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[Sammelthread] Somalia

αρτεmi;1468660 schrieb:
Kindesmissbrauch: Mann (21) in Saudi-Arabien enthauptet


Ein Kinderschänder (21) wurde in Saudi-Arabien geköpft und anschließend gekreuzigt.

Dabei handelt es sich um eine Strafe im Sinne der Scharia, einer puritanisch-konservativen Auslegung des islamischen Rechts.

Der Mann hatte fünf drei- bis siebenjährige Jungen sexuell missbraucht, einen ließ er in der Wüste zurück, wo dieser verdurstete.



Urteil nach der Scharia: Kinderschänder (21) in Saudi-Arabien enthauptet und gekreuzigt - Welt - Aktuelles - tz-online.de


Ein Hoch auf die Scharia!
 
Die Amis waren schon mal da,aber die wollen keine Hilfe,
dann bitteschön.
Ich kenn noch das Video wo der Ami wie ein Vieh mit einem LKW an den Füßen durch die "Stadt" gezogen wurde.
Die wollen keine Hilfe.
SO LASS SIE

Manche musst du ganz töten damit sie ruhe geben.(Sprichwort)

Das war aber glaube ich in Bagdad.Bagdad ist aber fast friedlich im Vergleich zu Somalia.
 
αρτεmi;1468660 schrieb:
Kindesmissbrauch: Mann (21) in Saudi-Arabien enthauptet


Ein Kinderschänder (21) wurde in Saudi-Arabien geköpft und anschließend gekreuzigt.

Dabei handelt es sich um eine Strafe im Sinne der Scharia, einer puritanisch-konservativen Auslegung des islamischen Rechts.

Der Mann hatte fünf drei- bis siebenjährige Jungen sexuell missbraucht, einen ließ er in der Wüste zurück, wo dieser verdurstete.


Urteil nach der Scharia: Kinderschänder (21) in Saudi-Arabien enthauptet und gekreuzigt - Welt - Aktuelles - tz-online.de


also dann wäre die polnische chemische kastration schon sinnvoller,

ein solcher urteil findet man bei menschen aus dem 11 JHD.
 
pc. Leipzig, 27. Juli 2011. Das Welternährungsprogramm der UN (WFP) errichtete am Dienstag und Mittwoch eine Luftbrücke, um die Menschen in den somalischen Gebieten mit 14 Tonnen Lebensmitteln zu versorgen. Somalias Hauptstadt Mogadischu, der Osten von Äthiopien und der Norden Kenias werden von Nairobi aus angeflogen, um Lebensmittel in die von der schweren Hungersnot betroffenen Gebiete zu bringen. Unklar ist jedoch, ob die islamische Miliz Al-Shabaab dem WFP und anderen Nichtregierungsorganisationen den Zugang zu einigen der am schlimmsten betroffenen Regionen gewähren wird. Die radikal-islamische Bewegung hat bereits am Donnerstag damit gedroht, keine ausländischen Hilfslieferungen in die von ihnen kotrollierten somalischen Gebiete zuzulassen. Rund 11 Millionen Menschen in Kenia, Somalia, Äthiopien und Dschibuti werden von Dürre, Hunger und Unruhen bedroht. Seit Anfang Juni sind laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) 100.000 Binnenflüchtlinge in die somalische Hauptstadt Mogadischu geflohen. Die Hungersnot in Ostafrika wurde vor einer Woche von den Vereinten Nationen als offiziell erklärt. Besonders stark betroffen ist Somalia, wo laut Unicef alle sechs Minuten ein Kind stirbt. UN-Angaben zufolge ziehen pro Tag 3.500 somalische Flüchtlinge über die Grenzen der Nachbarländer Kenia und Äthiopien. Der Afrikabeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), befürwortet eine weitere Aufstockung der deutschen Finanzhilfe. Er teilte dem SWR mit, die Regierung werde es “nicht zulassen, dass dort Menschen sterben, wenn es wirklich nur am Geld liegt”.


Somalia: Islamisten verweigern Hilfstransporten Zugang « Frühnachrichten
 
Schau an wie du hier gegen den Islam hetzst. Man kann ja nichts anderes erwarten von euch, Kemalisten.
 
Schau an wie du hier gegen den Islam hetzst. Man kann ja nichts anderes erwarten von euch, Kemalisten.
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