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Friedensnobelpreis Sammelthread

Etwa mit der Forderung nach Abschaffung von § 218?

Begründe! Aussagen in der Raum schmeissen kann jeder ...

Frau Schwarzer hat sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau engagiert als dies in der Gesellschaft alles andere als eine selbstverständliche Vorstellung anerkannt war. Es ist nicht bewundernswert im Mainsteram zu schwimmen und durch Oppurtinität als Frau eine Position zu erlangen die sich sehen lässt, sondern es ist bewundernswert durch Krititik an herrschende Strukturen, mit der man sich unbeliebt macht, auf die Barikaden zu gehen um Veränderungen anzutreiben. Die Rolle der Frau in den 60er war rechtlich wie gesellschaftlich eine durch und durch von patriarchalischen Vorstellungen geprägte. Eine Frau durfte zum Beispiel kein Bankkonto haben/ oder arbeiten gehen ohne Erlaubnis des Mannes (erst 1977 gesetzlich geändert). Bis in den 60er hatte der Ehemann das Bestimmungsrecht über Frau und Kinder. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Frau Schwarzer und Co. haben die Ketten aufgerissen somit Möglichkeiten und Freiheiten erkämpft von denen die Frauen von heute profitieren. Es profitiert die ganze Gesellschaft, denn es ist im Wohle der ganzen Community wenn nicht ein Teil von ihr entrechtet wird.
 
Frau Schwarzer hat sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau engagiert als dies in der Gesellschaft alles andere als eine selbstverständliche Vorstellung anerkannt war. Es ist nicht bewundernswert im Mainsteram zu schwimmen und durch Oppurtinität als Frau eine Position zu erlangen die sich sehen lässt, sondern es ist bewundernswert durch Krititik an herrschende Strukturen, mit der man sich unbeliebt macht, auf die Barikaden zu gehen um Veränderungen anzutreiben. Die Rolle der Frau in den 60er war rechtlich wie gesellschaftlich eine durch und durch von patriarchalischen Vorstellungen geprägte. Eine Frau durfte zum Beispiel kein Bankkonto haben/ oder arbeiten gehen ohne Erlaubnis des Mannes (erst 1977 gesetzlich geändert). Bis in den 60er hatte der Ehemann das Bestimmungsrecht über Frau und Kinder. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Frau Schwarzer und Co. haben die Ketten aufgerissen somit Möglichkeiten und Freiheiten erkämpft von denen die Frauen von heute profitieren. Es profitiert die ganze Gesellschaft, denn es ist im Wohle der ganzen Community wenn nicht ein Teil von ihr entrechtet wird.

Gegen so etwas sagt auch niemand normal denkende Mann etwas, aber schau Dir mal an, wie beispielsweise Väter bei Scheidungen in Bezug auf das Umgangsrecht mit ihren Kindern benachteiligt werden ganz zu schweigen von unverheirateten Männern.
Oder bei Dingen wie Vaterschaftstest und so weiter, da bist Du als Mann immer benachteiligt.
Ich habe da mal eine Reportage darüber gesehen, das ist wirklich krass wie Männer da bei Scheidungen benachteiligt werden, nach der Sendungen habe ich den Entschluss gefasst keine Kinder haben zu wollen und solche Entscheidungen bzw. Gesetze sind eben hauptsächlich auf Druck von Feministinnen entstanden.
 
Frau Schwarzer hat sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau engagiert als dies in der Gesellschaft alles andere als eine selbstverständliche Vorstellung anerkannt war. Es ist nicht bewundernswert im Mainsteram zu schwimmen und durch Oppurtinität als Frau eine Position zu erlangen die sich sehen lässt, sondern es ist bewundernswert durch Krititik an herrschende Strukturen, mit der man sich unbeliebt macht, auf die Barikaden zu gehen um Veränderungen anzutreiben. Die Rolle der Frau in den 60er war rechtlich wie gesellschaftlich eine durch und durch von patriarchalischen Vorstellungen geprägte. Eine Frau durfte zum Beispiel kein Bankkonto haben/ oder arbeiten gehen ohne Erlaubnis des Mannes (erst 1977 gesetzlich geändert). Bis in den 60er hatte der Ehemann das Bestimmungsrecht über Frau und Kinder. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Frau Schwarzer und Co. haben die Ketten aufgerissen somit Möglichkeiten und Freiheiten erkämpft von denen die Frauen von heute profitieren. Es profitiert die ganze Gesellschaft, denn es ist im Wohle der ganzen Community wenn nicht ein Teil von ihr entrechtet wird.


Muss ich gelten lassen, allerdings hat Frau Schwarzer auch eine Menge an sinnlosen Mist verzapft in ihrem Leben, *ganz kla.
 
Gegen so etwas sagt auch niemand normal denkende Mann etwas, aber schau Dir mal an, wie beispielsweise Väter bei Scheidungen in Bezug auf das Umgangsrecht mit ihren Kindern benachteiligt werden ganz zu schweigen von unverheirateten Männern.
Oder bei Dingen wie Vaterschaftstest und so weiter, da bist Du als Mann immer benachteiligt.
Ich habe da mal eine Reportage darüber gesehen, das ist wirklich krass wie Männer da bei Scheidungen benachteiligt werden, nach der Sendungen habe ich den Entschluss gefasst keine Kinder haben zu wollen und solche Entscheidungen bzw. Gesetze sind eben hauptsächlich auf Druck von Feministinnen entstanden.


Das ist auch absolut richtig, was du sagst. Hierbei sieht man, dass Benachteiligung keine Einbahnstrasse ist.
 
Gegen so etwas sagt auch niemand normal denkende Mann etwas, aber schau Dir mal an, wie beispielsweise Väter bei Scheidungen in Bezug auf das Umgangsrecht mit ihren Kindern benachteiligt werden ganz zu schweigen von unverheirateten Männern.
Oder bei Dingen wie Vaterschaftstest und so weiter, da bist Du als Mann immer benachteiligt.
Ich habe da mal eine Reportage darüber gesehen, das ist wirklich krass wie Männer da bei Scheidungen benachteiligt werden, nach der Sendungen habe ich den Entschluss gefasst keine Kinder haben zu wollen und solche Entscheidungen bzw. Gesetze sind eben hauptsächlich auf Druck von Feministinnen entstanden.

Die Grundlösung wäre erst gar nicht nach Mann und Frau zu unterscheiden, dann entsteht da auch keine Benachteiligung wegen des Geschlechts. Ich denke beim Umgangsrecht steckt der Gedanke dahinter das die Frau (Mutter) besser für die Kinder sorgen kann als der Mann (Vater). Würde man aber erst gar nicht vorab geschlechtsspezifisch selektieren, würde das Problem erst gar nicht entstehen.
 
Die Grundlösung wäre erst gar nicht nach Mann und Frau zu unterscheiden, dann entsteht da auch keine Benachteiligung wegen des Geschlechts. Ich denke beim Umgangsrecht steckt der Gedanke dahinter das die Frau (Mutter) besser für die Kinder sorgen kann als der Mann (Vater). Würde man aber erst gar nicht vorab geschlechtsspezifisch selektieren, würde das Problem erst gar nicht entstehen.

Ja schön gesagt, ist aber in der Realität eben anders, warum wohl weil es eben Menschen gibt, die trotzdem so selektiv denken. Im Grunde genauso wie Rassisten oder Kommunisten oder religiöse Fanatiker.
Bei den einen ist es die ethnische Zugehörigkeit, bei den anderen soziale Schicht der man angehört, bei den dritten die religiöse Zugehörigkeit und bei Leute die eben nach Geschlecht selektieren, eben das Geschlecht, sind alles letztlich Identitätsmerkmale eines Menschen nach denen da unterschieden und selektiert wird in Gut und Böse.
 
Gegen so etwas sagt auch niemand normal denkende Mann etwas, aber schau Dir mal an, wie beispielsweise Väter bei Scheidungen in Bezug auf das Umgangsrecht mit ihren Kindern benachteiligt werden ganz zu schweigen von unverheirateten Männern.
Oder bei Dingen wie Vaterschaftstest und so weiter, da bist Du als Mann immer benachteiligt.
Ich habe da mal eine Reportage darüber gesehen, das ist wirklich krass wie Männer da bei Scheidungen benachteiligt werden, nach der Sendungen habe ich den Entschluss gefasst keine Kinder haben zu wollen und solche Entscheidungen bzw. Gesetze sind eben hauptsächlich auf Druck von Feministinnen entstanden.

Wieso? Du musst dich gar nicht scheiden lassen.
 
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