Ursprung und ritueller Sinn der BeschneidungEs war schon vorher da und wurde übernommen.
Ursprung und ritueller Sinn der Beschneidung
Der Ursprung des Brauchs der Beschneidung ist weitgehend ungeklärt. Vermutlich haben patriarchale Stammesgesellschaften die Beschneidung beider Geschlechter eingeführt. Älteste Überlieferungen des Rituals deuten auf Volksgruppen, die in ariden, wüstenähnlichen Regionen lebten. Die Nomaden insbesondere Nord- und Ostafrikas sowie Australiens und deren Nachfolgereligionen sind auch heute noch die Träger der religiösen Beschneidung.
Medizinhistoriker vermuten, dass bereits im Altertum die Beschneidung zur Kontrolle des Geschlechtslebens der Sklaven und der Unterschicht dienen sollte, ohne gleichzeitig die Fruchtbarkeit zu beeinflussen. Religionsgeschichtlich kann eine Erklärung des Brauchs als Ablösung vom Menschenopfer gesehen werden. In vorgeschichtlicher Zeit wurden den Göttern, die besänftigt und milde gestimmt werden sollten, Menschen als Opfer dargebracht. Auch war die Kastration von unterworfenen Feinden und Sklaven üblich. Im Zuge religiöser Umbrüche opferte man schließlich nurmehr etwas von jenem Teil des Mannes, der für die Weitergabe des Lebens zuständig und sogar der Ursprungsort für neues Leben war und damit Gott beziehungsweise den Göttern am nächsten stand. Diese Reform war ein Pars pro toto-Opfer, das in der biblischen Tradition – und für den skizzierten Zusammenhang von Menschenopfer (hier Opferung des Sohnes Isaak) Beschneidung und Fruchtbarkeit exemplarisch – Abraham als erster vornahm (Gen 17,12 EU).
Die rituelle oder religiöse Beschneidung in der Pubertät stellt bei beiden Geschlechtern einen Initiationsritus dar. Der heranwachsende Mensch wird in die Gemeinschaft aufgenommen, indem er bewusst in eine Krisensituation gebracht wird, in der er „sich bewähren“ und als „vollwertiges Mitglied“ erweisen soll. Oft muss er dabei eine Reihe von schmerzhaften oder demütigenden Prüfungen ablegen. So stellt die Beschneidung bei den Bambara und den Dogon im westafrikanischen Mali einen Mannbarkeitsritus dar, der die ursprüngliche Androgynität, als „verhexte Weiblichkeit“ durch die Vorhaut symbolisiert, aufheben soll.[5]
Neben der Beschneidung der Vorhaut des Mannes gibt es verschiedene Formen von operativen Eingriffen am Penis, die im Rahmen derartiger Initiationsriten bei verschiedenen Naturvölkern auch heute noch praktiziert werden. Bei den Aborigines, den australischen Ureinwohnern, sowie auf mehreren Inseln des Westpazifischen Ozeans ist es Brauch, jungen Männern einige Wochen nach Entfernung der Vorhaut den Penis aufzuschlitzen, was eine vollständige oder partielle Spaltung der Harnröhre bewirkt, die sogenannte Subinzision. In Indonesien werden den Jungen zu Beginn der Pubertät Bambus- oder Metallkugeln, so genannte Implants, in den Penisschaft oder die Eichel eingesetzt.
und ich mit einem MausklickIch hab es mit einem Satz geschafft. ^^
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Ein Mausklick zum markieren + strg-C....bleibt bei einem MausklickWenn du es mit einem schaffst, dann rat ich dir eine eigene Softwarefirma zu gründen.
Die Beschneidung ist in der Thora als Gesetz bei den Juden verankert
Im Koran steht die Beschneidung nicht und ist somiet eigentlich kein muslimischer Ritus
Perfekt mein ich nicht, sondern der perfekteste
aber naja das ist jetzt ein anderes Thema.
Es gehört zur Hygiene.
Meiner Meinung nach, gibt es einfach Sachen, die er uns überlassen hat, um zu sehen, ob wir Menschen diesen Worten glauben oder nicht.
Es ist kein Stück des Gliedes was entfernt wird,
sondern ein Stück Haut. Ich finde es ist eine Kleinigkeit.
Das Leben hier auf der Erde ist nur ein Test.
Also eine Beschneidung als Verstümmelung anzusehen find ich schon recht übertrieben, da hier keine körperliche Behinderung entsteht oder sonst irgendein Schaden entsteht. Viele sagen ja (auch männer) dass es für sie vorteile hat.
Mir sind keine körperlichen oder psychischen Schäden bekannt die aufgrund der beschneidung entstehen deswegen sehe ich darin auch kein problem.
Und die kinder werden bis sie erwachsen sind nicht gefragt was sie wollen, ist nunmal so, sie kriegen nunmal die lebensweise beigebracht welche die eltern für richtig halten, das ist bei jeder familie so der fall, oder willst du mir erzählen du fragst deine kinder "hey du also ich hab die und die weltanschauung, ist die für dich in ordnung, oder soll ich dir eine andre beibringen?"
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