische Polizeieinheiten und Kasernen in den Jahren 1993 bis 1996 verurteilte ihn
1997 ein Bezirksgericht in
Priština/Prishtinë zu zehn Jahren Gefängnis wegen terroristischer Anschläge.
Während der bewaffneten Auseinandersetzungen 1998 war er unter dem Decknamen
Gjarpni (dtsch.:„Schlange“) UÇK-Kommandeur in der Region
Mališevo/Malishevë. Aus einer Verletzung in Kampfhandlungen soll seine Narbe auf der rechten Wange stammen. Am 13. August 1998 wurde Thaçi zu einem der politischen Vertretern des Generalstabs der UÇK ernannt, in der Folgezeit faktisch politischer Führer der UÇK. Im Februar 1999 schrieben ihn die Jugoslawen wegen mehrerer terroristischer Anschläge auf die jugoslawischen Polizisten in Glogovac/Gllogovc zur Fahndung aus.
Von der UÇK in die Politik
Im Februar 1999 führte Thaçi zusammen mit dem damaligen UCK-Führer Adem Demaci die Kosovo-albanische Delegation bei den
Verhandlungen von Rambouillet. Während der Verhandlungen konnte sich Thaçi gegenüber Demaci (welcher eine sofortige Unabhängigkeit des Kosovo forderte, während Thaçi erstmal nur den serbischen Rückzug aus dem Kosovo forderte) innerhalb der UCK durchsetzen, woraufhin Demaci zurücktrat. Am 2. April ernannte ihn die UÇK zum Ministerpräsidenten einer Übergangsregierung, von dieser Zeit an galt Thaçi als neuer politischer Führer der UÇK. Als solcher unterzeichnete er auch die Erklärung zur Entwaffnung und Demobilisierung der UÇK nach dem Einmarsch der NATO im Kosovo.
Vom Juni 1999 bis zur Auflösung im Dezember 1999 bezeichnete sich Hashim Thaçi als Chef einer UÇK-geführten Regierung des Kosovo – in Konkurrenz zu einer weiteren kosovarischen und einer jugoslawischen Regierung, die alle drei von der für das Kosovo maßgeblichen UN-Mission
UNMIK nicht anerkannt wurden. Im Gegensatz zu den beiden anderen Konkurrenten konnte sich Hashim Thaçi allerdings auf eine breite und weitgehend bewaffnete Anhängerschaft der ehemaligen UÇK stützen; viele UÇK-Anhänger versuchten eigenständige Regionalverwaltungen zu errichten. Von Dezember 1999 an war er Mitglied in dem von der UNMIK eingerichteten provisorischen Verwaltungsrat des Kosovo.
1999 erfolgte die Gründung der UÇK-Nachfolgepartei
Demokratische Partei des Kosovo (PDK) (alb.:
Partia Demokratike e Kosovës); seither ist Hashim Thaçi deren Vorsitzender. Bei den ersten Wahlen zum
Gesamtparlament des Kosovo am 17. November 2001 erhielt die PDK 25,7 Prozent der Stimmen und 26 Parlamentssitze und übernahm mit Rugovas LDK die Regierung. Nach den Wahlen 2004 (28,9 Prozent und 30 Sitze) geht die PDK als zweitstärkste Partei in die Opposition.
Bei den
kosovarischen Parlamentswahlen 2007 wurde die PDK mit 34 % Wählerstimmen Wahlsieger. Thaçi wurde neuer Ministerpräsident
[1].
Organisierte Kriminalität
Hashim Thaçi werden immer wieder Verbindungen zur
organisierten Kriminalität im Kosovo nachgesagt. Der Balkankorrespondent der
New York Times Chris Hedges beschuldigte ihn zusammen mit zwei weiteren Vertrauten, andere UÇK-Führer und politische Opponenten ermordet zu haben.
[2]. Auch
Bujar Bukoshi, Premier der zunächst pazifistisch orientierten albanischen Exilregierung
Ibrahim Rugovas, erklärte, dass Thaçi um seiner Karriere willen „über Leichen gehen würde“.
In einem Bericht des
Bundesnachrichtendienstes, den der Publizist
Jürgen Roth in der Schweizer
Weltwoche veröffentlichte
[3], wird Thaçi als eine der drei Schlüsselfiguren bezeichnet, die im Kosovo als Verbindungsglied von organisierter Kriminalität und Politik funktionieren. Er kontrolliere einen bedeutenden Teil der kriminellen Aktivitäten im Kosovo und sei Auftraggeber eines Profikillers. Während seiner Zeit als UÇK-Führer habe Thaçi einen „Sicherheitsdienst“ kontrolliert, „ein im gesamten Kosovo aktives kriminelles Netzwerk“. Außerdem habe er nach dem Krieg direkte Kontakte zur organisierten Kriminalität in Tschechien und Albanien unterhalten. Nach BND-Angaben war Thaçi zumindest im Oktober 2003 in umfangreiche Drogen- und Waffengeschäfte verwickelt.
Bei diesen Berichten handelt es sich um nachrichtendienstliche Erkenntnisse. Gerichtsverwertbare Erkenntnisse der
UNO-Polizei wurden nicht bekannt, auch gibt es im Kosovo kein
Ermittlungs- oder
Gerichtsverfahren gegen Thaç
Sogar bei Wikipedia steht was darüber...